Außergewöhnliches für den Alltag: die neuen Synthetik-Rasierpinsel von Thäter

Kenner wissen Bescheid: Rasierpinsel aus der Thäter-Manufaktur gehören zum Besten, was Mann sich für die morgendliche Nassrasur antun kann. Wer jemals einen der seltenen 2-Band-Silberspitz-Rasierpinsel von Thäter im Gesicht hat, weiß: Mehr Luxus beim Einschäumen geht vermutlich nicht. Aber auch die einfacheren Dachshaar-Modelle von Thäter haben Maßstäbe gesetzt. Wer sich auch im Alltag komfortabel und ohne Abstriche im Handling rasieren möchte, ist ebenfalls bei Thäter goldrichtig. Und jetzt hat Thäter mehrere (!) Synthetik-Pinsel-Serien auf den Markt gebracht. Von diesen Pisneln können wir Nassrasur-Aficionados – vollkommen zurecht – Außergewöhnliches erwarten. weiterlesen…

Buchstäblich richtig rasiert

Wenn man auf dem Gebiet der klassischen Nassrasur topaktuell über Neuigkeiten informiert sein will, gibt es nichts besseres als die Teilnahme am Nassrasurforum. Die Forumsmitglieder sind bestens informiert und hören sogar die eingeschäumten Flöhe husten, Und so habe ich letzte Woche im Forum gelesen, dass ein neues Buch zum Thema klassische Nassrasur erschienen ist, und zwar “Rasier dich richtig!” von Ulli Tückmantel. Tückmantel ist Journalist und somit Vollprofi, was das Schreiben anbelangt. Er schreibt in einem süffigen, angenehm zu lesenden Stil und – besonders wichtig – er weiß, wie man recherchiert und die so gefundenen Fakten dem Leser serviert. Das macht “Rasier dich richtig!” zu einer spannenden, amüsanten Lektüre auch für Männer, die sich schon seit vielen Jahren morgens mit Pinsel und Hobel die Stoppeln attackieren. weiterlesen…

Unterwegs – nicht ohne meinen Reise-Rasierapparat!

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Ich verreise gern kommod. Aus dem Alter für Abenteuer-Reisen, Trekking-Touren oder ähnlichem Gedöns bin ich raus, was neben der vergrößerten Bequemlichkeit einen weiteren Vorteil hat. Ich muss mir keine Gedanken über mein Gepäck machen. Der Rucksack-Tourist muss mit jedem Gramm und jedem Kubikzentimeter geizen, um nicht plötzlich mitten in der Wildnis ohne ein lebenswichtiges Utensil dazustehen. Ich packe einfach alles, was mir wichtig ist und nützlich erscheint, ein und rollkoffere ins nächste Hotel. Verreisen kann so einfach sein. Doch obwohl ich – dieser Philosophie folgend – einfach meinen Standardrasierer, den Futur, in den Kulturbeutel werfen könnte, packe ich immer einen speziellen Reise-Rasierhobel ein. Warum dieser Umstand? weiterlesen…

Ein einfacher Pinsel-Trick

2-Band-Silberspitz mit Griff aus Cocobolo von Thäter – die Luxusklasse

Vor ein Paar Jahren hab ich mal gesehen, wie ein Tapezierer seinen Quast, den er gerade gründlich ausgespült hatte, am Unterarm entlang ausgeschlagen hat. Ich hab ihn gleich gefragt, warum er das so macht. „So geht mehr Wasser raus“, hat er mir geantwortet. Natürlich fingen da gleich die kleinen Nassrasur-Rädchen in meinem Hinterkopf an zu rattern. „Das probierst du morgen gleich mal aus“, sagte ich mir. Gesagt, gtean… und es funktioniert tatsächlich. Der Rasierpinsel wird – zwei, drei Mal am ausgestreckten Zeigefinger entlang ausgeschlagen – deutlich trockener, als wenn man ihn „freihändig“ ausschüttelt. Funktioniert mit jedem Rasierpinsel., vom einfachen Borstenknecht bei zum hier abgebildeten Thäter-Highend-Silberspitz.

Kurz, aber oho! – Das neue Kompakt-Rasiermesser von Dovo

Dovo hat ein neues Rasiermesser ins Programm genommen. Die Bezeichnung „Kompakt-Rasiermesser“ sagt dem Kenner, dass es mit diesem Messer etwas besonderes auf sich hat. In der Tat ist das „Barbarossa Olivenholz 5/8″ kurz (305870)“ ein Messer wie kein anderes. Klinge und Griffschale des vollhohl geschliffenen Rasiermesser sind nämlich um 2 cm kürzer als bei normalen Rasiermesser. Was bezweckt Dovo mit diesem Messer? Warum ist weniger Rasiermesser plötzlich mehr Rasiermesser? weiterlesen…

Wieviel Rasierpinsel braucht Mann?

In den Badezimmern von Männern, die sich klassisch nass rasieren, steht meistens haargenau ein Rasierpinsel. Mit dem schäumt man sich morgens ein und sorgt so dafür, dass die harten Bartstoppeln weich werden und von der Rasierklinge problemlos abgeschnitten werden können. In den Nassrasurforen weltweit liest man jedoch oft von einer „Rotation“ von mehreren Rasierpinseln. Es gibt gar nicht so wenige Nassrasierer, die mehrere Rasierpinsel nicht nur besitzen sondern auch im täglichen Wechsel anwenden. Muss das so? Braucht man wirklich mehrere Rasierpinsel? weiterlesen…

Immer erst mit!

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Bei den meisten Männern reicht ein Rasurdurchgang nicht aus, um wirklich gründlich rasiert zu sein. Bei mir ist es jedenfalls so. Wenn die nachwachsenden Stoppeln nicht schon nach zwei, drei stunden sichtbar und spürbar werden sollen, muss ich mich zweimal einschäumen und rasieren. Einmal mit dem Strich und einmal gegen den Strich. So hat das mein Vater gemacht, und so hab ich mir das von ihm abgeguckt. Aber dann wollte ich morgens unbedingt Zeitsparen und hab mir gedacht, ich könnte mich gleich gegen den Strich rasieren und so einen Durchgang sparen. Das war überhaupt keine gute Idee. weiterlesen…

Tipp der Woche: Reden über die Nassrasur

Was im Badezimmer ist, bleibt im Badezimmer. Diesem Grundsatz sind weltweit fast alle Männer treu, wenn es ums Reden über das Rasieren geht. Man schabt sich täglich die Haare aus dem Gesicht, was soll man da schon groß zu sagen? Obwohl es da natürlich einiges zu erzählen gäbe… weiterlesen…

Was tun wenn’s brennt?

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Diesen Augenblick kennt jeder Mann, der sich nass rasiert: Die Stoppeln sind abgeschnitten, Rasierer und Pinsel sind ab- bzw. ausgespült, das Gesicht ist glatt abgewaschen und getrocknet, jetzt ist’s Zeit fürs Aftershave! Etwas von der (hoffentlich wohlriechenden) Flüssigkeit in die hohle Hand geschüttet und ab damit ins Gesicht! Hat’s gebrannt? Hoffentlich nicht. Ein kurzes, angenehmes Brennen ist okay, aber alles, was einem zu einem Geräusch wie “Ssssss!”, “Uscha!” oder “Uiuiui!” veranlasst, kann schon ein Warnsignal sein. Wenn das AS beim Auftragen unangenehm brennt, hat man vermutlich beim Rasieren etwas falsch gemacht. weiterlesen…