Links der Woche – 28.5. bis 3.6.

Freitag, die (Arbeits-) Woche ist rum. Eigentlich war sie schon Mittwoch rum, heute ist ja Brückentag, und ich hoffe, die lieben Leser haben ihren Vatertag/Herrentag gut überstanden.

Die Erkenntnis der Woche: Frauen scheinen ein wenig eitler als Männer zu sein. Sie laden alle 2 Wochen ein neues Profilbild bei Facebook hoch, Männer nur alle 3 Wochen. Und ich verwende seit 2 Jahren das gleiche Profilbild, ich mach wohl irgendwas falsch.

Bei youtube bin ich über den ersten Trailer der David-Fincher-Remakes der Stieg-Larsson-Filme  gestoßen. Das könnte – wie fast immer bei Fincher – unglaubliches, atemberaubendes Kino werden. Und der unter dem Trailer liegende Cover des Led- Zeppelin-Klassikers „Immigrant Song“ (sind wohl die Nine Inch Nails mitKaren O) ist genauso genial wie der Trailer.
Und jetzt seh ich gerade, dass der Trailer auf youtube nicht mehr zu finden ist. Aber bei Apple ist er, hier nämlich.

Sollte jemand übers Wochenende ein Bekleidungsproblem zu lösen haben, kann er es ja mal mit einem historischen Fußball-Trikot probieren. Bei „11 Freunde“ steht ein lesenswertes Interview mit dem Inhaber eines solchen Ladens. Wer ungelesen ordern will, der Shop des Mannes ist hier.

Über Orson Welles haben sich schon viele die Finger wundgeschrieben, von verkanntes Genie über verkrachtes Genie bis zu genialster Filmemacher aller Zeiten reichen die Attribute. Auf alle Fälle war er ein saucooler Kerl, wie dieser kleine Zaubertrick beweist, den er auf youtube vorführt.

Am Dienstag ist endgültig das Urteil im Fall Kachelmann gesprochen worden. Eine der besten Einschätzung liefert Udo Vetter vom Lawblog. Und wenn mir mal jemand erklären könnte, warum die Krawall-Zicke Schwarzer mit ihrer Brechreiz erregenden Kampagne immer noch in jede Talkshow eingeladen wird, wäre ich sehr dankbar.

Zugegeben, eine Talkshow mit Frau Schwarzer anzugucken ist eine sichere Möglichkeit, den eigenen Adrenalinspiegel in ungeahnte Höhen zu pushen. Es gibt aber angenehmere und interessantere Möglichkeiten das zu tun. Warum nicht mal einen neuen Weltrekord im Auto-Weitsprung aufstellen?

Der neunzigste Geburtstag von Prince Philip rückt näher. Wir haben das Prince-Philip-Jahr bereits mit einer kleinen Auswahl seiner besten One-Liner eingeläutet, aber der Independent sitzt näher an der Quelle und hat die größere Auswahl: die neunzig besten Statements seiner Hoheit.

Abschließend ein Tipp für alle Kerle, die das Wochenende aus irgendeinem Grund vor dem Rechner verbringen wollen oder müssen: Auf youtube sind die legendären Abenteuervierteiler des ZDF zu sehen. In voller Länge. Hier ist die Playlist.
Nachtrag: Durch einen Hinweis aus den Kommentaren hab ich eben erfahren, dass die Abenteuervierteiler aus youtube entfernt wurden, weil sie offenbar ohne Erlaubnis der Sender und Produktionen dort hochgeladen wurden. Nuja. Schade. Wäre doch schön, wenn man z. B. über die ZDF-Mediathek o.ä. an das Zeugs rankäme. Wurde ja mit den Gebühren der Zuschauer finanziert.

Viel Spaß, schönes Wochenende!

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

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Was liegt an? – 30.5. bis 5.6.

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Diese Woche ist wirklich was los: Kachelmann-Urteil, Hangover-2-Premiere, Österreich-Länderspiel und Vatertag. Da braucht man den Brückentag geradezu, um ein wenig entspannen zu können.
Morgen also – endlich – das Urteil in diesem unsäglichen Kachelmann-Prozess und hoffentlich ist dann das unwürdige Spektakel vorbei. Ich hab in den letzten Monaten ein paar Anwälte nach dieser Geschichte gefragt, und von jedem als Antwort nur ein verständnisloses Kopfschütteln bekommen. Es stünde Aussage gegen Aussage, da gelte „Im Zweifel für den Angeklagten“, fertig. Wie es überhaupt zum Prozess kommen konnte bzw. wie sich der über Monate hinziehen konnte, war allen Juristen, die ich gefragt habe, ein Rätsel. Morgen ist die Sache hoffentlich vorbei.

Für heute gibt’s allerdings schon zwei TV-Empfehlungen, einmal – wie üblich – „Der letzte Bulle“ auf Sat1, die heutige Folge trägt den schönen Titel „Die Kita des Grauens“. Und gestern hab ich gelesen, dass im Sommer eine dritte Staffel gedreht wird: Mick BRisgau bleibt uns erhalten.
Um 22 Uhr 15 gibt’s dann noch einen richtigen Kracher im ZDF: „Hot Fuzz„, Polizei-Action-Comedy mit reichlich Splatter-Effekten und derbe komischen Dialogen. Schöne Sache.
Auch am Mittwoch lohnt das lange Aufbleiben, in der ARD hat man für 23 Uhr 30 eine Doku  „Foulspiel – Hintergründe der FIFA“ angekündigt, in der es um Korruptionsvorwürfe in der FIFA und den Präsidentschaftswahlkampf zwischen „Slippery Sepp“ Blatter und Bin Hammam geht. Bin Hammam hat nun am Wochenende überraschend einen Rückzieher gemacht, in den nächsten Stunden/Tagen könnte sich in der FIFA einiges tun. Für die, die am Mittwochabend nicht so lange aufbleiben wollen oder zeitnah auf dem Laufenden bleiben möchten, empfehle ich das Blog von Sportjournalist Jens Weinreich, der berichtet aktuell aus Zürich.
Ja, doch, es ist auch die Woche für Nachteulen, Freitag um 23 Uhr 15 zeigt arte die interessante Doku „Die Himmelsläufer von New York“ über schwindelfreie Mohawk-Indianer, die beim Bau von Wolkenkratzern arbeiten. Ist das nun ein Mythos oder nicht?
Samstag kann man sich auf ProSieben „Schlag den Raab“ angucken (ich seh das von Zeit zu Zeit ganz gerne, diese Schulhof-Rüpeligkeit von Raab hat einen gewissen Unterhaltungswert), zwischendrin sollte man vielleicht auf 3sat umschalten, um 21 Uhr 45 läuft „Der schnellste Mann am Berg“, ein Film über den Speedkletterer Ueli Steck (der u.a. die Nordwand als erster ohne jede Kletterhilfe bestiegen hat). Um 22 Uhr 35 geht es dann um die „Faszination Bergfilm“, und das guck ich mir bestimmt an, u. a. geht es da um „Nordwand„, einen der beeindruckendsten Filme der letzten Jahre. Vielleicht erklären sie ja, wie sie zu diesen unglaublichen Bildern gekommen sind. Haben die die Schauspieler wirklich in die Nordwand gehängt? Wenn ja, wer hat denn das versichert? Die zugekoksten Puffbesucher von der Hamburg-Mannheimer?
Und – letzter Nachteulen-Tipp – am Sonntag um 23 Uhr 30 zeigt die ARD in TV-Erstausstrahlung „Abgedreht“ (Be kind rewind), eine Comedy-Perle über zwei durchgeknallte Aushilfen, die in einer Videothek versehentlich die VHSsen löschen und versuchen, sich über die Runden zu retten, in dem sie selbstgedrehte Remakes der gelöschten Blockbuster verleihen. Die Remakes sind der Hammer!

In den Videotheken tut sich nichts weltbewegendes, einzig eine diese Woche rauskommende Special Edition des SF-Kultfilms Tron könnte eine Erwägung wert sein. Also: Im Kino hat man mehr vom Film, und in den Kinos ist die Hölle los. Ganz oben auf der Liste steht – natürlich – „Hangover 2„, der an diesem Wochenende in den USA gestartet ist und an 4 Tagen 118 Millionen $ eingespielt hat. Sieht so aus, als hätte man tatsächlich das Erfolgsrezept des 1. Teils wieder aufgelegt, der Trailer ist vielversprechend, ich freu mich drauf.

Außerdem startet endlich (oder wieder) Kottan ermittelt – Rien ne va plus. Die Wiederauflage der zwanzig Jahre alten Anarcho-TV-Serie kommt nun, nachdem sie Anfang April nur in zwei Städten gestartet wurde, richtig in die Kinos. Die Reaktionen auf den Film sind durchaus durchwachsen.
Und dann ist da noch“Transnationalmannschaft„, eine Doku über Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, die – wie es so schön heißt – einen Migrationshintergrund haben. Der Trailer macht an, scheint ein sehr sympathischer Film zu sein.

Mit geschmeidigem Übergang kommen wir so zum Sport, denn die Nationalmannschaft spielt am Freitagabend gegen Österreich EM-Quali, die ARD überträgt ab 20 Uhr 15. Es scheint angeraten, während des Spiels nicht alzuviel zu trinken, damit man hinterher noch genug Körperkoordination hat, um umzuschalten, bevor Waldis EM-Club kommt.
Auf Eurosport kann man sich live die zweite Woche der French Open im Tennis und ein traditionsreiches U-21-Fußballturnier in Toulons anschauen, auf Sport1 laufen die letzten Halbfinalplayoffs der Basketballbundesliga, am Sonntag ab 15 Uhr 40 dann die erste Finalpartie. Und ein Leckerbissen am Sonnabend abend, ab 21 Uhr 15 zeigen sie live das Testspiel Brasilien-Holland. Könnte schöner Fußball bei rauskommen.

Was für eine Woche! Hab ich noch was vergessen? Ja. Vatertag. Vatertag ist auch noch. Freu ich mich drauf. Ich mach mit meinem Freund Uwe nach Angermünde. Da machen wir ’ne richtig lange Radtour, und zum Abschluss gönnen wir uns das größte Steak vom Galloway-Rind, das es auf Gut Kerkow gibt. Und was macht ihr?

„Was liegt an“ ist die montäglich erscheinende Wochenvorschau von „Männer unter sich“. Was Männer in den nächsten 7 Tagen interessieren könnte in total subjektiver Auswahl: TV, Sport, Kino, Musik, DVD, Events, was eben anliegt. Haben wir was vergessen? Sollen wir auf was hinweisen? Jederzeit gern, bitte die Kommentare benutzen oder unsere Mailadresse redaktion@maenneruntersich.de .

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Links der Woche – 21.5. bis 27.5.

Thema der Woche war der vom EHEC-Virus ausgelöste Dünnschiss. Wobei die reale Diarrhoe sich in (sehr engen) Grenzen hält, der geistige Dünnschiss bei der alarmistischen Presse jedoch tatsächlich epidemische Ausmaße angenommen hat, wie die taz schreibt.

Nochmal zum Aufreger der Vorwoche: Strauss-Kahn hat sich wohl gewohnheitsmäßig aufgeführt wie ein frustrierter Staubsaugervertreter, der in der Bar eines drittklassigen Hotels einen über den Durst getrunken hat. Und im „New Yorker“ steht, dass es alle gewusst haben. Kann mir dann mal bitte jemand erklären, wie ein solcher Schmierlappen Oberpropeller vom IWF werden und ziemlich lange bleiben konnte? Wenn es alle gewusst haben?
Oder war er am Ende doch kein solcher Schmierlappen? Der Prozess und damit der Schuldspruch stehen ja noch aus, auch wenn die Boulevardpresse die Unschuldsvermutung längst abgeschafft hat. Wie deren Fotoauswahl zeigt, schreibt Roberto J. De La Puente in „ad sinistram“.

Mann denkt immer, dass er sich mit Autos auskennt. Ist aber meistens nicht der Fall. Ich stolperte letzte Woche bei Spiegel Online über Fa. Pagani in San Cesario. Die bauen Raketen auf Rädern. Zur Zeit bereiten sie einen Modellwechsel vor: vom Zonda auf den Huayra.

Vom Sportwagen zum Sport. Es gibt ja für alles Weltmeisterschaften, da sollte einen nix mehr erschüttern können. Als ich jedoch erstmals von der Arschbombenweltmeisterschaft hörte, war ich doch kurzzeitig verwirrt. Dafür gibt es wirklich Punktrichter?

Die Kollegen, die den Tennisschläger schwingen, sind zur Zeit an den Wochenenden viel unterwegs. Im Mai/Juni sind zahlreiche Verbandsspiele zu bestreiten. Die TG Würzburg versucht sich derzeit, über die Runden zu retten, bis ein ehemaliger Stammspieler Zeit hat, sie in der Kreisklasse zu verstärken. Dirk Nowitzki.

Nächste Woche ist Vatertag. Als ich den ein bisschen recherchiert hab, bin ich auf ein Staatsoberhaupt gest0ßen, das als erstes den Vatertag zum offiziellen Feiertag in seinem Land erklärt hat. Ich hab mich sehr gewundert, dass ausgerechnet DER das war. Wer war’s? Der erste, der hier in den Kommentaren den richtigen Namen nennt, bekommt eine Tube Musgo-Real-Rasiercreme aus dem nassrasur.com-shop. Weicheier googlen, Kerle raten. Mitarbeiter von nassrasur.com und „Männer unter sich“ dürfen nicht mitmachen, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und schnell noch den Tweet der Woche, Claudius Holler erfreute uns mit: „Wer nix wird, wird Wirt. Wer mehr auf Koks und Nutten steht, bei Ergo ist es nie zu spät.“ (Dank an Carsten Sohn für den Hinweis).

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Was liegt an? – 23.5. bis 29.5.

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Eben hab ich meinen Zeitungshändler komplett aus der Spur geworfen. Der Mann, nennen wir ihn mal Herrn Üflüflü, hat seinen Laden direkt neben meiner Haustür, ich hol bei ihm meine Zeitungen und wir streiten uns jeden Tag wg. Fußball. Er ist , ich FC Bayern, er ist Türkei, ich Deutschland, wie das Fans so machen. Heut früh frag ich ihn: „Wer gewinnt die Championsleague?“ Er will schon antworten (Herr Üflüflü ist Barcelona), dann frag ich nach „Lyon oder Turbine Potsdam“? So ratlos hat Herr Üflüflü noch nie geguckt. Soweit zur Akzeptanz von Frauenfußball hierzulande. Achja, die Mädels sind Donnerstagabend dran, ZDF und Eurosport übertragen.
Der richtige Fußball schliddert in die Sommerpause: Rückspiel Relegation Bochum-Gladbach am Mittwoch um 20 Uhr 15 in der ARD: ich hatte Gladbach deutlicher vorn, das kann noch mal ganz eng und spannend werden.
Sonnabendabend dann der absolute Wochenhöhepunkt, CL-Finale Barcelona-ManU. Natürlich ist Barcelona haushoher Favorit, ich überlege, ob ich nicht ein paar Euro auf ManU setzen soll. Das Team ist über die ganze Saison kontinuierlich stärker geworden, die werden sich richtig reinhängen, ja, doch, könnte ein großer Abend werden. Public Viewing in irgendeinem English Pub könnte eine gute Idee sein.
Und damit die fußballerischen Erwartungen nicht gleich in den Himmel wachsen, gönnt uns der DFB am Sonntagabend zum Wochenausklang noch ein famoses Freundschaftsspiel gegen Uruguay. Nuja. Vielleicht bin ich ja am Sonntagabend noch auf der Siegesfeier im English Pub, dann brauch ich das nicht zu gucken.
Wer das Auge vom Dauerfußball ein wenig entlasten möchte schaltet zu Eurosport, 1. Woche French Open und der Giro sind da die Live-Themen, Sport1 erfreut mit den Playoffs der Basketball-Bundesliga und am Donnerstagabend gibt’s ein Leichtathletik-Meeting aus Rom.

TV ohne Sport ist diese Woche ziemlich dürftig, die Macho-Kultserie „Der letzte Bulle“ heute abend 20 Uhr 15 auf Sat1 ist ein Highlight, das andere läuft am Freitag Abend auf arte spät um 22 Uhr 35, die sehr anrührende Doku, „Marathon Boy“ über einen indischen Jungen, der mit vier Jahren schon reihenweise Marathon-Läufe absolviert, was die Frage aufwirft, ob er ausgebeutet wird oder nicht, und wie gesund das überhaupt ist, was da mit dem Kleinen angestellt wird. So eine Art „Slumdog Millionaire“ minus Schmalz.

Im Kino tut sich nix, wir freuen uns alle auf nächste Woche, wenn „Hangover 2“ und „Transnationalmannschaft“ anlaufen. Wer es gar nicht ohne Popcorn aushält, kann „Wer ist Hanna?“ anschauen, einen Mix aus „Nikita“ und „Leon der Profi„. Scheint gut gemacht zu sein, die Action stimmt.

Auch in den Videotheken tut sich nix besonderes, eventuell, ganz eventuell kann man sich „Dickste Freunde“ anschauen, ein einigermaßen unschlüssig zwischen Komödie und Drama schwankendes Buddy Movie. Eine saustarke Performance von Vince Vaughn reisst’s raus. Beinahe.

http://www.youtube.com/watch?v=uU00YYiGm44

Ich bleib bei Fußball, nach dieser Woche kommen noch zwei Länderspiele EM-Quali und dann ist Sommerpause bzw. Frauen-WM. Solange die Mädels die Plätze nutzen dürfen, kann man sich ja anderweitig beschäftigen. Viel Spaß, eine schöne Woche!

„Was liegt an“ ist die montäglich erscheinende Wochenvorschau von „Männer unter sich“. Was Männer in den nächsten 7 Tagen interessieren könnte in total subjektiver Auswahl: TV, Sport, Kino, Musik, DVD, Events, was eben anliegt. Haben wir was vergessen? Sollen wir auf was hinweisen? Jederzeit gern, bitte die Kommentare benutzen oder unsere Mailadresse redaktion@maenneruntersich.de .

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Links der Woche – 14.5. bis 20.5.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

In der Nachspielzeit: Arsenal führt gegen Newcastle 4:3, Newcastle bekommt einen zweifelhaften Elfmeter zugesprochen, der wird verwandelt. Das Spiel endet 4:4, Arsenals Chancen auf die Meisterschaft sind dahin. Ein Arsenal-Fan verfolgt das ganze an TV und Laptop und erträgt es, wie nur echte Fans es ertragen können: fair, gelassen und mit Würde.
http://www.youtube.com/watch?v=ZQYob9E0q-Y

Das Zeitfenster für den Münzwurf beträgt 10 Sekunden…
Blog-Beitrag über die Vorschriften der UEFA

Wir sind Bart-Weltmeister!
Ein Deutscher hat den… beknacktesten Bart

Mit dem Wolf tanzen war gestern.
Heute ist die Sau Aussägen
(Dank an Stefan P. Wolf für den Hinweis)

Die Badesaison beginnt!
Ein schönes Sixpack in Sekunden
(Dank an Carsten Sohn für den Hinweis)

Öl ist unser Blut.
Don Alphonsos Bilder von der Mille Miglia

Quentin Tarantino (!) in einem japanischen (!) Italo-Western, offenbar ein Remake von „Für eine Handvoll Dollar“, trefflich „Sukiyaki Western Django“ betitelt

 

 

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Was liegt an? – 16.5. bis 22.5.

Was nächste Woche auf uns zukommt.

In dieser Woche beginnt die schlimme Zeit. Der letzte Bundesliagspieltag hatte die Hausnummer 34, die Saison ist rum, die Sommerpause steht an, und damit die ungeordneten Wochenenden. Die Bundesliga bietet uns Männern ja nicht nur spannenden Sport, sie verleiht auch der Wochenendfreizeit Stabilität und Struktur, um die herum nichtfußballerische Aktivitäten geplant werden können: Ist das Freitagabendspiel relevant, oder kann man ausgehen? Wo beobachte ich am Samstagnachmittag die Konferenz? Und muss die Familie am Sonntag auf Papi verzichten, weil sein Verein spielt? Dieses Rückgrat ist uns in den nächsten Wochen genommen. Wir taumeln ordnungslosen Wochenenden voller Beliebigkeit entgegen.
Wie um uns zu verhöhnen gibt es vorher natürlich noch Fußball satt. Am Mittwoch überträgt Sat1 das Uefa-Cup-Finale zwischen FC Porto und Sporting Braga (Anpfiff 20 Uhr 45), am Donnerstag ab 20 Uhr 15 können wir bei der ARD das 1. Relegationsspiel der Bundesliga zwischen Gladbach und Bochum anschauen (Sollte eine klare Sache für Gladbach werden, denke ich, Rückspiel ist am 25.5.) und am Sonnabend ist – wiederum von der ARD übertragen– das DFB-Pokal-Finale, Schalke-Duisburg, nuja. Wenn Schalke das nicht macht…

Für die Nichtfußballer: Eurosport sendet weiterhin täglich live vom Giro d‘Italia, ab kommenden Sonntag dann auch Weltklasse-Tennis von den French Open. Auch wenn uninformierte Fernsehkommentatoren immer wieder ahnungslos was von „langweiligem Sandplatz-Tennis“ faseln, in Paris bekommt man meist das schönste Tennis zu sehen (seit Bruguera und Corretja nicht mehr spielen). Eben weil‘s auf Sand langsamer zugeht, entscheiden hier nicht Athletik und Kraft sondern Taktik und spielerische Finesse.
Zur Einstimmung kann man sich auf Sport1 diese Woche über den World-Team-Cup aus dem Rochus Club in Düsseldorf reinziehen, acht Nationen spielen mannschaftlich gegeneinander, Deutschland läuft mit dem Davis-Cup-Team auf, ist doch was.
Und am Sonntag ist Grand Prix in Spanien, die Motorräder fahren auf Sport1, die Autos auf Sky und RTL, wie immer.
DAS Motorsport-Ereignis der Woche ist aber natürlich die Mille Miglia. Natürlich ist Don Alphonso wieder dabei, diesmal mit einem steinalten VW-Käfer. Erste Fotos stehen schon bei „Rebellen ohne Markt“.

Im Kino laufen zwei interessante Filme an, zum einen der vierte Teil von „Pirates of the Caribbean“. Nuja, wenn mir vor ein paar Jahren jemand gesagt hätte, dass Hollywood anfängt, Rummelplatzattraktionen zu verfilmen, hätte ich denjenigen für verrückt erklärt, und nun geht die Piraten-Achterbahn in die vierte Runde. Teil 1 war ja ganz okay, 2 und 3 fand ich zu wirr, aber von Teil 4 liest man jetzt schon sehr viel gutes.
Dokus haben’s hierzulande im Kino schwer, das gilt dann sicher auch für „Joschka und Herr Fischer“ von Pepe Danquart. Danquart hat zuletzt zwei absolut faszinierende Sport-Dokus gedreht, „Am Limit“ über Extrem-Kletterer und „Höllentour“ über die Tour de France, mit dem Film über Fischer – der ja wirklich eine faszinierende Biographie gelebt hat – scheint ihm ein tolles Stück Zeitgeschichte gelungen zu sein. Ich geh bei nächster Gelegenheit rein.

In die Videotheken kommt nix besonderes, 22 Bullets kann man sich vielleicht reinziehen, einen grundsoliden Marseiller-Mafia-Thriller mit Jean Reno.

Bleibt die Glotze. Wie jede Woche empfehlen wir montags um 20 Uhr 15 „Der letzte Bulle“ auf Sat1, aber diese Woche kann Mann in Erwägung ziehen, sich die aktuelle Folge zu einem späteren Zeitpunkt anzuschauen. Denn zeitgleich läuft auf Das Vierte „Der Tod ritt dienstags“, eine Perle des Italo-Westerns mit Guliano Gemma und Lee van Cleef. Der Plot erinnert vage an „Mein Name ist Nobody“, was kein Wunder ist: Tonino Valerii heißt der Regisseur beider Filme. Wer in Zukunft mitreden will, sollte das Teil anschauen, spätestens nächstes Jahr werden Italo-Western das Über-Ding. Tarantino hat einen „Django“ angekündigt (kein Scheiß).
Kurzer Nachtrag: Hab ein bisschen hinter dem Tarantino-Western herrecherchiert, die Inhaltsangaben, die bis jetzt kursieren, lesen sich so, als wäre „Django Unchained“ tatsächlich ein Remake von „Der Tod ritt dienstags“, mit Will Smith und Christoph Waltz in den Gemma- und Van-Cleef-Rollen.

Samstagabend und kein Bock auf Pokalfinale? Der Wagemutige greift zur Fernbedienung und schaltet Tele5 ein, um mit heruntergefallener Kinnlade und weit aufgerissenen Augen „Mega Shark vs. Giant Octopus“ zu bestaunen, einen der schlechtesten Horrofilme, die je gedreht wurden, ja, dieses Machwerk spielt tatsächlich in der „Plan 9 from Outer Space“-Klasse, dieser Film ist auf allen Ebenen so schrecklich schlecht, dass er schon wieder eine gewisse Trash-Qualität hat. Bei seinem Kinostart in Großbritannien hat dieser Film übrigens am ersten Wochenende die horrende Summe von 733 Dollar (nein, ich habe keine Null vergessen), eingespielt, und Experten fragen sich heute noch, welche armen Irren für diesen Giga-Trash tatsächlich Geld ausgegeben haben. Der Trailer zeigt uns dieses Meisterwerk in seiner ganzen Herrlichkeit.

Der Trash-Fan kann mit diesem Film, reichlich Bier und einer Tüte Chips jede Menge Spaß haben. Apropos Trash mit übellaunigen Urzeit-Kreaturen: am Sonntag tritt Udo Lattek zum letzten Mal im Sport1-Fußball-Talk „Doppelpass“ auf. Die Woche endet mit einem auf Ex geleerten Weizenbier Paukenschlag. Bis dahin viel Spaß, eine schöne Woche!

„Was liegt an“ ist die montäglich erscheinende Wochenvorschau von „Männer unter sich“. Was Männer in den nächsten 7 Tagen interessieren könnte in total subjektiver Auswahl: TV, Sport, Kino, Musik, DVD, Events, was eben anliegt. Haben wir was vergessen? Sollen wir auf was hinweisen? Jederzeit gern, bitte die Kommentare benutzen oder unsere Mailadresse redaktion@maenneruntersich.de .

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Links der Woche 7.5. bis 13.5.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

Wie funktioniert eigentlich dieses Kommunikations-Dings?
Schöner Cartoon

Star Trek-Fan-Film aus 1971. Mr. Spock trägt Koteletten und einen Schnurrbart.
http://www.youtube.com/watch?v=c6tVlZrzNRY

Wie Staubsauger funktionieren.
Wulffmorgenthaler-Cartoon

Ein Mann und sein Motorrad.
Steve McQueen’s Husqvarna wird versteigert.

Jet Set and Match.
Eine Timeline der Playboys

Der erste PKW mit ABS und Allradantrieb?
Das war ein Jensen!

 

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Adrenalin auf dem Wasser

„Mein Haus. Mein Auto. Mein Pferd.“ Mit einer Briefmarkensammlung kannst Du heutzutage kaum noch eine neue Flamme zu Dir nach Hause locken. Haus und Auto sind nach wie vor Statussymbole. Aber damit kannst Du nicht immer imponieren. Weder die Mietwohnung im Neubaugebiet, noch der in die Jahre gekommene Opel Zafira vor der Haustüre verströmen übermäßig Sexappeal. Und Mädels, die auf Gäule stehen, sind meist noch in der Pubertät und fallen somit aus Deinem Beuteschema. Mädels, die nach der Pubertät immer noch auf Pferde stehen ebenfalls. Glaub es mir: Eine Unterhaltung über olle Mähren ist ungefähr so spannend wie die mit einem Rentner über seine Briefmarkensammlung. Aber das hatten wir ja schon.

Womit also imponieren? Das verdeckt auffällige Spiel mit dem Porsche-Schlüssel ist spätestens dann peinlich, wenn Du die Heimfahrt mit der U-Bahn antrittst. Eine elegante Yacht, die kommt immer an. Hat zudem den Vorteil, dass Du von Trips an der Coté d’Azur schwärmen kannst und nicht gleich damit auffliegst. Du willst die neue Beziehung nicht mit einer dreisten Lüge beginnen, aber das Konto recht grade mal für ein knallrotes Gummiboot am Wannsee?

Kein Problem. Zum einen wird nirgends so viel geschwindelt wie im Krieg und eben der Liebe. Zum anderen ist auch eine rasante Raceyacht oder ein eleganter Mahagoni Daycruiser durchaus für einen Durchschnittsverdiener erreichbar. Sogar mit Anlegestelle am Wannsee. Aber wie?

Ganz einfach: Ein paar Nummern kleiner. Modellboote transportieren zwar nicht Dich mit Deiner Liebsten, dafür aber, wenn Sie denn gut gemacht sind, nahezu genau so viele Emotionen. Beispielsweise die „Magin Two.1“ von robbe oder Graupners „Ti Amo“ sehen auf dem Foto in der Brieftasche so täuschend echt aus, dass bei der Einladung zur Spritztour am Wochenende bestimmt niemand enttäuscht ist, wenn sich herausstellt, dass Deine Yacht in den Kofferraum passt. Freund der leisen Töne imponieren mit einem Segelboot ohne Flautenschieber und vertrauen dem Wind. Das ist besonders spannend, weil Du vorher nie wissen kannst, ob es vielleicht ein Badeausflug wird…

Die Werft, in der Deine ganz persönliche Yacht auf Kiel gelegt wird, ist entweder in Deinem Hobbyraum oder, zumindest häufig, irgendwo in Fernost. Denn von Bausätzen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bis zum Fertigmodell aus China oder Taiwan reicht die Spanne der angebotenen Produkte. Mein Tipp: Schau Dich auf einer Modellbaumesse um, unterhalte Dich mit Hobbykapitänen am Ufer und kaufe dann in einem Fachgeschäft. Kaum eine andere Modellbausparte ist vielseitiger und individueller. Während sich der eine seinen Adrenalinschub mit einem rasanten Rennboot abholt, erholt sich der andere beim stundenlangen Spiel mit dem Wind. Doch auch ein Segelboot wird nie langweilig. Im Gegenteil. Der Einsteiger kommt zwar rasch zu ersten Erfolgen, denn die Steuerung mit Ruder und Segelverstellung ist schnell gelernt. Doch der Reiz liegt im Detail: Die Möglichkeiten der Feineinstellung von Mast und Segeln sind nahezu unerschöpflich und bieten Stoff für stundenlange Diskussionen mit Kollegen. Und wenn es dann erst mal bei 35 Knoten Westwind bei einer Regatta zur Sache geht, kommt auch die Spannung nicht zu kurz.

Nicht minder interessant sind Motoryachten, die mittlerweile fast ausschließlich mit einem fast lautlosen und umweltfreundlichen Elektroantrieb durchs Wasser düsen. Adrenalin auf dem Wasser: Vorsichtig am Gashebel des Pistolengriffsenders ziehen. Langsam setzt sich die Rennyacht in Bewegung. Ist das wirklich schon alles? Kann nicht sein. Noch ein wenig weiter ziehen. Dann, aus heiterem Himmel ein schneller Satz nach vorne. Gischt steigt auf, das Boot schießt los und kommt innerhalb weniger Meter ins Gleiten. Kleinere Wellen werden einfach übersprungen. Irgendwann sind nur noch die Ruderflossen im Wasser. Wahnsinn…

Robert Hill, freier Journalist und Fotograf. Kommt eigentlich aus München, wohnt im Taunus. Mag mechanische Uhren und klassische Kameras. Fotografiert, wenn privat, immer noch am liebsten auf Diafilm. Hat es geschafft, im letzten Jahr mehr Kilometer mit dem Fahrrad als mit dem Auto zu fahren.
www.roberthill.de

Fotos: Robert Hill

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Was liegt an? – 9.5. bis 15.5.

Der Eishockey-Wahnsinn geht weiter. Die Deutschen sind im Viertelfinale, es ist kaum zu glauben, Viertelfinale! Großartiger Kampf mit viel Pech gegen Finnland, über die Dänemark-Partie… sagen wir mal nix, heute abend ist mit der letzten Zwischenrundenpartie gegen Tschechien dann die nächste Giganten-Nation fällig (Sport1 überträgt)!
Wirke ich euphorisch? Gut möglich, ich bin’s nämlich. Derartige Hoch-Zeiten kamen im deutschen Eishockey bisher nur so alle zehn, zwanzig Jahre. Das muss man auskosten.
Zumal die Fußballsaison ihrem Ende entgegenstrebt. Am Wochenende letzter Bundesligaspieltag, Sonntag überträgt die ARD nach der DTM die Meisterfeier aus Dortmund, dann kommen noch die Relegationspartien, Pokalfinale in Berlin, Euro- und CL-Finale, und dann kommt die dunkle, Sommerpause genannte Zeit, in der man anfängt, hektisch nach Livestreams zu suchen, die die Qualis zum Uefa-Cup übertragen… schrecklich! Auf Eurosport gibt’s noch die U17-Fußball-EM in Serbien, sowie den Giro d’Italia. Und auf Sport1 – hab ich das schon erwähnt? – die Eishockey-WM!
Ganz, ganz großen Sport gibt’s ab Donnerstag auch im Kino: „Senna“, eine Doku über den vermutlich größten Rennfahrer aller Zeiten, läuft an. Herrgottsack, war das ein Draufgänger!

Bleibt das normale TV-Programm. Auf die montägliche Zweitliga-Partie müssen wir bereits verzichten, wenigstens sorgt Retro-Bulle Mick Brisgau um 20 Uhr 15 auf Sat1 für männerhumorige Kontinuität („Der letzte Bulle“). Am Mittwoch um 22 Uhr 45 auf Kabel 1 für all diejenigen, die ihn vielleicht noch nicht kennen, die geniale DVD nicht besitzen oder die ihn einfach mal wieder sehen wollen: David Fincher’s Meisterwerk „Fight Club„, einer der brillantesten, bösesten, faszinierendsten Filme die je gedreht wurden.
Ebenfalls zu später Stunde, am Freitag um 23 Uhr 30 kann man auf der ARD eine Entdeckung machen. Das Erste sendet in der Nacht ein paar Filme mit der jungen Senta Berger, und die Thriller-Komödie „Marrakesch“ aus 1966 ist eine echte Perle. Komisch, temporeich, spannend, und neben der Berger spielen Tony Randall, Terry-Thomas, Herbert Lom, Klaus Kinski. Da lohnt das Wachbleiben.
Ob das auch am Samstag abend beim European Song Contest lohnt, ist die Frage. Wenn der ganze Hype, der diese Woche von ARD und ProRaab ProSieben auf die Menschen losgelassen wird, mich nicht endgültig abtörnt, werde ich wohl gucken. Ich hab einfach eine Schwäche für Ostblock-Transen, die sich als Container-Schlampen verkleiden und Technopop singen. Wem das zu heftig ist – wofür ich tiefstes Verständnis habe – kann sich parallel auf ProSieben einen ganzen Abend lang olle Simpsons-Folgen gucken.
Und am Sonntag um 20 Uhr 15 macht dann auf Tele 5 „Balduin, das Nachtgespenst“ (herrliche Klamotte mit Louis de Funès und Jean Gabin) dem ganzen Spuk ein Ende. Bis dahin viel Spaß, eine schöne Woche!

„Was liegt an“ ist die montäglich erscheinende Wochenvorschau von „Männer unter sich“. Was Männer in den nächsten 7 Tagen interessieren könnte in total subjektiver Auswahl: TV, Sport, Kino, Musik, DVD, Events, was eben anliegt. Haben wir was vergessen? Sollen wir auf was hinweisen? Jederzeit gern, bitte die Kommentare benutzen oder unsere Mailadresse redaktion@maenneruntersich.de .

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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