Stephen King 70

Schlagt mich tot (haha!), aber ich ziehe King’s Bücher JEDER Verfilmung vor. Meine Numero Uno des Meisters ist „Der Anschlag„. Und eure?

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5 Responses to Stephen King 70

  1. Christian says:

    ES. Hab ich vor genau 25 Jahren gelesen und jetzt lese ich’s nochmal, bevor ich ins Kino gehe …

  2. King, ja, mein ganzes Leben lang habe ich alles von ihm gelesen. Mein Tip für Leute, die King nicht lesen, weil der „nur Gruselgeschichten“ schreibt: erstens stimmt das nicht und zweitens mein Beitrag zum Lieblings-King — lest „Atlantis“!

    Was Chris zu den Verfilmungen schreibt, stimmt. Kings Bücher entwickeln sich im Kopf und über unerreicht spannende Charaktere, jede Person wird greifbar mit ihren guten und schlechten Seiten. Die meisten Drehbuchautoren scheitern daran kläglich. Auch der für sich eigentlich sehr gute Film „Shining“ ist nichts im Vergleich zum Buch. Es gibt aber auch Ausnahmen und fast ausnahmslos sind die Miniserien unter Mitarbeit des Meisters selbst wirklich außergewöhnlich gut. „Sturm des Jahrhunderts“ ist genial, „The Green Mile“ ist genial und wer sich gruseln will: herausragend gut in der Spannungs-Sparte ist „Stephen Kings Haus der Verdammnis“, da hat King eben auch selbstd as Drehbuch geschrieben. Da fällt mir aber auch der Negativrekord ein: Langoliers — meiner Meinung nach Kings schwächstes Buch und ein unsäglich langweiliger Film, der noch als Zweiteiler verfilmt wurde, Unterirdisch. Und das von einem der größten King-Fans 😉

  3. „Shining“ ist ein ewiger Jammer. Den Film hat Nichsolson auf dem Gewissen, der von Anfang an den kreischenden Irren gibt. Hätte er die ersten Dreiviertel des Films unterspielt und eine Durchschnittstype gegeben und erst zum Schluss den Irren ausgepackt… oh, hallo.

  4. Tilman says:

    Ich kenne nicht so viele von Kings Büchern, aber „Tommyknockers“ hat mich gepackt. „The Last Stand“ hat mir auch gut gefallen, weil ich solche Endzeitszenarien mag; allerdings fand ich den Anfang am besten, während es zum Ende hin etwas langatmig wird.
    Bei den Verfilmungen möchte ich „Needful Things“ hervorheben (obwohl das m.W. „nur“ eine TV-Verfilmung war), weil der Horror da so gut wie ohne übernatürliche Kräfte auskommt, sondern seinen Ursprung in den ganz normalen Menschen selbst hat.

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