[Witz] Entlassungsgrund

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Drei Programmierer leiden an Burnout und müssen in die Nervenklinik. Ein paar Monate später denkt der Chefarzt, dass man sie vielleicht wieder entlassen kann. Er entschließt sich, sie zu testen. Er bittet den ersten Programmierer zu sich ins Sprechzimmer und fragt ihn: wie viel ist drei mal drei?“

Ohne zu überlegen antwortet der erste Programmierer: “120.” weiterlesen…

Inter Bells, selbstfahrende Autos und Chans Komik – die Links der Woche vom 1.12. bis 7.12.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Es ist Freitag, die Woche ist (fast) rum, und pünktlich erscheinen unsere wöchentlichen Männer-Links auf euren Monitoren: Geschichten und Videos aus der Männerwelt, das Beste von allem, was uns diese Woche klickfrisch unter den Mauszeiger gekommen ist. weiterlesen…

Buffons Paraden, Nowitzkis Akademie und der Wasserdüsenrock – die Links der Woche vom 10.11. bis 16.11.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Es ist Freitag, die Woche mündet in ihr Ende und das heißt: Zeit für die Männer-Links, Zeit für Geschichten und Videos aus der Männerwelt. weiterlesen…

[Buchkritik] Nettes Ding – Bastian Bielendorfer: Papa ruft an

Es gibt einige Methoden, Bestseller-Autor zu werden: Germanistik und/oder Literaturwissenschaften studieren, sich monatelang in eine einsam Dichterklause einsperren und ein Meisterwerk schreiben, Ghostwriter bei einem Promi werden… Bastian Bielensdorfer ist einen ganz anderen Weg gegangen. Als er Kandidat bei „Wer wird Millionär?“ geworden war, hat er seinen Vater als Telefon-Joker … ach, soll er die Geschichte doch selber erzählen. Kann er eh viel besser als ich… weiterlesen…

[Witz] Der Haken

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Ein junger Rechtsanwalt hat sich selbständig gemacht, sitzt allein in seinem Büro und wartet auf dringend benötigte Kundschaft – bisher vergeblich. Do plötzlich gibt es einen Knall, und mitten in einer fies stinkenden Rauchwolke steht der Teufel persönlich vor ihm.
„Sei mir gegrüßt, lieber Anwalt, ich habe ein unwiderstehliches Angebot, dass ich dir unterbreiten möchte. Ab sofort bist du der angesagteste Anwalt der Stadt, deine Kanzlei brummt wie nur was, du gewinnst jeden Prozess, dein Mundgeruch verschwindet, alle Frauen wollen mit dir ins Bett, deinen Tennisaufschlag beschleunige ich um 30 km/h, so dass du Clubmeister wirst… und als einzige Gegenleistung fordere ich nur die unsterblichen Seelen deiner Frau und deiner beiden Kinder… was sagst du dazu? Deal?
Der Anwalt lehnt sich zurück, kneift grüblerisch die Augen zusammen und meint: „Moment. Da muss doch irgendwo ein Haken sein…“