[Männeressen] Spaghetti nach Admirals Art

Heute kochen wir Pasta, die sehr nah an den AglioOlioPeperoncino sind, die wir vor ein paar Tagen gekocht haben. Heute kochen wir „Spaghetti nach Admirals Art“. Die unterscheiden sich von AglioOlio nur durch eine Zutat. Statt Anchovis nimmt man Ölsardinen. Ansonsten ist das mehr oder weniger identisch. Ist aber trotzdem ein vollkommen anderes Gericht. Lasst euch überraschen.

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[Männeressen] Krautfleckerl

Weißkohl genießt küchenmäßig nicht unbedingt den besten Ruf. Das hat mehrere Gründe. Zum einen sorgt er meistens für eine ordentliche Abwindentwicklung. Zum andern riecht die ganze Bude ordentlich kohlig, wenn man bei der Zubereitung vergisst, die Dunstabzugshaube volles Hörnchen laufen zu lassen. Und schließlich gibt’s praktisch keine Rezepte mit Weißkohl, die nicht irgendwie fettig-deftig sind. Deswegen mag ich Weißkohl. Weil ich fettiges, deftiges Zeugs mag. Zum Beispiel Krautfleckerln, die Supernudeln aus Österreich.

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[Männeressen] Spaghetti Aglio e Olio e Peperoncino

AglioOlioPeperoncino sind meine absoluten Lieblingsnudeln, ob Zuhause oder beim Italiener. Beim Italiener sind sie in Sekundenbruchteilen bestellt, Zuhause muss man immerhin an die 10 Minuten aufwenden, um sie auf den Teller und den Teller an den Tisch zu bringen. Die Zutaten sind überschaubar, so 5 (ohne Parmesan) bis 6 (mit Parmesan), und das meiste hat man im Vorrat, dass sogar das einkaufen entfällt. Also, Männer, ran an den Herd!   weiterlesen…

[Männeressen] One-Pot Mac’n Cheese

Ich bin ja kein so großer Freund dieser One-Pot-Pasta-Geschichten, wo man Nudeln, (wenig) Wasser und die restlichen Zutaten in einen Topf wirft und das Zeugs solange kocht und umrührt, bis die Flüssigkeit verdampft und die Nudeln halbwegs durch sind. Irgendeine Arbeitserleichterung- oder Ersparnis konnte ich bei den Rezepten, die ich bisher ausprobiert habe, nicht entdecken. Im Gegenteil. Die ganze Zeit den One-Pot-Krempel im Auge behalten und durchrühren müssen, geht mir eher auf den Zeiger. Und geschmacklich konnte ich auch keine Vorteile entdecken. Bis ich diese Mac ’n Cheese Variante entdeckt habe. Der Hammer, liebe Kollegen, das machen wir nach!

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[Männeressen] Ratatouille

Ich ess gerne Ratatouille. Mit diesem Gemüsegericht (der Name heißt übersetzt übrigens „Gerührte Reste“) packt man sich irgendwie halb Südfrankreich mit auf den Teller. Das schmeckt nach Sonne, nach Mittelmeer, nach der Provençe… ach, da ist einfach Sommer drin. Macht Spaß. Und das etwas stur Vegetarische dieses Gericht kann man ganz einfach dadurch abpuffern, dass man sich ein schönes Steak dazu brät. Oder man stellt die Ratatouille als Beilage aufs Grillbuffet. Man kann sie nämlich prima heiß, lauwarm und sogar kalt essen. Supersache, oder? weiterlesen…

[Männeressen] Brotsalat mit gebratenem Spargel und Anchovis

Eigentlich kann man mich mit Salat jagen. Wenn ich nur „Oh, wie schön knackig der Salat ist!“ schüttelt’s mich und ich fliehe in den nächsten Metzger-Imb iss. Kalt, roh, wenig Geschmack und ’ne halbe Stunde, nach dem man eine Tonne von diesem Grünzeug eingeschoben hat, kriegt man schon wieder Hunger… nee, das muss ich nicht haben. Eine Sorte Salat mag ich allerdings sehr gerne: Salat, wo auch was Warmes (Kennzeichen ernstzunehmender Nahrung) drin ist, der Geschmack hat und ordentlich Substanz, dass das Essen ’ne Weile vorhält. Und – noch ’n Vorteil – der folgende Brotsalat ist in unter zehn Minuten zusammengehauen. Wenig Arbeit, aber ordentlich Geschmack. So sieht meine Lieblings-Küche aus. weiterlesen…

[Männeressen] Der Snack-Hammer

Wer sich vor dem Fernseher zum Bier gern die ein oder andere Knusper-Kalorie reinschiebt, kennt das Problem: Abwechslung tut Not. Die klassische Salzlette kommt einem aus den Ohren raus, bei Chips und Nachos hat man alle Sorten mit allen Dips bereits kombiniert und so erbarmungswürdiges Zeug wie Fischli sind einfach nicht Ernst zu nehmen… Keine Panik, ich hab da was für euch. Ein bisschen mehr Eigenleistung als das Aufreißen einer Tüte müsst ihr zwar aufbringen, aber die Action hält sich in engen Grenzen und das Ergebnis ist – für Leute, die diese coole Kombi süß-scharf-salzig mögen – schlichtweg der Hammer. Der Snack-Hammer. weiterlesen…

Fleisch ist meine Cola – Pete und Phil’s Meat Snacks im Test

Man kann nicht den ganzen Tag lang Wasser trinken. Irgendwann will der Männergaumen mal was mit Geschmack, Cola ist zu süß, für Bier ist’s zu früh, außerdem hab ich ’n bisschen Hunger, so ’ne Fleischbrühe wär nicht schlecht, aber die gibt’s ja nicht in Flaschen… Doch, die gibt es. Seit letzten Dezember, und sogar in 3 verschiedenen Geschmacksrichtungen: „Butcher’s Beef“, „Poulet Royal“ und „Beef Bombay“. Wir haben die proteinreichen Drinks aus der Fleischerei getestet. weiterlesen…

[Männeressen] Die Seele wärmen mit Blutwurst, Kraut und Kürbis

Mensch, jetzt ist es doch noch mal richtig kalt geworden. Unverbesserliche Optimisten wie ich hatten schon gedacht, dass es das war mit dem Winter, aber nein, jetzt schlägt der Frost noch einmal zu. Diesem Scheißwetter kann Mann aber auch etwas Gutes abgewinnen, nämlich: deftiges Essen. Wenn’s draußen nass und frostig ist, dann muss Mann Körper und Seele von innen wärmen, mit so einer sanften, samtigen Fettigkeit wie  diesem Auflauf aus Blutwurst, Sauerkraut und sahnigem Kürbispüree. weiterlesen…

[Männeressen] Essen mit Wumms – Hähnchenmägen in Burgunder

Okay, vermutlich hab ich’s schon mit der Überschrift verbockt. Hähnchenmägen – wer isst denn sowas? Am Ende ist da noch die Henkersmahlzeit des Hähnchens drin, schlecht gekaut und halb verdaut… Nee, ist Unsinn, an Hähnchenmägen ist nix ekliges, und „gefüllt“ sind sie auch nicht. Hähnchenmägen sind schieres, delikates Muskelfleisch, das ordentlich Wumms auf die Papillen bringt. Einfach zu machen sind sie auch, und wenn man sie – wie in diesem Rezept – in Burgunder-Sauce macht, dann hat man auch gleich ein angenehmes Getränk zum Essen, was will Mann denn mehr? weiterlesen…