Man wird doch nochmal staunen dürfen – die Links der Woche vom 13.4. bis 18.4.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

Staunen war diese Woche ein paar Mal angesagt. Mal amüsiert, mal fassungslos, einfach erstaunlich (!), was während einer ganz normalen Woche so alles passieren kann. weiterlesen…

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Liberales Männerbild

Hochinteressant, was Hans-Joachim Otto (FDP, parlamentarischer Staatssekretär beim BuMi für Wirtschaft und Technologie) so tweetet, wenn der Tag lang ist:

Und gleich danach, auf Nachfrage:

So, jetzt wissen wir Bescheid: wenn ein Kerl Scheiß baut, um einer Frau zu imponieren, ist natürlich die Frau schuld. Immer wieder schön, wenn ein FDP-Mann sich zum Thema „Verantwortung“ äußert.

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Im neuen Jahr: gleich wieder heiße Luft aus Hamburg

Kaum hat das neue Jahr begonnen, wird uns aus Hamburg wieder jede Menge heiße Luft um die Ohren gepustet. „Oh, Mann“ titelt der neue SPIEGEL, untertitelt konsequent inkonsequent jedoch immer noch mit dem „starken Geschlecht“ (gemeint sind immer noch wir, die Jungs), um im Heftinnern wieder einen Salto rückwärts zu schlagen: „Männerdämmerung“ ist das letzte Etikett, was das „bekannte Hamburger Nachrichtenmagazin“ seiner Titelstory aufpappt. Wir haben die Story gelesen und sagen, ob der Kauf des aktuellen SPIEGEL-Heftes lohnt. weiterlesen…

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Falschbeschuldigung: Männer als Opfer von Justiz und Behörden – Wer musste persönliche Erfahrungen machen?

Am 15. Oktober sollte es ursprünglich erscheinen, jetzt ist es schon rausgekommen: „Recht und Gerechtigkeit„, das Buch des Ehepaars Kachelmann, in dem sie über den Justiz-Skandal, dessen Opfer Kachelmann war, Bilanz ziehen. Wir haben ein Rezensions-Exemplar erhalten und werden berichten, wenn wir’s gelesen haben.

Schon jetzt lässt sich absehen, dass das Buch eine große Debatte auslösen wird, in der unter anderem ein Thema zur Sprache kommen wird, das uns Männer besonders angeht: Männer, die durch Falschbeschuldigung Opfer der Justiz oder der Behörden werden. In einem Interview mit dem SPIEGEL (derzeit nur in der aktuellen Printausgabe zu lesen) bezeichnet Kachelmann diese Falschbeschuldigungs-Opfer als Massenphänomen, die Glocke an die er das hängt, ist vermutlich arg groß, aber wenn man das Thema zu recherchieren beginnt, muss man doch sehr staunen. weiterlesen…

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Comedy-Sommer: Kurzgeschichte – Der Brunnenkauf

„Schatz, was hältst du davon, wenn wir direkt vor unserer Terrasse im Garten einen kleinen Springbrunnen aufstellen?“
„Sanftes Geplätscher von Wasser an einem sonnigen Abend bei einer guten Flasche Wein und danach… Mein Flo, du hast immer so tolle Ideen! Ich liebe dich!“
„Heute Vormittag liegt nichts bei mir an und Jan kommt erst morgen von der Klassenfahrt zurück. Wir könnten in den Restpostenmarkt fahren, da gibt es gerade Springbrunnen im Angebot.“
„Super, ich räume nur eben die Küche auf, dann können wir gleich los.“ weiterlesen…

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Comedy-Sommer: Am Morgen danach

Ein Mann wacht morgens in seinem Bett auf und weiß nicht mehr, wie er nach Hause gekommen ist. Er erinnert sich nur noch daran, mit seinen Kumpels in seiner Stammkneipe gesessen zu haben, dann: Filmriss.
Er guckt sich um und staunt: Auf seinem Nachtisch steht ein Glas Wasser und eine Rolle Alka Seltzer.  Auf einem Stuhl neben seinem Bett liegt frische Kleidung, liebevoll  vorsortiert. Das ganze Schlafzimmer ist aufgeräumt.
Der Mann ist einigermaßen irritiert, erledigt eilig seine Morgentoilette und geht nach unten in die Küche. Da steht ein üppiges Frühstück für ihn bereit, die Zeitung liegt neben seinem Teller, und an der Kaffeetasse lehnt ein Zettel: „Guten Morgen, Liebling! Mach dir einen schönen Tag, ich bin einkaufen, heute Abend gibt’s dein Lieblingsessen.“
Als der dreizehnjährige Sohn des Mannes in der Küche auftaucht, fragt er ihn:  „Weißt du, was gestern Abend passiert ist?“
„Türlich.  Du bist um halb drei in der Früh nach Hause gekommen, stinkbesoffen, meine Herren. Du hast noch ein bisschen im Wohnzimmer randaliert, die Scheibe vom Votrinenschrank hat dran glauben müssen. Und auf den Teppich im Flur hast du gekotzt. Sei froh, dass du dir kein Auge ausgestochen hast, als du gegen die Türklinke gelaufen bist.“
„Aber… warum ist Mutti so nett zu mir?“
„Ach so, dass. Sie hat dich die Treppe hoch geschleift und aufs Bett gewuchtet. Dann wollte sie dir den Gürtel aufmachen, um dir die Hose auszuziehen, aber da hast du gebrüllt: ‚Hände weg, Schlampe, ich bin glücklich verheiratet!'“

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de 

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