Praxistest: Keramikpfannen

In letzter Zeit haben mir immer mehr Leute aus meinem erweiterten Bekanntenkreis in den Ohren gelegen, ich sollte doch mal diese mit Keramik beschichteten Pfannen testen. Die wären so super einfach sauber zu machen, noch besser als Teflon, das wäre die größte Erfindung seit geschnitten Brot. Nuja, ich kaufe normalerweise eine Pfanne nicht zum Saubermachen sondern um lecker Zeugs darin zu braten. Aber ich wollte nicht als fortschrittsfeindlich gelten, deshalb hab ich mir mal so ein Keramikpfannen-Set bestellt, als eins preiswert bei Groupon auftauchte. Ich hab die Dinger ausgiebig getestet und mir ein differenziertes Urteil gebildet, das ich euch nicht vorenthalten will.

Vergesst diesen Keramik-Quatsch. Vor allen Dingen, wenn ihr ernsthaft BRATEN wollt. Die Dinger fangen sofort an zu hängen wie Sau, wenn man sie mal richtig heiß macht. Für mich gibt’s nach wie vor keine keine Alternative zu Eisen oder Stahl, was Pfannen anbelangt.

Markiert mit , , .Speichern des Permalinks.

Eine Antwort zu Praxistest: Keramikpfannen

  1. AvatarCarsten sagt:

    Im Ferienhaus hatte sie auch eine. Das Haus ist von Dezember 2019. Es können also noch nicht viele Gäste drin gewesen sein. Das Ding klebte total und hatte eingebrannte Flecken, an denen selbst der gute Bremsenreiniger versagte. Besonders schrottig: Die ungleichmäßige Verteilung der Hitze.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte nicht wundern: nach dem Absenden verschwindet Dein Kommentar einfach und wird erst nach Freischaltung durch uns sichtbar -- also nicht mehrfach absenden!