Synergien

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Jemand, der keinen Flughafen bauen kann, leiht einem anderen, der keine Fluggesellschaft betreiben kann, 150 Millionen Euro.

Genau mein Humor.

(via debeste.de)

Coleman, Inky und jede Menge Abenteuer – die Links der Woche vom 8.4. bis 14.4.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Letzte Woche hab ich die erste Version unserer wöchentlichen Männer-Link-Sammlung doch glatt ohne Einleitungstext veröffentlicht. Gibt’s denn sowas? Doch, hat es gegeben. Aber das passiert mir nicht nochmal. „Das passiert mir nicht nochmal“ zu sagen oder zu schreiben ist übrigens die todsichere Garantie dafür, dass es einem nochmal passiert. Also werde ich noch mindestens einmal die Geschichten und Videos aus der Männerwelt ohne Einleitungstext raushauen. Aber nicht diese Woche. Nein. Diese Woche nicht!

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Heinz und Klaus reloaded

Foto: FaceMePLS from The Hague, The Netherlands [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Foto: FaceMePLS from The Hague, The Netherlands [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

»Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich«, ist ein Spruch, den man immer wieder mal durch den Zusatz »Aber wenn er von Martenstein ist, vielleicht doch.« ergänzen möchte, denn der humorige Kolumnist erntet wegen der simplen Strickmuster seiner Analogien immer wieder heftige Kritik, besonders vor zehn Tagen, als er zwei Freunden namens Heinz und Klaus in einem Griechenland-Vergleich bemühte. Julian Twarowski ergänzt Martensteins Vergleich um ein paar Details, die die überbeschäftigte Edelfeder im Trubel des Vergleichens wohl schlichtweg vergessen hat.

Es gab da mal zwei Freunde, Heinz und Klaus. Ihre Freundschaft währte schon sehr lange. Selbst ihre Großväter waren miteinander bekannt gewesen . Heinz besaß einen kleinen Laden am Rande der Stadt. Dort verkaufte er allerlei Gartenutensilien wie Schaufeln, Mistgabeln, Sicheln und Sensen. Heinz liebte das Gespräch mit seinen Kunden. Er liebte die frische Luft und den Blick über die Felder, den er von der Tür seines Ladens aus hatte. weiterlesen…

Vor der WM: Besonders männlich – keen Fußball kieken!

KeenFussballKiekenBevor unser Blog morgen in den „Fuball total“-Modus geht und wir täglich Postings zur WM 2014 bringen, hier noch ein schnell ausgeführter Einwurf von Axel Gödel:

Bald nu iss Fußballzeit. Männazeit? Nee, schließlich bin ick ooch een Mann und heute oute ick mir. ICK WERDE NÄMLICH KEEN FUSSBALL KIEKEN! Keene Kartoffelchips, keen Pils und ooch keen Torjeschrei. Dabei hab ick früha, da wo allet bessa war, ooch hin und wieda Fußball jejlotzt, zumindest bei Weltmeesterschaften. Nu iss aba schon seit Jahren Schulz damit. Uffjeblähte Turniere, übadrehta Rummel, ehemalije Weltmeesta, die sich dit Turnier aus dem Knast ankieken müssen, usw… weiterlesen…

Dankeschön-Spende – Ein Vorschlag zur Güte

Heute in zwei Monaten, am 30. Juli 2013, soll die neue gesetzliche Rente 2013/14 erstmalig auf den Konten der Rentner(inn)en sein. Für die im deutschen Westen, der Altbundesrepublik, geht es um eine Rentenerhöhung um 0.25 Prozent.

Da sollten sich besonders betroffene Klein(st)rentner(innen) nicht lumpen lassen. Und nach dem bekannten Motto: Kleinvieh macht auch Mist ihren Obulus in Höhe 0.25 Prozent in € oder 25 Cent als einmalige Dankeschönspende gleich nach der ersten Auszahlung am 30. Juli 2013 entrichten: also bitte als Ausdruck der Hochachtung für diese gesetzliche Rentenerhöhung (West) einmalig im August 2013 25 Cent oder 0.25 € aufs Sonderkonto bei der Bundesbank Leipzig Nr. 86001030, BLZ 86000000 überweisen – Stichwort:

Einmalige Klein(st)rentner-Dankeschön-Spende 2013/14

RAUeberweis

Quelle des Kontos: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/spendenkonten-almosen-fuer-deutschland-11609077.html

Alptraum Weihnachten

„Schatz, hast Du eigentlich schon ein Weihnachtsgeschenk für unseren Sohn besorgt?“
Siedendheiß lief es mir den Rücken hinunter: Ich hatte mich ja in diesem Jahr bereit erklärt, mich um Jonas´ Weihnachtsgeschenk zu kümmern.
„Nein, mein Engelchen, ich werde das aber sofort erledigen“, versuchte ich meine Frau Silvia zu beruhigen.
„Die Geschäfte haben ja morgen noch bis 12:00 Uhr geöffnet und heute ist ja erst der Nachmittag des 23. Dezember, also bleibt dir genügend Zeit, noch etwas Passendes zu finden!“
Den ironischen Unterton versuchte ich zu überhören, während ich mich auf den Weg machte. Für einen kurzen Moment konnte ich nachvollziehen, warum über manche Menschen Weihnachten jedes Jahr aufs Neue völlig unvorbereitet hereinbricht. weiterlesen…