Das männliche Zitat der Woche (LXXIII): Dietrich Bonhoeffer

Bundesarchiv, Bild 146-1987-074-16 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

„Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen.“

Dietrich Bonhoeffer

Das männliche Zitat der Woche (LXXI): Paolo Conte

„Nehmen Sie etwa ein Auto. Der Mann will wissen, wie das Innenleben funktioniert. Er öffnet die Kühlerhaube, schaut sich den Motor an. Die Frauen interessiert in erster Linie die Karosserie, ob ihnen Form und Farbe gefallen. So verhält es sich auch mit der Musik; Männer wollen sie verstehen, Frauen genießen die Melodie.“

Paolo Conte

Das männliche Zitat der Woche (LXVIII): Dr. Martin Luther King

Foto von Trikosko, Marion S. [Public domain], via Wikimedia Commons

„Männer hassen sich oft weil sie Angst voreinander haben; sie haben Angst voreinander weil sie sich nicht kennen; sie kennen sich nicht, weil sie nicht kommunizieren können; sie können nicht kommunizieren, weil sie getrennt werden.“

Dr. Martin Luther King, der heute vor 50 Jahren ermordet wurde.

Das männliche Zitat der Woche (LXVII): Sir Anthony Hopkins

Foto: Elena Torre from Viareggio, Italia (edited by User:Marco Bernardini) (Anthony Hopkins) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

„Niemand von uns kommt hier lebend raus. Also hör auf, dich wie einen nachträglichen Einfall zu behandeln. Iss leckeres Essen. Geh in der Sonne spazieren. Spring ins Meer. Sag die Wahrheit, die du wie einen versteckten Schatz in deinem Gehirn aufbewahrst. Sei albern. Sei freundlich. Sei merkwürdig. Für alles andere hast du keine Zeit.“

Sir Anthony Hopkins

Das männliche Zitat der Woche (LXVI): Stephen Hawking

Foto: Jim Campbell/Aero-News Network [Public domain], via Wikimedia Commons

“Schau zu den Sternen auf, nicht hinunter auf deine Füße. Versuche, einen Sinn in dem zu erkenne, was du siehst, und frage dich, warum das Universum existiert. Sei neugierig. Und wie schwierig das Leben auch erscheinen mag, es gibt immer etwas, was du tun kannst und was dir gelingen wird. Es kommt darauf an, dass du einfach nicht aufgibst.“

Stephen Hawking

Das männliche Zitat der Woche (LXV): Douglas Adams

Foto: Douglas_adams_portrait.jpg: michael hughes from berlin, germany derivative work: Beao (Douglas_adams_portrait.jpg) [CC BY-SA 2.0 ], via Wikimedia Commons

„Da kurvten gewaltige Sternenschiffe auf der Suche nach Heldentaten und Reichtümern zwischen exotischen Sonnen in den entlegensten Gegenden des galaktischen Raums herum. In diesen Tagen war der Mut noch ungebrochen, war das Risiko noch hoch, waren Männer noch richtige Männer, Frauen noch richtige Frauen und kleine pelzige Wesen von Alpha Centauri noch richtige kleine pelzige Wesen von Alpha Centauri. Und alle wagten es noch, unbekannten Schrecken trotzig die Stirn zu bieten, große Taten zu vollbringen und Subjekt und Objekt durch lange und komplizierte Satzkonstruktionen so weit voneinander zu trennen, wie das noch niemand zuvor getan hatte – und so wuchs das Imperium zu seiner Größe heran.“

Douglas Adams