Das männliche Zitat der Woche (LX): Hunter S. Thompson

„‚Das Leben sollte keine Reise zum Grab sein, die mit dem Vorsatz angetreten wird, in einem schönen und gut erhaltenen Körper anzukommen. Im Gegenteil, man sollte mit blockierten Rädern in einer Rauchwolke ins Ziel schleudern, vollkommen verbraucht, total am Ende und laut ausrufen: ‚Wow! Was für ein Trip!'“
Hunter S. Thompson
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Das männliche Zitat der Woche (LIX): David Foster Wallace

Foto by claudia sherman (File:The best people you will ever know.jpg) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

„In Wirklichkeit gibt es so etwas wie ’nicht wählen‘ nicht. Entweder, du wählst, in dem du zur Wahl gehst. Oder du wählst, in dem du zuhause bleibst und durch dein Schweigen eine Stimme für die Sache der Ewiggestrigen abgibst.“

David Foster Wallace

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Das männliche Zitat der Woche (LVIII): Ralph Waldo Emerson

Foto: Photographer unidentified (Google Books) [Public domain], via Wikimedia Commons

„Diejenigen, die nicht zur Wahl gehen, denken, dass eine Stimme keinen Unterschied macht. Von dort aus ist es nur ein kleiner Schritt zu der Ansicht, dass eine Stimme keinen Schaden anrichtet.“

Ralph Waldo Emerson

 

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Das männliche Zitat der Woche (LV): Otto von Bismarck

Bild aus Bismarck. Des eisernen Kanzlers Leben in annähernd 200 seltenen Bildern nebst einer Einführung. Herausgegeben von Walter Stein. Im Jahre des 100. Geburtstags Bismarcks und des großen Krieges 1915. Hermann Montanus, Verlagsbuchhandlung Siegen und Leipzig [CC BY-SA 3.0]

„Einen wirklich großen Mann erkennt man an drei Dingen: Großzügigkeit im Entwurf, Menschlichkeit in der Ausführung und Mäßigkeit beim Erfolg. (Großzügig in der Planung und menschlich, human bei der Durchsetzung: das allein ist schon der näheren Betrachtung wert. Der Mensch, hier steht er im Mittelpunkt, hier ist er der Mittler zwischen Entwurf und Gelingen! Und dann: Maßhalten im Erfolg. Wie viele knallen durch, wenn sie auf der Erfolgsleiter weit oben angelangt sind!)“

Otto von Bismarck

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Das männliche Zitat der Woche (LIII): Erich Fromm

Foto: Müller-May / Rainer Funk under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

„Fast alle Argumente sprechen dafür, dass wir, so weitermachend, in die Katastrophe schlittern. Ich sage aber auch, so lange noch in Fragen des Lebens eine kleine Chance besteht – sagen wir von ein oder zwei Prozent – so lange darf man nicht aufgeben.“

Erich Fromm

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Das männliche Zitat der Woche (LI): Karl May

Foto: Erwin Raupp [Public domain], via Wikimedia Commons

Geht mir mit einer Zivilisation, die sich nur vom Länderraub ernährt und nur im Blute watet! Wir wollen da gar nicht etwa nur von der roten Rasse reden, o nein. Schaut in alle Erdteile, mögen sie heißen, wie sie wollen! Wird da nicht überall und allerwärts grad von den Zivilisiertesten der Zivilisierten ein fortgesetzter Raub, ein gewalttätiger Länderdiebstahl ausgeführt, durch welchen Reiche gestürzt, Nationen vernichtet und Millionen und Abermillionen von Menschen um ihre angestammten Rechte betrogen werden?“

Karl May – Old Surehand III, Freiburg 1896, S. 127

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Das männliche Zitat der Woche (L): Arthur Schopenhauer

Abbildung: Ludwig Sigismund Ruhl (1794–1887) [Public domain], via Wikimedia Commons

„Zwischen Männern ist von Natur bloß Gleichgültigkeit; aber zwischen Weibern ist schon von Natur Feindschaft. Es kommt wohl daher, daß das odium figulinum1 , welches bei Männern sich auf ihre jedesmalige Gilde beschränkt, bei Weibern das ganze Geschlecht umfasst; da sie alle nur ein Gewerbe haben. Schon beim Begegnen auf der Straße sehen sie einander an, wie Guelfen und Ghibellinen2. Auch treten zwei Weiber, bei erster Bekanntschaft, einander sichtbarlich mit mehr Gezwungenheit und Verstellung entgegen, als zwei Männer in gleichem Fall. Daher kommt auch das Komplimentieren zwischen zwei Weibern viel lächerlicher heraus, als zwischen Männern.“

Arthr Schopenhauer

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