Das männliche Zitat der Woche (L): Arthur Schopenhauer

Abbildung: Ludwig Sigismund Ruhl (1794–1887) [Public domain], via Wikimedia Commons

„Zwischen Männern ist von Natur bloß Gleichgültigkeit; aber zwischen Weibern ist schon von Natur Feindschaft. Es kommt wohl daher, daß das odium figulinum1 , welches bei Männern sich auf ihre jedesmalige Gilde beschränkt, bei Weibern das ganze Geschlecht umfasst; da sie alle nur ein Gewerbe haben. Schon beim Begegnen auf der Straße sehen sie einander an, wie Guelfen und Ghibellinen2. Auch treten zwei Weiber, bei erster Bekanntschaft, einander sichtbarlich mit mehr Gezwungenheit und Verstellung entgegen, als zwei Männer in gleichem Fall. Daher kommt auch das Komplimentieren zwischen zwei Weibern viel lächerlicher heraus, als zwischen Männern.“

Arthr Schopenhauer


Be Sociable, Share!
Markiert als , , , . Bookmarke den Permalink.

3 Kommentare zu Das männliche Zitat der Woche (L): Arthur Schopenhauer

  1. Tilman says:

    Die Waiblinger sind grauenhaft schlechte Autofahrer. 😉

  2. Und Schopenhauer hat das schon gewusst! Doll.

  3. Albert says:

    Hallo
    Hier ist Stephan Remmlers Gruß an die andere Hälfte https://www.youtube.com/watch?v=6o9AEyaydTA

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.