Pommes-Geschichte, der coolste Stutzen und die Guinness-Erinnerung – die Links der Woche vom 7.5. bis 13.5.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß! 

Es ist wieder einmal Freitag, das letzte Wochenende vor Pfingsten und hoffentlich das letzte Wochenende hier in Berlin ohne Außengastronomie. In anderen Bundesländern kann man ja schon wieder die Gastronomie aufsuchen, hier soll’s nächste Woche so weit sein. Das bedeutet: noch sieben Tage Vorfreude, zwei davon an diesem Wochenende. Und zum Verkürzen der Vorfreudezeit gibt’s unsere Links der Woche, die besten Geschichten und Videos der letzten sieben Tage. weiterlesen…

Der „andere“ Robin-Hood-Film – „Robin und Marian“

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Video-Link: https://youtu.be/SYXPKC7F8ME

Im „Tipp der Woche“ hab ich den Errol-Flynn-Robin-Hood als den besten Robin-Hood-Film aller Zeiten bezeichnet. Ich werde einen Teufel tun und diese Äußerung nach zwei Tagen revidieren, natürlich ist Flynns Abenteuerspaß die reine, unverfälschte Robin-Hood-Freude, aber da gibt es noch einen anderen, sehr, sehr guten Robin-Hood-Film. Der mittlerweile – leider – nahezu vergessen ist. Der eine ganz andere Geschichte aus einem ganz anderen Blickwinkel erzählt. Und in dem kein geringerer als Sean Connery Robin Hood spielt. Und Audrey Hepburn spielt Maid Marian. Richard Lester saß auf dem Regiestuhl. Die Rede ist von „Robin und Marian“ aus dem Jahr 1976. weiterlesen…

[Tipp der Woche] Sowas wird heutzutage nicht mehr gemacht – Errol Flynn als Robin Hood auf Blu-ray

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Video-Link: https://youtu.be/BpqR6Ca-LL8

Männer wie ihn machen sie heutzutage nicht mehr. Und Filme, wie die, in denen er die Hauptrolle spielte, auch nicht. Die Rede ist von Errol Flynn, dem unwiderstehlichsten Draufgänger der Filmgeschichte, dem Mann, der der den Begriff „Abenteuer“ mit einer Eleganz verkörperte wie kein Zweiter. Flynn wurde geboren, um Robin Hood zu spielen, und sein Film „Die Abenteuer des Robin Hood“ aus dem Jahr 1938 ist nach wie vor – tut mir echt leid für Kevin, Russell und die anderen Jungs – ist nach wie vor der beste Robin-Hood-Film aller Zeiten. Und das liegt nicht an der opulenten Regie, den unerreicht bunten Technicolor-Farben und dem auch heute noch beeindruckenden „production value“, das liegt an Flynn und seiner unnachahmlichen Art, den Helden mit einem Augenzwinkern zu spielen. Privat war Flynn ein Mann, der die ganze Welt – sich selbst inklusive – nicht sonderlich Ernst nahm. Und er hat diese respektlose Attitüde in beinahe jedem seiner Filme mit auf die Leinwand genommen. In beinahe jeder Szene, die Flynn drehte, ließ er einen beinahe Brecht’schen Verfremdungseffekt mitschwingen, mit dem er seinem Publikum „Ich nehm das nicht Ernst, ihr müsst das auch nicht Ernst nehmen, also lasst uns Spaß haben“ sagte. Deshalb kann man seine Filme – so altmodisch sie heute in vieler Hinsicht wirken – heutzutage immer noch ansehen. Weil Flynns respektlose Attitüde zeitlos und unsterblich ist. „Robin Hood“ ist einer seiner besten Filme. Am 14. Mai erscheint er auf Blu-ray.

Chicago 1914, Dad Jokes und die schönsten Tankstellen der Welt – die Links der Woche vom 30.4. bis 6.5.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß! 

Es ist Freitag, das Wochenende steht vor der Tür und irgendwie beginnt das Licht am Ende des langen Tunnels ein wenig zu leuchten. Die Zahlen der Infizierten sinken, die Zahlen der Geimpften steigen und irgendwie fängt’s an, nach Entspannung in vielerlei Hinsicht zu riechen. Bis wir tatsächlich entspannt im Biergarten sitzen werden, wird’s, fürchte ich, aber noch etwas dauern. Das verhindert einerseits das Wetter (hier in Berlin hat’s gerade eben geschneit), außerdem hab ich so meine Zweifel, ob sich das für die Gastronomie auch rechnet, für 10 Prozent Geimpfte zu rechnen, die mehrheitlich der Altersklasse angehören, die den Seniorenteller mit einem kleinen Bier bestellen. Ach, Schwamm drüber. Bestimmt wird alles gut. Und bis es gut geworden ist, könnt ihr euch mit unseren Links der Woche entspannen, den besten Geschichten und Videos der Woche, die wir für euch dem Internet entrissen haben. weiterlesen…

Fortgeschrittene Schärfe, nicht für Anfänger – Feather-Klingen

„Sind sie zu scharf, bist du zu schwach“ – dieser und andere Scherze werden in den Nassrasurforen gern über die Rasierklingen von Feather gemacht. Denn diese Klingen – darüber sind sich die Experten einig – sind mit das Schärfste, was man in seinen Rasierhobel legen kann. Je schräfer die Klinge, desto besser, möchte man meinen. Wenn die Klinge so scharf ist, dass sie mühelos die Barthaare abkappt, dann führt das automatisch zu einer gründlichen, angenehmen Rasur, sollte man meinen. Doch die Schärfe der Feather ist in der Tat so außergewöhnlich, dass man wissen sollte, was man beim Rasieren tut. Sonst wird’s blutig… weiterlesen…

[Witz]Entenjagd

eurasian wigeon, duck, water bird

Photo by MabelAmber on Pixabay

Ein Chirurg, ein Pathologe, ein Internist und ein Psychiater gehen gemeinsam auf Entenjagd. Als sie einen Schwarm Enten über sich sehen, legt der Psychiater an, zielt, denkt nach… und setzt das Gewehr wieder ab. „Ich war nicht sicher, ob es tatsächlich Enten waren“, sagt er seinen Freunden.

Kurz darauf sehen sie einen weiteren Entenschwarm. Der Psychiater legt an, zielt, denkt nach… und setzt auch die Flinte wieder ab. „Ich war mir nicht sicher, ob sich wirklich alle Vögel als Enten gefühlt und identifiziert haben“, erklärt er.

Als ein dritter Entenschwarm aufsteigt, fackelt der Chirurg nicht lange und ballert mit einem Maschinengewehr, was das Zeug hält. Ein Chaos aus Pulverdampf, Federn und Blut hüllt die Ärzte ein. Als der Pulverdampf sich verzieht, sit kein einziger Vogel mehr am Himmel. Der Chirurg klopft dem Pathologen auf die Schulter und sagt: „Bitte, schau doch mal nach, ob auch Enten dabei waren.“