[Tipp der Woche] im Zeichen des Doppel-T: Tennis und die Tour

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/PC1eDW5Wqyk

Der Tipp dieser Woche macht mir Bauchschmerzen. Einerseits möchte ich jubeln: endlich wieder hochklassiger Sport im TV. Endlich wieder stundenlang vor der Glotze hängen, ohne zu wissen wie’s ausgeht. Das Finalturnier der Champions League war ja nicht total schlecht. Zwar war die Atmosphäre ohne Zuschauer im Stadion nahe dem Gefrierpunkt angesiedelt, aber es gab guten, stellenweise brillanten Fußball zu sehen und mit dem 8:2 der Bayern gegen Barca eine Partie für die Geschichtsbücher. Nun also Klassiker im Tennis und Radsport: Die US Open und die Tour de France. weiterlesen…

Der Ratschendreher, Kevins Outtakes und der Kinderfilter – die Links der Woche – was sich bis zum 27.8. so angesammelt hat

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Okay, die Sommerpause ist vorbei. In den letzten Wochen haben wir euch ja schon gelegentlich mit tagesaktuellen Tipps versorgt, jetzt ist endgültig businessas usual: Die Links der Woche sind wieder da, unsere freitägliche Linksammlung mit den besten Geschichten und Videos, die wir in dieser Woche für euch gesammelt haben. Plus einer kleinen Nachlese mit Geschichten, die sich während der Sommerpause angesammelt haben. weiterlesen…

[Tipp des Tages] Schwarz und irisch, aber nicht Guinness – „The Guard“ im TV

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/aFybhcq9d6k

Eigentlich müsste ich ja „Tipp der Nacht“ statt „Tipp des Tages“ schreiben, denn „The Guard„, der Film, den ich euch empfehlen möchte, läuft in der Nacht von heute auf Morgen um 2 Uhr 25 in der Früh. Aber den Recorder müsst ihr heute programmieren, also bleibt’s der Tipp des Tages. Aber schwarz wie die Nacht ist der Humor dieses Films, ein cooler Mix aus Polizei-Film, schwarzer Komödie und Thriller. Brendan Gleeson spielt einen irischen Bullen, der absolut keiner Konfrontation aus dem Weg geht, und Don Cheadle einen FBI-Agenten, der gezwungenermaßen mit diesem Kerl ein Team bilden muss, um einen Drogenring zu sprengen. Das ist spannend, stellenweise extrem komisch, manchmal berührend und immer von respektlosem, pechschwarzen Humor durchzogen. Hoffentlich habt ihr für diese „schwarze Perle“ noch Platz auf der Festplatte frei.

Mal vorfühlen…

Ich lern’s nicht. Ich lern’s einfach nicht. Ich KANN mir nicht abgewöhnen, sofort loszurasieren. Ich stolper morgens ins Badezimmer, guck in den Spiegel, murmele „Kenn ich nich, rasier ich aber trotzdem…“ und dann torkele ich unter die Dusche. Paar Minuten später steh ich vorm Spiegel, schäume mein Gesicht ein und rasiere los. Und pltözlich wundere ich mich: „Nanu, warum ist denn die Proraso grün“ ganz rot geworden? Moment… die Proraso rot macht doch auch weißen Schaum… Cut! Cut!“ weiterlesen…

[Witz] Die entführten Anwälte

geralt / Pixabay

Eine Terroristen-Gruppe entführt ein Flugzeug voller Rechtsanwälte. Sie landen auf dem Flughafen eines entfernten Landes, nehmen Kontakt zur Presse auf und präsentieren einen ellenlangen Forderungskatalog. Ihr Druckmittel ist schrecklich: „Wenn unsere Forderungen nicht erfüllt werden, lassen wir zu jeder vollen Stunde einen Rechtsanwalt frei.“

[Tipp der Woche] Die Rettung der Kinos? „Tenet“ startet

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/5Oxbl3yAzUc

Die Kino-Branche zählt zu denen, die von Corona am stärksten getroffen wurde. Die Einnahmen versiegten von einem Tag auf den anderen, die laufenden Kosten (mieten, Gehälter) liefen weiter, und die finanziellen Ausfälle werden nie kompensiert werden können: eine Kinokarte, die du heute nicht verkaufst, kannst du ja nicht morgen doppelt verkaufen. Zwar dürfen die Kinos seit ein paar Wochen wieder Filme zeugen, doch nur mit stark reduzierter Zuschauerzahl in den Sälen. Zudem konnten die Kinos ihren Zuschauern kein sonderlich attraktives Angebot machen. Die Verleiher haben derzeit fast ausschließlich Filme im Programm, die schon länger gelaufen sind. Novitäten beschränken sich meist auf B-Pictures bzw. Arthouse-Produktionen, die nur ein Nischen-Publikum ansprechen. Die Folge? Es gab keine Zuschauerströme, die eute tröpfelten eher in die Kinosäle hinein.Was bisher gefehlt hat, sind die echten Zugpferde, die mit Starpower ausgestatteten Hollywood-Produktionen, die Blockbuster. Denn Hollywood lässt derzeit eine erkleckliche Zahl fertiger Neuproduktionen im Schrank, weil man fürchtet, dass jetzt gestartete Filme bei der reduzierten Zahl der Plätze in den Kinos deutlich weniger Geld als geplant einspielen. Die Branche ist in einem Teufelskreis: Die Kinos bekommen keine Filme, mit denen sie ein Massenpublikum anlocken könnten, und die Verleihe halten Filme zurück, weil sie Angst haben, das nicht gengu Leute kommen.

Diese Woche kommt nun endlich der erste Post-Lockdown-Blockbuster in die Kinos, der Film, der den gordischen Knoten zerschlagen soll: Christopher Nolans „Tenet„. Und „Tenet“ ist ein typischer Christopher-Nolan-Fil: verzwickte, doppelbödige Story, jede Menge Schauwerte, atemberaubende Action und ja, Blockbuster hin, Kommerz her, Anspruch, denn Nolan bedient immer auch die Mitdenker unter den Zuschauern. „Tenet“ ist eine Spionagegeschichte, in der der Protagonist des Films – der sinnigerweise „Der Protagonist“ heißt – in James-Bond-Manier den dritten Weltkrieg verhindern muss, in dem er eine Technik namens „Zeitinversion“ anwenden muss, also irgendwie gleichzeitig vorwärts, rückwärts und vermutlich auch seitwärts in der Zeit rumeiern muss. Wer sich z. B. an Nolans „Inception“ erinnert, ahnt, was für Bilder uns im Kino erwarten, und der Trailer ist tatsächlich sehr eindrucksvoll. Ich geh baldmöglichst ins Kino, DEN Film will wich sehen.

 

[Witz] Die kleine Holzkugel

Josch13 / Pixabay

Ein Mann geht zum Barbier, um sich rasieren zu lassen. Während der Barbier die Rasur vorbereitet und ihn einseift, kommen die beiden ins Gespräch. Der Mann erzählt dem Barbier, dass er große Probleme habe, sich selbst gründlich zu rasieren. Und auch beim Barbier werde er nicht immer so gründlich rasiert, wie er sich das vorstelle.

„Da weiß ich einen kleinen Trick“, sagt der Barbier. „Die Gründlichkeit einer Rasur hängt vom Straffziehen der Haut ab. An den Wangen ist das nicht immer ganz einfach. Daher empfehle ich meinen Kunden immer, etwas in die Backe zu stecken, damit sie sich nach außen wölbt. So richten sich die Bartstoppeln auf, und man kann sie besser abschneiden. Hier, rpobieren Sie’s mal mit dieser kleinen Holzkugel.“

Der Barbier gibt seinem Kunden eine kleine Holzkugel, die der sich, während er rasiert wird, erst in die linke und dann in die rechte Backe steckt. Die Rasur gelingt super-gründlich.

„Glatt wie ein Babypopo!“, ruft der Kunde begeistert aus.

„Das freut mich.“

„Aber was wäre denn gewesen, wenn ich die kleine Kugel versehentlich verschluckt hätte?“

„Kein Problem, das passiert öfter. Sie hätten Sie mir einfach am nächsten Tag wieder vorbei gebracht, das machen alle meine Stammkunden so.“