Das männliche Zitat der Woche (XVIIC): Jonathan Safran Foer

Foto: David Shankbone, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

„Ich habe es geliebt, einen Vater zu haben, der schlauer war als die New York Times. Und ich habe es geliebt, seine Brusthaare durch sein T-Shirt zu spüren, und dass er immer nach Rasieren gerochen hat, sogar am Ende des Tages. Mit ihm zusammen zu sein brachte mein Gehirn zur Ruhe. Ich musste nicht das Geringste erfinden.“

Jonathan Safran Foer

 

Das männliche Zitat der Woche (XVIC): Ricky Gervais

Foto: Thomas Atilla Lewis, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons

„Bitte, sagt nicht mehr ‚Darüber kann man keine Witze mehr machen‘. Man kann. Man kann Witze über alles machen, was man verdammt noch mal will. Und einigen Leuten wird das nicht gefallen, und sie werden einem sagen, dass es ihnen nicht gefallen hat. Und dann muss man entscheiden, ob einem das wichtig ist oder nicht. Und so weiter. Das ist ein gutes System.“

Ricky Gervais

Das männliche Zitat der Woche (XIVC): Clint Eastwood

„Ich mag dieses Weichei-Syndrom nicht. Egal wie glühend eine Feministin von ihren Ansichten überzeugt ist, wenn sie heterosexuell ist, wünscht sie sich die Stärke eines männlichen Partners und auch seine Empfindsamkeit. Die sanstesten Menschen auf der Welt sind Machos, Menschen, die zu ihrer Männlichkeit stehen und sich wohl in ihrer Haut fühlen. Die müssen keine Türen eintreten, keine Frauen misshandeln oder sich über Schwule lustig machen.“

Clint Eastwood

Das männliche Zitat der Woche: Mesut Özil (XIIC)

Foto: Anish Morarji from St Albans, England, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

„Kinder träumen davon, die Weltmeisterschaft zu gewinnen oder die Champions League – nicht irgendeine Super League. Zur Faszination großer Spiele gehört, dass sie nur ein- oder zweimal im Jahr stattfinden, nicht jede Woche. Das (mit der Super League) ist sehr schwer zu verstehen für all die Fans da draußen…“

Mesut Özil auf Twitter

Das männliche Zitat der Woche (LXXXIX): Bruce Springsteen

Foto: Bill Ebbesen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

„Es gibt keine Kunst im Weißen Haus. Es gibt keine Literatur, keine Poesie, keine Musik. Es gibt keine Haustiere im Weißen Haus. Keinen besten Freund des Menschen, keine Familienkatze namens Socks. Es gibt keine Bilder der Präsidenten-Familie in der Freizeit: keine Obamas am Strand von Hawaii, keine Bushs beim Fischen in Kennebunkport, keine Reagans beim Reiten, keine Kennedys beim Football spielen am Cape. Was ist mit diesem Land geschehen? Wo ist all der Spaß, die Freude. der Ausdruck von Liebe und Glück geblieben? Wir hatten einen Präsidenten, der die Nation besänftigt und beruhigt hat anstatt sie zu spalten. Jetzt sind wir steuerlos und freudlos. Wir haben die kulturellen Aspekte verloren, die Amerika immer Größe verliehen haben. Wir haben unser Mojo verloren, unsere Freude, unser Glücklichsein, die Freude, die wir beim Anfeuern anderer empfunden haben – das Teilen menschlicher Erfahrungen, auf das es letztlich ankommt. Wir müssen unser Land zurückerobern.“

Bruce Springsteen