Wie neu: Gillette Fatboy

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Video-Link: https://youtu.be/HBTJNUUPIvA

Wer hier ein Weilchen mitliest, merkt schnell: Ich steh auf Restaurierungsvideos und die Nassrasur. Deshalb gibt’s im August eine kleine Videoserie, in der betagte Nassrasur-Schönheiten wieder auf Vordermann gebracht werden. Wir eröffnen mit einem Gillette Fatboy.

Der Weg zum persönlichen Klingentest-Paket

Letzte Woche haben wir einen Post über die Unsinnigkeit allgemeiner Klingentests online gestellt und euch u.a. empfohlen, euer persönliches Testpaket selbst zusammenzustellen. Stefan hat das spontan kommentiert. Sein Text ist zu interessant und informativ, um ihn in den Kommentaren unseres Blogs untergehen zu lassen. Deshalb bringen wir ihn heute nochmal als eigenständiges Posting.

Wir bieten absichtlich keine Sampler aus Einzelklingen an, sondern empfehlen für jede zu testender Sorte einen ganzen Spender (je nach Typ sind das 5-10 Klingen) zu kaufen. Man benötigt nämlich mehrere Klingen für einen gründlichen Test, denn manche Sorten halten je nach Anwender nur wenige Rasuren. Man sollte aber die Klingen einer Marke in jedem häufig verwendeten Hobel zwischen 7 und 10 Rasuren lang verwenden, erst dann kann man sie richtig einschätzen. weiterlesen…

Jeder Jeck rasiert anders – warum Klingen-Tests nichts bringen

Der Sharpologist hat die Schärfe verschiedener Rasierklingen verglichen, wobei er sich auf Daten von „Refined Shave“ bezieht, und nicht nur im Nassrasurforum wird heiß darüber diskutiert. Ich wundere mich ein wenig über die Aufregung, die aufkommt, wenn Rasierklingen verglichen werden. Ich wundere mich darüber, dass Rasierklingen überhaupt verglichen werden. Das ist doch vollkommen sinnfrei. weiterlesen…

Bart ab – morgens oder abends oder wann?

giani / Pixabay

Als ich mich zum ersten Mal in meinem Leben rasiert hab (ist schon ziemlich lange her), hab ich das morgens gemacht. Weil mein Vater sich immer morgens rasiert hat. Da dachte ich, das muss so. Und mein Vater hatte tatsächlich Gründe, sich morgens zu rasieren. Er hatte nämlich einen dichten schwarzen Bartwuchs; so dass schon nachmittags, kurz vor Arbeitsschluss, bei ihm ein deutlicher Bartschatten zu sehen war. Morgens, wenn er zur Arbeit kam, sah er hingegen frisch rasiert und damit „anständig“ aus. weiterlesen…

Rasieren unterwegs – warum nicht mal „oben ohne“?

Vor ein paar Tagen hab ich hier über die verschiedenen Rasierpinsel geschrieben, mit denen man auf Reisen gehen kann. Dabei habe ich eine Alternative außer Acht gelassen. Denn natürlich hat Mann jederzeit die Möglichkeit, alle Rasierpinsel im heimischen Badezimmerschrank zu lassen und pinsellos in die Welt zu ziehen. Denn es gibt tatsächlich Möglichkeiten, die Barthaare „oben ohne“ Pinsel einzuweichen, ohne zum Dosenschaum zu greifen. weiterlesen…

Mein Sommer-Aftershave – es kann nur ein Floid geben!

Floid Vigoroso – im Sommer kann’s nur eines geben!

Es ist jeden Sommer das gleiche: Wenn’s von Tag zu Tag wärmer wird, also der Frühling in den Sommer übergeht – das ist meistens zwischen Roland Garros und Wimbledon, in den letzten Jahren etwas früher – will ich nach der Rasur Menthol auf meiner Haut spüren. Wenn man bereits morgens beginnt, die sommerliche Mittagshitze zu spüren, dann möchte man die Haut gleich nach der ersten Beanspruchung runterkühlen, um frisch und cool durch den Tag zu kommen. Wenn also diese Zeit des Jahres gekommen ist, starte ich vor der morgendlichen Brause meinen Browser (Sorry, der musste jetzt sein), navigiere zum Shop von nassrasur.com und bestelle mein Sommer-Aftershave, das „Floid Masaje Genuino – mentolado VIGOROSO„. weiterlesen…

Schaum unterwegs – welcher Reise-Rasierpinsel passt?

MÜHLE synthetischer Reise-Rasierpinsel (Silvertip Fibres®), Griffhülse vernickelt

Sommerzeit ist Reisezeit, und wer verreist, nimmt selbstverständlich Rasierzeug mit. Man will ja auch unterwegs nicht auf das morgendliche Rasurritual verzichten, um den Tag entspannt und gut rasiert beginnen zu können. Doch welche Rasur-Utensilien packt man in den Kulturbeutel? Die Gründe, warum ich auf einen Reise-Rasierhobel nicht verzichten mag, habe ich vor ein paar Wochen schon hier aufgeschrieben. Aber was für einen Pinsel sollte man mit auf die Reise nehmen: einen dieser speziellen Reise-Pinsel? Oder einen aus der täglichen Rotation? weiterlesen…

Außergewöhnliches für den Alltag: die neuen Synthetik-Rasierpinsel von Thäter

Kenner wissen Bescheid: Rasierpinsel aus der Thäter-Manufaktur gehören zum Besten, was Mann sich für die morgendliche Nassrasur antun kann. Wer jemals einen der seltenen 2-Band-Silberspitz-Rasierpinsel von Thäter im Gesicht hat, weiß: Mehr Luxus beim Einschäumen geht vermutlich nicht. Aber auch die einfacheren Dachshaar-Modelle von Thäter haben Maßstäbe gesetzt. Wer sich auch im Alltag komfortabel und ohne Abstriche im Handling rasieren möchte, ist ebenfalls bei Thäter goldrichtig. Und jetzt hat Thäter mehrere (!) Synthetik-Pinsel-Serien auf den Markt gebracht. Von diesen Pisneln können wir Nassrasur-Aficionados – vollkommen zurecht – Außergewöhnliches erwarten. weiterlesen…

Buchstäblich richtig rasiert

Wenn man auf dem Gebiet der klassischen Nassrasur topaktuell über Neuigkeiten informiert sein will, gibt es nichts besseres als die Teilnahme am Nassrasurforum. Die Forumsmitglieder sind bestens informiert und hören sogar die eingeschäumten Flöhe husten, Und so habe ich letzte Woche im Forum gelesen, dass ein neues Buch zum Thema klassische Nassrasur erschienen ist, und zwar “Rasier dich richtig!” von Ulli Tückmantel. Tückmantel ist Journalist und somit Vollprofi, was das Schreiben anbelangt. Er schreibt in einem süffigen, angenehm zu lesenden Stil und – besonders wichtig – er weiß, wie man recherchiert und die so gefundenen Fakten dem Leser serviert. Das macht “Rasier dich richtig!” zu einer spannenden, amüsanten Lektüre auch für Männer, die sich schon seit vielen Jahren morgens mit Pinsel und Hobel die Stoppeln attackieren. weiterlesen…

Unterwegs – nicht ohne meinen Reise-Rasierapparat!

Monfocus / Pixabay

Ich verreise gern kommod. Aus dem Alter für Abenteuer-Reisen, Trekking-Touren oder ähnlichem Gedöns bin ich raus, was neben der vergrößerten Bequemlichkeit einen weiteren Vorteil hat. Ich muss mir keine Gedanken über mein Gepäck machen. Der Rucksack-Tourist muss mit jedem Gramm und jedem Kubikzentimeter geizen, um nicht plötzlich mitten in der Wildnis ohne ein lebenswichtiges Utensil dazustehen. Ich packe einfach alles, was mir wichtig ist und nützlich erscheint, ein und rollkoffere ins nächste Hotel. Verreisen kann so einfach sein. Doch obwohl ich – dieser Philosophie folgend – einfach meinen Standardrasierer, den Futur, in den Kulturbeutel werfen könnte, packe ich immer einen speziellen Reise-Rasierhobel ein. Warum dieser Umstand? weiterlesen…