Sunday Lunch, AlphaGo und ein unglaubliches Klarinettenduell – die Links der Woche vom 6.11. bis 12.11.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Es ist Freitag, die zweite Lockdown-Woche geht zu Ende, und die allgemeine Stimmung wird zusehends gereizter. Ich weiß ja nicht, wie euch das geht, aber mein erweiterter Bekanntenkreis beginnt, Wirkung zu zeigen. Die Beschränkungen nerven, die Typen, die die Existenz des Virus leugnen, obwohl man tagtäglich mit dessen Wirkung konfrontiert wird, gehen einem RICHTIG auf den Zeiger, und ein Ende der ganzen Geschichte ist – trotz Impfstoff – noch nicht abzusehen. Keine schönen Aussichten, momentan. Um so wichtiger ist es, entspannt und locker zu bleiben. Und wenn wir mit unseren Links der Wochen, den besten Geschichten und Videos, die wir während der letzten Woche für euch gesammelt haben, einen Beitrag zur Entspannung leisten können, dann freuen wir uns. Ehrlich. Keep cool! weiterlesen…

Weil egal ist, wie’s ausgeht…

RitaE / Pixabay

In den Rumpelkicker-Jahren der deutschen Fußballnationalmannschaft (1998 bis 2006) bediented sich Günter Netzer als TV-Experte gern der Formulierung „neuerlicher Tiefpunkt“, wenn es galt, ein Spiel einzuordnen. Am letzten Mittwoch hatten wir – was das Zuschauerinteresse am Aushängeschild des deutschen Fußballs anbelangt – den neuerlichsten, tiefsten Tiefpunkt erreicht: Horst Lichter hatte mit seinem parallel ausgestrahlten Ramschladen mehr Zuschauer als das Spiel gegen Tschechien. Ist das verwunderlich? Nein. weiterlesen…

Gerd Müller 75

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Video-Link: https://youtu.be/r8CRooxFFI8

Unsinnigerweise pflegte und pflegt die Boulevardpresse Gerd Müller oft als „Bomber“ zu bezeichnen. Dieser Begriff wird seiner Art, Fußball zu spielen und vor allen Dingen seiner unnachahmlichen Art, Tore zu erzielen, nicht im entferntesten gerecht. Die mit Urgewalt förmlich ins Tor hineingedroschenen Bomben waren seine Sache nun gar nicht. Er war ein Strafraumspieler von unglaublicher Beweglichkeit, der den Ball behaupten konnte, auch wenn er von mehreren Gegenspielern attackiert wurde. Diese engen, unübersichtlichen Situationen suchte er geradezu. Wenn es im Strafraum ein Getümmel gab, war er meist mittendrin, und irgendwann kullerte der Ball aus dem Getümmel heraus über die Tor-Linie. Typisches Müller-Tor!
Bei seinen Aktionen hatte er meist auch gar nicht die Zeit, dem Ball eine größere Wucht mitzugeben. Meist gelang es ihm, im Zweikampf ein paar entscheidende Millimeter zu gewinnen, so dass er gerade noch mit einer Schuh- oder Haarspitze an den Ball kam und ihn so irgendwie über die Torlinie schummelte. Typisches Müller-Tor! weiterlesen…

Jazz Manouche aus Innsbruck, das erste Laserschwert und die Mutter aller Butter – die Links der Woche vom 9.10. bis 15.10.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Es ist Freitag, die Woche ist reif zum Wegwerfen. Das sind wieder Tage, an denen man am liebsten den Fernseher nicht an und die Zeitung nicht aufmachen würde, aber durch Ignorieren geht das Virus und die mit ihm verbundene Stimmung ja auch nicht weg. Also: Augen auf und durch! Jetzt ist erstmal Wochenende, und zum Wochenende gibt traditionell unsere Wochen-Links, die besten Geschichten und Videos, die uns während der Woche unter den Mauszeiger gekommen sind. weiterlesen…

[Tipp der Woche] Die Rückkehr der Geister-Bundesliga

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Video-Link: https://youtu.be/9cW8o-k4qTY

Am Freitagabend ist’s soweit: der Schiri pfeift im leeren Stadion Bayern gegen Schalke an, der Ball rollt, wir werden die Bundesliga wieder haben. Vielmehr eine Art Ersatz-Bundesliga, denn ein Spieltag ohne Fans ist ein Spieltag ohne Stimmung, ohne Atmosphäre, ohne (Sorry, der muss jetzt sein) Kick. Andererseits haben wir beim Corona-Rest-Programm der letzten Saison und beim CL-Final-Turnier ja gesehen, dass auch der reine, beinahe sterile Sport im leeren Stadion durchaus Strahlkraft entwickeln kann. Was soll’s, wir können es nicht ändern, nur hoffen, dass die Fans möglichst blad langsam ihre Stammplätze wieder einnehmen können und das – vielleicht – beim Saisonfinale die Hütten wieder voll sind.
Und denkt an unser Tippspiel!