Verlinkt, nicht gerührt – die Links der Woche vom 30.11. bis 5.11.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß! 

Freitags gibt’s hier traditionell die Männer-Links der Woche, Videos, Geschichten Reportagen, die und Männer interessieren und Lesestoff am Wochenende bieten. Wenn ein neuer Bond-Film rauskommt, widmen wir ihm ein Link-Special: alle unsere Links drehen sich um Commander Bond, um seinen Schöpfer Ian Fleming, die Romane und die Filme… weiterlesen…

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[Filmkritik] Spectre – der neue Bond

Worum geht’s in „Spectre„? Während M um den Erhalt der Doppel-Null-Abteilung kämpft, muss 007 entdecken, dass ein Zusammenhang zwischen seinen letzten Fällen („Casino Royale“, „Ein Quantum Trost“, „Skyfall“) besteht: Hinter den Kulissen hat jedes mal eine mächtige Organisation namens „Spectre“ die Fäden gezogen. Bond macht sich daran, diese Organisation und ihren Anführer zu enttarnen. Wie gewohnt reist er um die halbe Welt (Mexiko, England, Italien, Österreich, Tanger), doch diesmal absolviert er gleichzeitig eine Reise zu sich selbst, denn der Schlüssel zu „Spectre“ liegt in Bonds eigener Vergangenheit. weiterlesen…

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Bond zwischen Buchdeckeln

Ian Fleming wurde nur 56 Jahre alt. Er schrieb – neben ein paar Sachbüchern und der Kindergeschichte „Chitty Chitty Bang Bang“ – 12 James-Bond-Romane und ein paar Kurzgeschichten mit Bond als Protagonisten. Damit etablierte er einen der größten Mythen der Populärkultur, vielmehr… er tat es eigentlich nicht. Der James Bond, den Ian Fleming in seinen Büchern beschreibt hat wenig bis nichts mit dem Super-Agenten zu tun, den die Kino-Filme aus ihm machten. Fleming beschreibt Bond als „blunt instrument“, als eine Waffe, die man zum unmittelbaren Zuschlagen benutzt, einen Totschläger. Flemings Bond wählt immer den direkten Weg und macht körperliche Unterlegenheit durch Willenskraft und die Fähigkeit, große Schmerzen erdulden zu können, wett. Flemings Romane sind 50 Jahre, nachdem sie geschrieben wurde, ein großes Lesevergnügen, und sie inspirieren noch heute Autoren des Thriller-Genres. Niemand hat besser geschrieben als Fleming. Wirklich niemand. weiterlesen…

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Schlägereien der Sonderklasse: Spaß mit Glas und Roger Moore

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

James-Bond-Prügeleien sind meist eher ernste Angelegenheiten. Besonders die Craig-Bonds beeindrucken mit Stunt-Choreographien auf allerhöchstem Niveau, aber da geht’s mit knirschenden Zähnen wirklich ans Eingemachte. Mit „Tongue-in-Cheek“-Prügeleien, wie wir sie in dieser Serie feiern, hat das nix mehr zu tun. Einen Bond hat’s aber gegeben, bei dem auch die Prügelszenen stets mit einer mehr oder weniger großen Dosis Ironie gewürzt wurden. Die Rede ist natürlich von den Bonds mit Roger Moore, von dem Sean Connery mal sagte, er habe nicht nur James Bond gespielt, sondern gleichzeitig auch die Parodie darauf. Für die aktuelle Folge unserer Serie haben wir den Kendo-Kampf aus „Moonraker“ ausgesucht. weiterlesen…

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„Writing’s on the Wall“ – Top oder Flop?

Heute in einer Woche kommt „Spectre„, der neue Bond-Film in die deutschen Kinos. Zeit, sich einzugrooven. „Writing’s on the Wall“, der Titel-Song des Films, ist bereits seit ein paar Wochen zu hören. An diesem Song scheiden sich die Geister(!). Die einen halten die Ballade für ein geniales Meisterwerk, die anderen sind eher unterwältigt. Erstellen wir doch mal ein Meinungsbild. Hier ist ’ne kleine Umfrage.

Wie findet ihr "Writing's on the Wall", den Titelsong von "Spectre"?

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Wer sich ausführlicher äußern möchte, kann die Kommentare nutzen. Meine Meinung? Ich denke, Sam Smith hat ein geniales Intro gesschrieben. Das wiederholt er dreimal, und dann ist der Song vorbei, ohne dass er wirklich angefangen hätte. Schade eigentlich.

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[Sponsored Video] Bond-Momente mit Gillette

Es ist über 50 Jahre her, dass Sean Connery in »Dr. No« zum ersten Mal als James Bond im Kino zu sehen war. Seitdem ist 007 der beliebteste Filmheld überhaupt.  Millionen Menschen (der Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen)fiebern  dem nächsten Bond-Film entgegen (»Spectre« startet am 5. November) und fragen sich, was Commander Bond wieder auf sich nehmen muss, um vom britischen Empire bis zur ganzen Welt alles zu retten, was gerettet werden muss. Was macht die Faszination dieser Film-Figur aus? weiterlesen…

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Roberts Blu-rays: Fleming – Der Mann, der Bond wurde – britisch, elegant, sexy…

fleming_coverLondon im Jahr 1939. Ian Fleming ist ein Playboy, der das Leben in vollen Zügen genießt, aber im Schatten seines erfolgreichen Bruders Peter steht. Seine Mutter Evelyn hat genug von seinem Treiben und legt ein gutes Wort beim Premierminister ein. Fleming bekommt einen Job im Marine-Nachrichtendienst. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, sind Flemings Methoden und Fähigkeiten gefragter denn je, und er beginnt seine wahren Talente zu entdecken und setzt als Spion sein Leben aufs Spiel. Seine Abenteuer, die er in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Jamaica erlebt, werden für ihn die Inspiration für eine der größten Figuren der Filmgeschichte sein: James Bond. weiterlesen…

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Fairness, Fouls und selbstgemachte Wurst – die Links der Woche vom 16.11. bis 22.11.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!
Champions-League-Woche. Natürlich war da der Fußball eins der ganz großen Themen, aber überraschenderweise nicht der internationale sonder der nationale Fußball beherrschte die Schlagzeilen. Und ganz genau genommen war es nicht der Fußball an sich, über den diskutiert wurde, sondern die Sicherheit in den Stadien. Laut einer Studie der Polizei bzw. – ganz präzise – der „Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze“ laufen Stadionbesucher Gefahr, praktisch sofort eins über die Omme zu bekommen, um anschließend mit diversen Bengalos gegrillt zu werden und schließlich den Steuer- und Beitragszahlern in der Intensivstation auf der Tasche zu liegen. Erstaunlicherweise sieht die Wirklichkeit doch etwas anders aus als in dieser Studie… weiterlesen…

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