Platzgers Wetshaving-Speakeasy – 10 Jahre nassrasieren.ch

n37Man kennt sie aus alten Gangsterfilmen: die verschwiegenen Hinterzimmer von scheinbar unschuldigen Kneipen, den legendären Speakeasies. Man klopft an, ein kleines Schiebefenster öffnet sich, man muss ein Passwort („Swordfish“ o.ä.) sagen, und dann darf man eintreten. Im Chicago der Prohibitions-Ära landete man meist in einer Lasterhöhle und durfte sich am Schwarzgebrannten laben. Wenn man heutzutage in Bern das Hinterzimmer der Büchi Optik AG in der Kramgasse betritt, landet man in einem Paradies der Nassrasur. Hier hat Andreas Elmer seinen Traum von der perfekten, stilvollen Rasur Wirklichkeit werden lassen. Dieser Tage feiert er zehnjähriges Geschäftsjubiläum. Wir haben uns mit Platzger, wie sein Nick im Nassrasurforum lautet, ausführlich unterhalten. weiterlesen…

Beim Barbier in China und Taiwan

dscn4279Auf Reisen ist es mir ein großes Vergnügen geworden lokale Barbiere aufzusuchen. Hier ein Bericht über meine letzte Reise, in deren Verlauf ich mich in Beijing(2x), Lijiang, Shangri La und Taipei(2x) habe rasieren lassen. Dass ich mich unterwegs rasieren lasse war mir klar. Einen Plan hatte ich allerdings nicht. Meistens laufe ich durch die Gegend und fälle eine spontane Entscheidung für oder gegen einen Laden, an dem ich vorbei komme. weiterlesen…

Speick sucht Tester mit Bart

DSC00348Die Firma Speick ist den Freunden der gepflegten Nassrasur ein Begriff. Rasiercreme, Rasierseife und After Shave von Speick sind Klassiker und auch die anderen Pflegeprodukte von Speick werden im Nassrasurforum gern empfohlen. Nun hat Speick zwei neue Produkte in der Pipeline: Bartöl und Bart-Pomade. Bevor solche Produkte in weitere Entwicklung gehen, werden sie natürlich kritisch getestet, und für diesen Zweck sucht Speick Männer mit Bart. Für Männer, die Bartöl oder Bartpomade auf Herz und Nieren Barthaar und -wurzel testen wollen, stehen Produktmuster und ein Fragebogen zum Ausfüllen bereit. Wer teilnehmen möchte, schickt bitte eine Mail an Frau Klink (e) und bewirbt sich. Achtung: Die Anzahl der Testmuster ist begrenzt. Sich erst einen Bart wachsen lassen und dann bewerben, wird nicht funktionieren. Also, worauf wartet ihr noch?

Schorem – die Drecksack-Barbiere

Dass Friseure einmal zu Kultfiguren werden… wenn mir das in meiner länger zurückliegenden Jugendzeit Herr Schindewolf erzählt hätte, während er mir in seinem „Salon“ in der Friedrich-Wilhelm-Straße – wie immer – die abrasierten Nackenhaare pfundweise in den Nacken rieseln ließ, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Doch haargenau das geschieht gerade mit den Barbieren von Schorem in Rotterdam.

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Video-Link: https://youtu.be/m77iybSH2FU

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