Schlägereien der Sonderklasse: Der Minimalismus des Backpfeifen-Picasso

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen  Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf „Männer unter sich“ gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Bud Spencer ist diese Woche gestorben, der Mann, der am häufigsten in unserer Serie „Schlägereien der Sonderklasse“ auftauchte, mal mit seinem Partner Terence Hill, mal solo. Ehrensache, dass wir dem „Backpfeifen-Picasso“ (SpOn) diese Woche eine Folge widmen, und zwar ein kleines Meitserwerk aus einem der besten, schönsten Spencer/Hill-Filme: „Die rechte und die linke Hand des Teufels„. weiterlesen…

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Schlägereien der Sonderklasse: Bud Spencer gewinnt Mückes Endspiel

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Mit einem kleinen Nachklapp zum Super Bowl vor zehn Tagen würdigen wir heute die Schluss-Prügelei des Bud-Spencer-Streifens „Sie nannten ihn Mücke„, unseres Liebings-Bud-Spencer-Solofilm, dessen meisterlichen Dekonstruktivismus Unernst wir schon hier und hier bewundert haben. In jedem gepflegten Spencer/Hill-Film (und natürlich auch in den Solo-Projekten der beiden) ist die große Schluss-Klopperei obligatorisch. Die wird mal mehr, mal weniger fantasievoll aufbereitet durchgezogen, oft sieht man da – wir sind ja durchaus kritisch – mehr Masse als Klasse. Bei „Mücke“ kommt sie als American-Football-Spiel daher. weiterlesen…

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Schlägereien der Sonderklasse – Dekonstruktivismus mit Bud Spencer

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Bereits eins der letzten Postings unserer Filmschlägereien-Serie haben wir dem Bud-Spencer-Solo-Meisterwerk „Sie nannten ihn Mücke“ gewidmet, einem wunderbaren kleinen Prügelfilm, der sich konsequent der Wirklichkeit verweigert, sich selbst und das eigene Drehbuch nicht Ernst nimmt und dadurch einen Dekonstruktivismus vorweg nimmt, der erst viele Jahre nach der Entstehung des Mücke-Films in Mode kam. Schauen wir uns die nächste sehenswerte Schlägerei dieses Films an. weiterlesen…

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Schlägereien der Sonderklasse: Bud Spencer und das magische Ruder

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Einige Bud-Spencer-Solo-Filme kann man beinahe komplett vergessen, einige gehen so, und dann ist da „Sie nannten ihn Mücke„, ein kleines dadaistisches Meisterwerk des Irrsinns. Bud Spencer spielt einen Fischer, der sich mit amerikanischen Soldaten (Typgerecht besetzt u. a. mit Raimund Harmstorf und Reinhard Kolldehoff) anlegt, dabei jede Menge Backpfeifen verteilt und ein Team trainiert, dass besagte Soldaten schließlich im American Football schlägt. Und warum tut er das? Weil er es kann. weiterlesen…

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Vatertags-Gewinnspiel bei „Schlägereien der Sonderklasse“: Spencer/Hill-Boxset mit 10 Blu-rays zu gewinnen

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Ist ein bisschen still geworden in unserer Serie „Schlägereien der Sonderklasse„. Das soll sich ändern, in den nächsten Wochen wollen wir euch wieder ein paar besonders gelungene Filmprügeleien vorstellen. Den Anfang machen wir mit einer zünftigen Keilerei aus dem Spencer-Hill-Klassiker „Zwei sind nicht zu bremsen„. Und diesen Streifen zusammen mit neun anderen verlosen wir im Blu-ray-Box-Set an einen unserer Leser. weiterlesen…

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Schlägereien der Sonderklasse: Bud Spencers verpasste Chancen

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Was Spaß-Prügeleien angeht, waren Bud Spencer und Terence Hill ein absolut stellares Team. In ihren Solo-Streifen zogen sie sich meist achtbar aus der Faust-Affäre, mehr jedoch selten. Terence Hill brachte immerhin den Spätwestern-Klassiker „Mein Name ist Nobody“ mit Henry Fonda zustande, in dem klassischer und Italo-Western miteinander versöhnt wurden. Von Bud Spencer ist lediglich die sträflich unterschätzte Slapstick-Perle „Auch die Engel essen Bohnen“ bemerkenswert, nicht zuletzt, weil dort Giuliano Gemma als durchaus kongenialer Hill-Ersatz fungiert. Solo langte es bei Spencer meistens nur für brachial dahergestammelte Hauruck-Prügel-Plotten mit vorhersehbaren Ergebnissen, wie zum Beispiel hier in „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen„. weiterlesen…

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Roberts Blu-rays: Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle – Eine Ansichtskarte aus Solingen

himmelhunde_coverDie zwei Tagediebe Plata und Salud versuchen sich als professionelle Bruchpiloten. Für die Hälfte der Versicherungssumme täuschen sie Flugzeugabstürze im undurchdringlichen Dschungel Südamerikas vor. Doch der nächste Auftrag verläuft alles andere als geplant: Die Maschine schmiert über einer Kolonie von Diamantenschürfern ab, die von dem skrupellosen Mr. Ears ausgebeutet werden. Er diktiert die Diamantenpreise, besitzt die einzige Kantine und das einzige Flugzeug. Er hat alle in der Hand…alle, bis auf Salud und Plata.
Die beiden Haudegen sagen ihm und seinen Schergen mit schwingenden Fäusten den Kampf an… weiterlesen…

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Schlägereien der Sonderklasse: Bud Spencer – Slapstick in Charleston

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Jede augenzwinkernd vorgeführte Filmschlägerei hat ihre Wurzeln im Slapstick der Stummfilm-Ära, bei der überdrehten Körperlichkeit von Ben Turpin, Billy Bevan und – natürlich – den Vätern aller Körperkomiker – den Keystone Cops. Viele der damaligen Comedy-Superstars hatten ihr Handwerk auf den Varieté-Bühnen und in den Zirkusmanegen gelernt. Eine Hommage an diese Väter des Klamotten-Kloppens und ihre zirzensischen Wurzeln findet sich in „Charleston„, einem Bud-Spencer-Film aus 1977. weiterlesen…

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Schlägereien der Sonderklasse: Bud Spencer und der Karate-Mumpitz

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Zwei bärenstarke Typen“ ist bei weitem nicht der stärkste Spencer-Hill-Film, er gehört aber auch nicht zu den schlechten. Eigentlich kann man alle Filme, bei denen – wie hier – Enzo Barboni (alias E.B. Clutcher) Regie führte und die Schlägereien orchestrierte, immer noch gut anschauen. Dieser hier hat allerdings eine Besonderheit: die beste Prügelszene des Films bestreitet Bud Spencer Pik-Solo. weiterlesen…

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