Viel Fußball, The Watch und Caravan – die Links der Woche vom 7.9. bis 13.9.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

Ereignis der Woche war… nee, nicht Frau Wulff, die immer noch eine völlig unbekannte PR-Tussi wäre, wenn sie sich nicht einen Teflon-Politiker gekrallt hätte, um sich auf Steuerzahlers Kosten ein Plätzchen an der Sonne zu sichern. Nee, interessiert wirklich nicht die Bohne, die „Dame“. Von größtem Interesse hingegen war…

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Spione, Holland und Spike Jones – Die Links der Woche vom 11.11. bis 17.11.

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Laut offizieller James-Bond-Homepage brauchen wir ab heute nur noch 342 Tage auf den neuen Bond-Film zu warten: „Skyfall“ soll am 1. November (also, wenn wir schon eine ganze Weile Fußball-Europameister sind) in den Kinos aufschlagen. Wem die Zeit zu lang wird, kann inzwischen mal bei den Kollegen von „Art of Manliness“ vorbeischauen, die haben einen sehr lesenswerten Artikel veröffentlicht über… ja, wie soll man das nennen… „Gadgets, da wo Spione was verstecken können„?

Während wir uns hierzulande langsam auf die Dominanz der Wintersportarten einrichten, hat Surfgott-McNamara eine 27,4m hohen Monster-Welle geritten und damit Weltrekord erzielt. Fotostrecke und Interview auf SpOn.

Viele Männer träumen davon, ihren Beruf an den Nagel zu hängen und Schriftsteller zu werden. Joel Bukiewicz ist den umgekehrten Weg gegangen: Er hat die Schriftstellerei an den Nagel gehängt und ist Messermacher geworden.


(via Glaserei)

Mit hilfreichen Gebrauchsanweisungen aus dem Outdoor-Bereich oder zum Thema Handtücher bügeln konnten wir in letzter Zeit wertvolle Orientierungshilfe geben. In diesem Zusammenhang hat uns Leser jonesy_dc, bei dem wir uns herzlich bedanken, auf ein fantastisches Video hingewiesen, in dem das komplexe Rugby-Regelwerk endlich mal verständlich erklärt wird. Ein Muss für jeden Mann, der im sportlichen Bereich mitreden will.

So, das wäre geklärt, jetzt können wir uns endlich dem Fußball widmen. Das war ein sehr, sehr glanzvolles Spiel gegen unsere Erzfeinde lieben Freunde aus dem deichbewehrten Nordwesten, die erstaunlicherweise nur einen Pokal in der Vitrine zu stehen haben. Ach was, glanzvoll, das war der Hammer: „Flankenpass von Kroos, aus dem Fußgelenk über dreißig Meter, so elegant, dass Günter Netzer und Bernd Schuster auf der Tribüne weinend Lambada tanzen, dann Klose direkt auf Müller in der Mitte, der volley abschließt.“ steht u.a. im Liveticker von 11Freunde, wo man die ganze Herrlichkeit nochmal nachlesen kann.
Und das Dreinull war die reinste Strafraumpoesie, wann hätten wir denn jemals die Holländer in ihrem eigenen Strafraum derart ausgetanzt?

http://youtu.be/UWWxVqJBQtE

Bei Spielverlagerung findet sich eine ausführliche taktische Analyse des Spiels, und noch ein diese Woche veröffentlichtes, höchst kenntnisreich geschriebenes Portrait von Pelé, dem – ja, ich lehn mich mal gaaanz weit aus dem Fenster – besten Fußballspieler aller Zeiten.
Und dann läuft ja noch die Aktion Libero gegen Homophobie im Fußball, an der wir uns auch beteiligt haben. Bei den 11Freunden findet sich ein interessantes Interview mit Alex Feuerherdt, einem der Initiatoren der Initiative.

Und jetzt sind wir beim Jazz der Woche angelangt. Heute hab ich eine Kurzfilm-Perle von Spike Jones & his City Slickers für euch. Wie? Nie gehört? Kann nicht sein! Die haben doch sogar ’nen Wikipedia-Eintrag. Und Cocktails…

Viel Spaß, schönes Wochenende!

 

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Links der Woche – 23.9. bis 30.9.

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Zwei Perlen sind diese Woche bei den Retronauten erschienen, einmal absolut atemberaubende Sinatra-Fotos von Phil Stern, zum anderen radikal-komische Titelbilder von „Man’s Life“, einer amerikanischen Männer-Zeitschrift aus den Fünfziger Jahren.

Bleiben wir einen Moment bei der Fotografie. Wer in Berlin wohnt oder in der nächsten Zeit nach Berlin kommt, sollte überlegen, ob er nicht mal in die Berlinische Galerie reinschaut. Dort werden zur Zeit Fotografien von Friedrich Seidenstücker ausgestellt, das ist ein ganz Großer. Für diejenigen, die nicht hinkönnen: bei „SpOn – eines Tages“ steht eine Reportage nebst Bilderstrecke.

Ebenfalls historisch: Die übelsten Fußballer-Frisuren aller Zeiten. Wenn Haar zu Architektur wird.

Ja, Fußball. Fußball ist Leidenschaft. Ein italienischer Sportreporter lebt’s vor:  Milan schießt zwei Törchen gegen Victoria Pilsen, und er rastet aus, als wäre Italien Weltmeister geworden. Vorbildlich.

http://youtu.be/LPsLZc3-AYc

Okay, nochmal Foto. Mir wäre lieber gewesen, ich hätte das Foto im nächsten Link nicht gesehen. Ich muss etwas ausholen dafür, und zwar bis 1982. Damals spielten die besten Brasilianer aller Zeiten…

Und nur Männer mit starken Nerven klicken den Link zu einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung, in dem erzählt wird, was aus Socrates geworden ist. Herrgottnochmal, ich hätte beinahe geflennt. Ein Jammer.

Okay, der Jazz der Woche. Heute möchte sich der alte Sack in mir mal wieder richtig austoben. Erzählen wir von früher, von der guten alten Zeit! Von damals, in den siebziger Jahren, als es in München einen Jazzclub namens Domicile gab. Der wurde von Leuten wie mir frequentiert, die die Ohren voll von dem Cordhosen-Jazz aus dem Allotria in der Türkenstraße hatten (wer mehr über die damalige Münchner Jazzszene wissen möchte, hier ist ein schöner Artikel aus der Jazzzeitung), im Domicile spielten (auch) die richtig großen Kaliber aus den USA. Meistens spielten die eine Woche lang allabendlich im Domicile, weil sich das nur so mit den Reisekosten rechnete. Einen Act gab’s, der spielte da nicht eine Woche, sondern einen Monat lang jeden Abend. Das war die Thad Jones-Mel Lewis-Bigband. Da war ich dann auch jeden Abend da.

Nu dürfte klar sein, warum. Ein schönes Wochenende, viel Spaß!

 

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Links der Woche – 16.9. bis 22.9.

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Heute haut der Papst wieder ab. Was bleibt als Fazit dieses Besuchs? Dass der liebe Gott nicht immer ein glückliches Händchen hat, wenn er sein Personal auswählt. Allein 25 Millionen musste die Filiale Deutschland der Katholen zahlen, damit Chefchen mal vorbeischaut. Den Opfern, die von ihren Geistlichen missbraucht worden sind, will die katholische Kirche jeweils fünftausend Euro zahlen. 7oo haben bisher einen Antrag gestellt, würde zusammen 3,5 Millionen machen. Ist doch schön, wenn jemand so deutlich Prioritäten setzt. Da weiß man, woran man ist.

Und damit ist genug mit dem Papst und seinen Katholen. Heuchler eben, mehr nicht. Letztlich unwichtig. Wichtig war was anderes: Ashton Kutcher in „Two and a Half Men“, am Montag lief in den USA die erste Folge der neuen Staffel.
Sagen wir’s mal so: Die Reaktionen waren eher gemischt.
Eher wohlwollend war noch diese Kritik von TVOvermind, bei der man außerdem noch ausführlich den Inhalt der Folge nachlesen kann. Screenrant hat’s nicht gefallen, TVFanatic fand’s furchtbar, Wegotthiscovered war auch nicht überzeugt und die Kommentatoren bei Nikki Finke sind sowieso chronisch übelgelaunt.
Ohne die Sendung gesehen zu haben: Ich denke, die Kritiker (Profis wie Amateure) sind voreilig. „Two and a Half Men“ wurde komplett runderneuert, es ist eine neue Show und neue Shows brauchen vier oder fünf neue Folgen, um zu sich zu finden. Die ersten drei Folgen sind sowieso Exposition, und Exposition ist nie so komisch, wie das, was später drauf aufbaut.
Auf alle Fälle hatte die Folge eine Mörderquote, doppelt so hoch wie die Premieren-Folge der letzten Staffel mit Charlie Sheen.
Und wir bekommen das ganze ja frühestens in eine Jahr zu sehen.

Wenden wir uns der Gegenwart zu. Fußball! Eine Woche ohne Europacup oder Länderspiel, entsetzlich. Ab heute gibt’s wieder Punktspiele! Zu Einstimmung ein sauberer Trick von einem Neuner aus Brasilien:

http://www.youtube.com/watch?v=PVbLoBbq22U

Jay-Jay Okocha hat den auch mal gebracht, gegen Dresden, wenn ich mich recht entsinne.
Wo wir bei Fußball sind: diese TV-Planer-Seite gibt einen Überblick über die Live-Übertragungen der nächsten Tage. Kann man schnell mal draufgucken, dass man auch ja ni verpasst. Praktisch.

Die legendärste Kantine Deutschlands, die des SPIEGEL, kommt ins Museum. In der Franfurter Rundschau steht warum.

Noch eine Legende: Charles Schumann, Münchens Barkeeper Numero Uno In der zeit steht ein von Moritz von Uslar verfasstes, lakonisches und total faszinierendes Portrait dieses Kerls.

Und wo wir bei „total faszinierend“ sind: der Mercedes SLS AMG Roadster! Um Himmelswillen, was für ein Wagen.

Und – Hand aufs Herz – wenn einer von euch so eine Karre hätte: würde er die Frau oder Freundin auch mal ans Steuer lassen? Naaa?
Wer „Nein!“ geantwortet hat, kann sich von einem „7. Sinn“ von vor dreißig Jahren bestätigen lassen, den Carsten Sohn entdeckt hat:

Okay, wir nähern uns dem Jazz der Woche. Vorher machen wir noch einen kurzen Zwischenstopp… im Westen? In Italien? Okay, bei Morricone & Co: Das Spaghetti-Western-Orchestra!

Und jetzt, nach Blues und Rembetiko mal wieder klassischer Jazz zu Wochenende. Duke Ellington. Er spielt SEIN Lied. Und noch ein paar Noten mehr.

http://youtu.be/bHRbEhLj540

Schönes Wochenende, viel Spaß!

 

 

 

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Links der Woche – 10.9. bis 16. 9.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

Wir stecken die Menschen ja gern in Schubladen, damit wir uns besser orientieren können. Christoph Daum ist ein Sprücheklopfer, Jürgen Klopp ein guter Kumpel und Thomas Schaaf… ja, Thomas Schaaf… irgendwie drög und humorlos, nöch?
Nein. Im Gegenteil.

Wo wir gerade beim Fußball sind… in der Türkei läuft seit ein paar Wochen ein vollfetter Manipulations-Skandal ab, mittendrin Fenerbahçe Istanbul, so ’ne Art Bayern München der Türkei. Die UEFA hat Fenerbahçe aus der Champions League geschmissen, der Präsi hockt im Knast… da geht richtig die Post ab. Ich hab davon kaum was mitgekriegt, erst mein türkischer Zeitungshändler hat mich diesbezüglich in die Spur gebracht. Wer sich informieren möchte: In der taz steht ein Hintergrundbericht.

Dummerweise hab ich übersehen und in der Wochenvorschau daher auch nicht mitgeteilt, dass auf arte eine höchst sehenswerte Doku über den Comic-Zeichner Art Spiegelman gelaufen ist. Wer das Teil nun wegen mir verpasst hat, kann es sich noch ein paar Tage lang auf der arte-Mediathek reinziehen.

Diese Woche ist einer der komischsten  Schriftsteller Deutschlands 70 Jahre alt geworden: Eckhard Henscheid. „Eckhard wer?“ fragen jetzt bestimmt ein paar Kollegen, denn die Zeitungen nehmen die Autoren aus der Komik-Ecke oft nicht für voll. Was natürlich ein Unsinn ist.
Zu Henscheids Siebzigstem hat sich immerhin der Tagesspiegel bequemt. Und der Bayerische Rundfunk, weil der Bayerische Rundfunk keine Zeitung und Henscheid Bayer ist. Reich-Ranicki hat Henscheid mal einen „Idioten“ genannt. So jemand MUSS ein Guter sein. Hier ein etwas älterer Ausschnitt aus einer Lesung (Tonqualität ist etwas bescheiden).

Ich selbst hab Henscheid vor – Hmmpf! – 35 Jahren zum ersten Mal erlebt, da hatte gerade der Zweitausendeins-Laden in der Münchner Türkenstraße eröffnet, und da hat er drin gelesen, aus einem damals gerade veröffentlichten Buch „Geht in Ordnung – sowieso – genau! Ein Tripelroman über die beiden Schwestern, den ANO-Teppichladen und den verfrühten Heimgang des Alfred Leobold“. Ich hab mich schlapp gelacht.
Sollte sich jetzt jemand für Henscheid interessieren, wäre sein Romanzyklus „Die Trilogie des fortlaufenden Schwachsinns“ (besteht aus „Die Vollidioten“, „Geht in Ordnung…“ u. „Die Mätresse des Bischofs“, gibt’s als Taschenbücher bei Zweitausendeins) mein Anspieltipp. Auf ca. 2000 Seiten passiert beinahe nix, das aber höchst furios. Und, wie gesagt, saukomisch.

Ja, saukomisch. Damit wären wir bei „Two And A Half Men“, einer der erfolgreichsten Sitcoms aller Zeiten. Im Frühjahr wurde ja Hauptdarsteller Charlie Sheen gefeuert und durch Ashton Kutcher ersetzt. Am Montag startet in den USA die neue Staffel, das neue Intro kann man jetzt schon auf youtube sehen.

http://www.youtube.com/watch?v=8ObllYaw6Ek

Warten wir ab, wie Kutcher es macht, aber… er wird NIE ein Charlie Harper werden, da leg ich mich jetzt schon fest. Aber vielleicht will und soll er das ja auch gar nicht. Abwarten ist angesagt.

Hier im Blog ist ja derzeit Outdoor angesagt, in der nächsten Woche könnt ihr euch schon mal auf das Thema Fahrrad-Navigation freuen, bei den Recherchen zu dem Thema bin ich auf die Seite Navigation Professionell gestoßen, umfassende Infos zu dem ganzen GPS-Kram, fundierte Tests… sehr empfehlenswerte Seite.

Krabbenfischer

Thema Outdoor: Auf DMAX (soll ich den Sender eigentlich in die Fernseh-Vorschau miteinbeziehen?) läuft „The Deadliest Catch“, eine Doku-Serie über Krabbenfischer mit wirklich atemberaubenden Bildern. In der neuen V.i.S.d.P. ist ein Interview mit dem Kameramann der Serie, Cameron Glendenning. Lesenswert.

Die Retronauten sind auch immer eine Empfehlung wert, eine Seite auf der ich tatsächlich stundenlang herumstöbern und mich zwischen den zahllosen interessanten Themen verlieren kann. Highlight in dieser Woche sind die Rebellen-Fotos von Karlheinz Weinberger.

Und endlich sind wir beim Jazz der Woche angekommen. Diese Woche hab ich Harald Effenberg (ja, genau, der mit den Witzen!) gebeten, den auszusuchen, und da ich Harald schon seit ein paar Jährchen kenne, und weiß, dass er an keiner Akropolis-Platte mit Ouzo aufs Haus vorbeikommt, hätte ich eigentlich ahnen müssen, was kommt: Rembetiko!1
Harald hat einen Song aus dem Film „Rembetiko“ aus 1983 ausgesucht, deshalb dauert’s so ein Minütchen, bis der Song richtig losgeht. Erst erfährt die Background-Sängerin (Sotiria Leonardou),  dass der eigentliche weibliche Star zugekokst im Hotelbett liegt und sie deshalb jetzt sofort den Part übernehmen muss. Und dann legt sie los:
„Wenn der Mensch geboren wird,
wird ein Kummer geboren;
und wenn der Krieg entbrennt,
lässt sich das Blut nicht messen.

Ich verbrenne, ich verbrenne,
giesse noch mehr Öl ins Feuer;
ich ertrinke, ich ertrinke,
wirf mich in das tiefe Meer.“

Hammer, oder? Aber beinahe hätte ich den Clip nicht genommen, weil ich gedacht hab, dass Intro ist zu lang, da klickt ihr weg, bevor die Leonardou lostutet. Ich hab dann aus dem gleichen Film diesen Clip hier in die Diskussion geworfen:

Worauf Harald gemeint hat, der wäre ihm auch recht, die Kerle würden vielleicht besser zum Blog passen als die Sängerin. Da war dann nu ich verunsichert, und deshalb frag ich mal die Leser: Welcher Clip gefällt euch besser?

Welcher Rembetiko-Clip ist besser, Haralds oder dem Chris seiner?

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Danke fürs Mitmachen. schönes Wochenende, viel Spaß!

Foto Krabbenfischer: szlwzl under CC BY-SA 2.0

 

 

  1. Falls jetzt jemand fragt, wieso Rembetiko plötzlich Jazz ist: Rembetiko ist der Blues der Griechen, und da der Jazz vom Blues abstammt, stammt er auch vom Rembetiko ab. Alles klar?
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Links der Woche – 3.9. bis 9.9.

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So, Wochenende. Morgen ist Sonnabend. Als Uwe Seeler noch spielte, wurde am Samstag das Auto gewaschen und dazu die Konferenz gehört. Das Autowaschen muss nicht mehr sein, aber bei einem Delahaye oder einem Delage würde ich doch noch mal Schlauch und Schwamm zur Hand nehmen. Und auch wenn der Uwe nicht mehr spielt, Interviews mit ihm, sachichmal, les ich immer gern, sachichmal.
Herrgottnochmal, Paule Breitner ist auch nicht mehr der Jüngste, sechzig Jahre, nicht zu fassen.
Ebenfalls nicht zu fassen: dieser Elfer. Auf 11 Freunde haben sie ihn als „verschossensten Elfmeter aller Zeiten“ bezeichnet.

http://www.youtube.com/watch?v=dZguFvYS6Lk

Stimmt.

Für ein paar Beiträge in der nächsten Zeit hab ich angefangen, das Thema „Messer“ zu recherchieren. Als bekennender Frankophiler landet man da natürlich schnell beim Opinel. Bei Arte gibt’s einen netten kleinen Artikel über diese Kultmesser, die sogar ein eigenes Museum haben.

Bis nächsten Donnerstag könnt ihr euch noch an unsere aktuellen Gewinnspiel beteiligen, es gibt ein schönes, reich bebildertes Buch über Exxtremsport zu gewinnen.

Und schließlich der Jazz zum Wochenende, der diesmal eher ein Blues zum Wochenende ist. Carsten Sohn hat diese Super-Nummer von B.B. King ausgesucht, vielen Dank!

Euch allen ein schönes Wochenende, viel Spaß!

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Links der Woche – 27.8. bis 2.9.

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Dienstag, Mittwoch, Donnerstag kein Fußball. Entzugserscheinungen? Nur zu verständlich. Deshalb wird jetzt – vor dem Österreich-Länderspiel heute abend ordentlich vorgeglüht. Fangen wir mit einem wunderbaren Rohrkrepierer an:
http://www.youtube.com/watch?v=BYDpP2bMsMs&NR=1

Und hier hätten wir eine der verblüffendsten Wunderheilungen der Medizin- und Sportgeschichte:

Und schließlich – bei Trainer Baade entdeckt – ein von der FA produzierter Clip, mit dem man in England Werbung dafür macht, Fußball zu SPIELEN. Wer hier keine Lust bekommt, mal wieder gegen den Ball zu treten, der hat mit dem „beautiful game“ wohl wirklich nix am Hut. Schönes Ding!

Auf Spiegel Online standen diese Woche tatsächlich ein paar interessante Sachen, vorneweg ein sehr, sehr schönes TV-Interview, dass Hellmuth Karasek mit Loriot zu seinem 70. Geburtstag führte.
Wieso sie bei SpOn einen Vorbericht auf eine Fahrradmesse in der Rubrik „Auto“ einsortieren, wissen wohl nur die Mitarbeiter eines gewöhnlich gut unterrichteten Hamburger Nachrichtenmagazins. Egal, auf der Eurobike in Friedrichshafen könnte es interessant werden.
Ebenfalls interessant und diesmal sogar richtig einsortiert – ein Artikel nebst wunderbarer Bilderstrecke  über historische Autowerbung: Frauen, die auf Motorhauben sitzen.
Und wo wir gerade bei Autos sind: richtig dicke Ami-Schlitten.

Gestern schrieb ich ja was über das Männermusik-Phänomen Haudegen.  Im Rolling Stone steht ein interessanter Artikel über Haudegen, Unheilig und ähnliche Bands. Und auch auf ZEIT-Online ist was über diese Band zu finden.

Und schließlich – wie fast immer – der Jazz zum Wochenende: George Shearing mit „Shadow of your Smile“

Kleines Gewinnspiel gefällig? Derjenige, der als erster in den Kommentaren schreibt, welche Figur in einem Jahrhundertroman „George Shearing is god“ sagt, darf den Wochenend-Jazz für nächste Woche aussuchen. Nochmal zur Sicherheit: Ich will nicht den Titel des Buchs wissen, sondern welche Figur den Satz sagt.

Schönes Wochenende, viel Spaß!

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Links der Woche – 20.8. bis 26.8.

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Ganz dolle Sache: Philipp Lahm ist offensichtlich ein treuer „Männer unter sich“-Leser. Kaum schreiben wir, dass er ein ziemliches Bubu gemacht hat, entschuldigt er sich prompt in aller Öffentlichkeit. Trotzdem will der DFB beim nächsten Länderspiel noch ein Gespräch zwischen der sportlichen Leitung, dem Mannschaftsrat und unserem Stammleser machen. Hoffentlich werden wir auch noch eingeladen, um den armen Philipp beschützen gegebenenfalls vermittelnd eingreifen zu können.

Bleiben wir bei denFußball-Bubus. Vorletzte Woche gab’s in Spanien Krawall, nachdem Barca Real Madrid im Supercup geschlagen hat, eine wirklich sehenswerte Massenkeilerei. Am nächsten Tag hat unser Lieblingstrainer José Mourinho erklärt, er habe damit nichts zu tun gehabt, im Gegenteil, er habe vornehme Zurückhaltung geübt und sich total rausgehalten. Seit dieser Woche kann man sich auf youtube angucken, wie ein Mourinho sich total raushält:
http://www.youtube.com/watch?v=uUgOuzWvDfE

Loriot ist gestorben. Sicher der komischste Mann Deutschlands, aber auch einer, auf den die Bezeichnung „Gentleman“ zutrifft wie auf keinen zweiten. Bei SpOn hab ich ein sagenhaft kluges, sehr witziges Interview mit ihm gefunden.

Die Heimat der Gentlemen ist Großbritannien. wo die Menschen einige entscheidende Defizite haben: z.B. können sie weder Torwart spielen noch Elfmeter schießen. Im Erfinden von durchgeknallten Freizeitbeschäftigungen macht den Briten allerdings niemand was vor. Wie dieses Fahrradrennen beweist.

Englische gegen italienische Sportwagen – das sind zwei ganz unterschiedliche Philosophien, da traut man sich nicht zu sagen, Maserati ist besser als Jaguar oder sowas. Aber… sowas wie den neuen Ferrari Spider mit diesem Versenk-Klapperatismus müssen die Briten erst noch bauen.

Und zum Schluss der Jazz fürs Wochenende. „So What“ von Miles Davis‘ Jahrhundertalbum „Kind of Blue“.
http://www.youtube.com/watch?v=qlIU-2N7WY4

Schönes Wochenende, viel Spaß!

 

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Links der Woche – 13.8. bis 19.8.

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Sportwoche hatte ich angekündigt, und in der Tat, auch andere Männer haben sich dieses Themas angenommen. Stephen Fry hat einen wunderbaren (englischen) Artikel über Zuschauersport im Allgemeinen und Norwich City im Besonderen geschrieben. Tolle Lektüre.

Letzte Woche hatten wir in den Links einen scheißfrech mit der Hacke verwandelten Elfer. So ’ne Nummer kann aber auch gewaltig in die Hose gehen.

Die diesjährige Tour de France ist schon ein paar Wochen her. Bei den Retronauten haben sie ein Siegerfoto von der allerersten Tour gefunden.

Einer der beliebtesten Artikel bei „Männer unter sich“ war diese Woche die Arbeiterforelle. Leserin Gabriele Helbig, derzeit Irland, machte uns daraufhin auf einen typisch irischen „Männersalat“ aufmerksam. Speck, Blutwurst, Haggis… genau das Zeugs gehört in einen gesunden Salat, Männer, die auf sich achten, essen so etwas einmal täglich. Mindestens.

Max Reinhardt sagte einmal, dass das Theater eine Beschäftigung für Menschen sei, die sich ihre Kindheit in die Tasche gesteckt haben, um ein Leben lang damit herumzuspielen. Ich glaube, dass es nicht nur für Theatermacher wichtig ist, sich ein gewisses Maß an Kindsköpfigkeit zu bewahren. Und die Süddeutsche denkt das auch.

Und der Jazz zum Wochenende: Keith Jarrett improvisiert mal nicht, sondern spielt „Danny Boy“. Einfach so. Da läuft einem ein Engel das Rückgrat runter.
http://www.youtube.com/watch?v=CbesyPby7P8

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