Forsyth, Cramer und die Widerlegung des Genderkrams – die Links der Woche vom 11.9. bis 17.9.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Was sich in einer Woche doch so alles ändern kann. Am Montag, als ich die Wochenvorschau geschrieben hab, war ich noch stinkig, weil der Versuch, meinen ollen Netbook mit Windows 10 auf Touren zu bringen, gescheitert war. Diese Zeilen tipp ich jetzt von unterwegs, auf eben diesem Netbook, weil ich dem Rat von Carsten in den Kommentaren gefolgt bin und Linux (Peppermint OS) installiert hab. Wahnsinnssache. Eine Stunde für Installation nebst Vorbereitung, noch ’ne Stunde für Einarbeitung und Anpassung, läuft. Zehnmal so schnell wie Windows. Nächste Woche schreib ich ausführlich drüber, jetzt sind die Männerlinks zum Wochenende an der Reihe.

Die Hintergründe der Flüchtlingskrise waren diese Woche hier im Blog ein Thema. Warum wir auf die Flüchtlige geradezu angewiesen sind, erklärt Wolfgang J. Koschnick bei Telepolis.
Dann gibt’s ja dan diesem Bundesligawochenende so ’ne Aktion von BILD und Hermes „Wir helfen“. St. Pauli und ein paar andere Vereine machen nicht mit. Aus guten Gründen, wie im Bildblog steht. Und im heutigen „6 vor 9“ des Bildblog stehen weitere Links zu diesem Thema.

Eben gesehen: Dettmar Cramer ist gestorben. In seiner aktiven Zeit war er der Gegenentwurf zu Max Merkel. Der konnte ihn nicht ausstehen und hat mal gesagt (sinngemäß): „Herr Cramer ist ein hochintelligenter Mann. Er kann einem Spieler ausrechnen, wie hoch der den Ball schießen muss, damit Schnee drauf liegt, wenn er wieder runterkommt.“

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Video-Link: https://youtu.be/ZVkbHxjxfe0

Für Freunde der Spannungsliteratur. Frederick Forsyth, ein absoluter Gigant des Thriller-Genres, hat seine Autobiographie veröffentlicht. Martin Compart hat sie gelesen. Und hier plaudert der Meister selbst aus dem Nähkästchen:

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Video-Link: https://youtu.be/C7hHFHMEiP4

Was kann Kiezneurotiker eigentlich nicht? Diese Woche hat er mit einem einzigen Blogpst das ganze Gender Mainstreaming wiederlegt. Der Evolutionsbiologe Axel Meyer erklärt’s im Tagesspiegel etwas komplizierter, liegt aber hundertprozentig auf Kiezneurotikers Linie.

Thema Kochen und Grillen: Nix für erfahrene Köche und Griller, aber wer mal wissen will, was man bei Steaks so alles falsch machen kann, ist hier richtig bzw. falsch oder auch doch. Wie dem auch sei, Gordon Ramsay begeht ein paar Todsünden, seine Steaks sehen aber trotzdem gut aus.

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Video-Link: https://youtu.be/AmC9SmCBUj4

Im Ernst: Nicht so oft rumdrehen wie Ramsay und vor allen Dingen Ruhen lassen nach dem Braten, dann passt das.

Und awesomatik war in Marseille, hat sich umgesehen und Fotos gemacht. Dolles Ding.

Zum Jazz der Woche. Kommt, stellt euch nicht so an. Ihr wollt es doch auch… Jazz Manouche mit der schnellsten Gitarre der Welt… Endlich mal wieder ’n Clip mit Stochelo Rosenberg… diesmal mit Joscho Stephan.

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Video-Link: https://youtu.be/VRdIwOR8RII

Euch allen ein schönes Wochenende, viel Spaß!

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2 Responses to Forsyth, Cramer und die Widerlegung des Genderkrams – die Links der Woche vom 11.9. bis 17.9.

  1. AvatarCarsten says:

    Freut mich, dass das Netbook läuft. Mich hat damals geärgert, dass eine Firma mich zwingen kann, ein eigentlich noch voll funktionsfähiges Gerät auf den Schrott zu schmeißen nur, weil sie den Unterhalt beim Betriebssystem aufgeben. BTW: Easy Peasy, weil es speziell auf Netbooks zugeschnitten war, war noch besser, wird aber nicht mehr weiter gepflegt – soweit ich weiß.

  2. AvatarHebel says:

    Gute Erklärung von Prof. Axel Meyer: Warum Frauen anders sind als Männer“
    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht zusätzlich den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden deutlichen neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    Außerdem wird die falsche Behauptung, Neugeborene kommen als „geschlechtlich unbeschriebenes Blatt“ zur Welt, immer wieder ins Feld geführt (Im Gegenteil: z. B kontrollierte geschlechtsspezifische Reduktion von Neuronen während der letzten 10 Schwangerschafts-wochen; Schaltkreisveränderungen bezüglich Wachstumshormonausschüttung im männlichen Foet usw.)
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer, prägender Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]
    (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3)

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