La Doyenne

Foto Joris van der Aat (Joris van der Aat) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Foto Joris van der Aat (Joris van der Aat) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

LBL. La Doyenne – die große, alte Lady. Lüttich-Bastogne-Lüttich ist die Mutter aller Radrennen. Hier schlicht von einem belgischen Frühjahrsklassiker zu sprechen, wäre eine Untertreibung, die einem Frevel in nichts nachsteht. In diesem Jahr erleben wir die 100. Ausgabe.
La Doyenne ist ein Monument. Und zwar das vierte von fünfen, die der internationale Radsportkalender zu bieten hat – Mailand-San-Remo, Flandernrundfahrt und Paris-Roubaix haben wir schon geschafft; Lombardia kommt mit den fallenden Blättern im Herbst. weiterlesen…

Schlägereien der Sonderklassen: Terence Hill und Bud Spencer vs. Piraten

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen  Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Okay, mit dieser Schlägerei verlassen wir kurzzeitig ein weeenig den Boden der Seriosität… aber mal ehrlich, was soll denn einer Schlägerei seriös sein? Oder an einem Terence Hill/Bud SpenCer-Film? Lehnen wir uns doch einfach zurück und erfreuen wir uns an der rohen, physischen Gewalt… weiterlesen…

Die Flandernrundfahrt

Toast Hawaii ohne Ananas? Die Flandern-Rundfahrt ohne die Mauer von Geraardsbergen? Das wäre ja wie Paris – Roubaix ohne die Schneise von Arenberg. (Hüstel!) Das rennentscheidende Moment wäre weg. Legendäre Erinnerungen an Attacken von Johan Museeuw, Stijn Devolder und das Duell Fabian Cancellara gegen Tom Boonen – bei dem Cancellara wegen seines satten Punsh ein Elektromotor unterstellt wurde – drohen zu verblassen.

Stijn Devolder

Ja [Kunstpause], jetzt sind sie total durchgeknallt. Die Mauer von Geraardsbergen ist aus dem Programm der Flandern-Rundfahrt geflogen. Gestartet wird das Rennen, wie seit vielen Jahren üblich, am Grote Markt in Brügge. Ziel ist diesmal allerdings nicht der Halsesteenweg in Meerbeke, sondern die Ankunft wurde wegen irgendwelcher Vertrags-Schnippschnappereien ca. 30 Kilometer nach Oudenaarde verlegt. Das führt zu besagter Neuerung. Die Mauer ist weg. Aber: Oudenaarde steht in einer besonderen Beziehung zur Ronde, denn hier unterhält Freddy Martens, die Sprinterlegende der 70er-Jahre das Centrum Ronde van Vlaanderen – ein Museum, das dem Rennen gewidmet ist. weiterlesen…

Schlägereien der Sonderklasse: John Wayne vs. Victor McLaglen

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen  Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Wenn man über die besten Schlägereien der Filmgeschichte diskutiert, landet die aus „Der Sieger (The Quiet Man)“ selten auf Platz eins, meistens in den Top Five, immer in den Top Ten. Kein Wunder, denn diese Prügelei zwischen John Wayne und Victor McLaglen ist der absolute Höhepunkt dieses Films, dieser Film wurde wegen der Schlägerei gedreht, er steuert ab Minute 1 auf diesen finalen Faustkampf zu.

Wayne spielt den ehemaligen Profi-Boxer Sean Thornton, der sich in seinem irischen Heimatdorf Innisfree ansiedeln will. Die Jungs aus Innisfree sind ein fröhlicher, rauflustiger Haufen, der sich bald wundert, warum ein Ex-Profi wie Thornton jeder Schlägerei aus dem Weg geht. Was sie nicht wissen können: Thornton hat mit dem Boxen nach einem Unglücksfall im Ring aufgehört: sein Gegner ist durch einen unglücklichen Faustschlag gestorben, seitdem hat Thornton gegen niemanden mehr die Faust erhoben.
In Innisfree muss er sich deswegen einiges gefallen lassen, bald gilt er überall als Waschlappen, sogar bei seiner eigenen Frau, Mary Kate, deren Bruder, Will Danaher, sich weigert, ihm die Mitgift auszuzahlen. Als Mary Kate ihn verlassen will, platzt Thornton endgültig der Kragen. Er holt sie aus dem Zug nach Dublin und zwingt sie, mit ihm fünf Meilen durch das ganze Dorf zu marschieren. Schließlich, endlich tragen er und Danaher ihre Differenzen mit den Fäusten aus…

http://youtu.be/sR97_tCve08?t=3m52s

…und sind, wie es damals Sitte war, am Ende des Fights die besten Freunde aller Zeiten. Mary Kate fügt sich endlich ins Ehejoch, kocht Thornton lecker Essen und in Innisfree ist er „King of the Hill, Top of the Heap“.

Nuja, war eben eine andere Zeit. Eine schöne Zeit.

Heute Abend (Freitag, 24.11.) läuft „Der Sieger“ auf „Das Vierte„.

 

Schlägereien der Sonderklasse: Roddy Piper vs. Keith David

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen  Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Bevor hier jemand auf die Idee kommt, dass sehenswerte Prügeleien nur in steinalten Western vorkommen, schieb ich hier mal eine aus einem Science Fiction-Film nach, nämlich aus John Carpenters unterschätztem Paranoia-Meisterwerk „Sie leben!1 Ex-Wrestler Roddy Piper und Keith David prügeln sich die Seele aus dem Leib, weil Keith David die Sonnebrille nicht aufsetzen will.
Die Sonnenbrille? Ja, die Sonnenbrille. Piper spielt den glücklosen Drifter John Nada, der zufällig eine Sonnenbrille entdeckt, die ihm die Welt zeigt, wie sie wirklich ist: als einen Ort, der von Aliens übernommen wurde und an dem die Menschen mit ziemlich brachialen Methoden manipuliert werden, um eben das nicht zu erkennen.
Davon will Nada seinen von Keith David gespielten Kumpel Frank überzeugen, doch der will partout die Sonnenbrille nicht aufsetzen…

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Video-Link: https://youtu.be/wqKFadyJxwg

Geht ganz schön zur Sache, was? Kein Wunder, dass dieser Kampf von vielen Filmfans als die beste Prügelei aller Zeiten bezeichnet wird, hier verbeißen sich zwei Kerle ineinander und keiner ist gewillt, auch nur einen Millimeter preiszugeben.
Obwohl hier Profis mit allem, was sie haben, zu Werke gehen, fühlt man sich ein bisschen an eine Schulhofrauferei erinnert: „Ich krieg dich unter!“ – „Das wollen wir erst mal noch sehen…“. Da stiehlt sich doch ein versonnenes Lächeln auf das Gesicht des beifällig nickenden Zuschauers: „Genau wie ich, damals…“
John Nada sagt in diesem Film übrigens einen wunderbaren One-Liner: „I have come here to chew bubblegum and kick ass, and I’m all out of bubblegum.“2 Right on, John! Wir sind ganz bei dir.

  1. Auch schon über zwanzig Jahre alt, aber darum geht’s ja in dieser Serie: um die klassische Filmprügelei, die aus der Mode gekommen ist.
  2. „Ich bin hergekommen, um Kaugummi zu kauen und Leute in den Arsch zu treten, und das Kaugummi ist alle.“

Schlägereien der Sonderklasse: Dodge City

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen  Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Letzte Woche haben wir unsere Serie mit der „Mutter aller Saloon-Schlägereien“ eröffnet, heute setzen wir mit dem „Großvater des Barroom Brawls“ fort: der großen „Free for All“-Saloonprügelei aus dem Errol-Flynn-Klassiker „Dodge City“ (Der Herr des Wilden Westens).

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Video-Link: http://youtu.be/F2GIirKPy6g

Jungs bleiben Jungs. Können die Fäuste keine Minute still halten, und wenn’s irgendwo ’ne zünftige Keilerei gibt, wollen alle mitmachen. Schon toll, wie sie sich hier durch die Fenster schmeißen, Flaschen und Stühle auf  den Köppen zerdeppern, und die ganze Zeit haben die Jungs ein freudiges Grinsen im Gesicht. So ’ne Wirtshausschlägerei ist ja auch was anderes, als das stundenlange Warten bei Pimkie auf’m Sofa, nicht wahr? Ein Riesenspaß! Wie sich die Zeiten doch geändert haben…

Filmkennern wird der „Sängerkrieg“ auffallen, der diese Prügelei letzlich auslöst. Erinnert irgendwie an“ Casablanca“, nicht wahr? Wenn die Nazis die „Wacht am Rhein“ intonieren, und die Gäste von Rick’s American Café mit der Marseillaise dagegenhalten… Das kann kein Zufall sein, und natürlich ist das kein Zufall. Der Regisseur beider File heißt Michael Curtiz. Die Saloon-Nummer hat ihm offenbar so gefallen, dass er sie in Casablanca noch mal verwendet hat.
Und noch eine Besonderheit hat die „Schlacht von  Dodge City“: Der Protagonist des Films, Errol Flynn als Wade Hatton, macht sich die Finger nicht schmutzig und glänzt durch Abwesenheit. Meines Wissens der einzige Western, der seinen Hauptdarsteller vom großen Barroom Brawl ausschließt.

 

Paris-Roubaix: L’Enfer du Nord

Der Weg zur Hölle ist gepflastert.

Der Weg zur Hölle ist gepflastert.

Die Hölle des Nordens. Klar, bei den beschissene Pflasterpassagen, Matsch und Schlamm. Das sind schon höllische Bedingungen, bei denen hier gefahren wird. Und gefahren wird immer. Es sei denn, es ist gerade Weltkrieg. Hinzu kommt: Anfang April kann das Wetter noch “durchwachsen” sein. Sean Kelly (Sieger 1984 und 1986) meint sogar: ”A Paris-Roubaix without rain is not a true Paris-Roubaix. Throw in a little snow as well, it’s not serious.”
Selbstverständlich. Eintagesklassiker gibt es wie Sand am Strand. Auch bei anderen Rennen wird über Kopfsteinpflaster gefahren. Aber bei Paris-Roubaix ist es ein anderes Pflaster.

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Video-Link: http://www.youtube.com/watch?v=lnoyEYn0BQk

Bei der Flandernrundfahrt werden viele der Kopfsteinpflasterpassagen auch im Alltag von stinknormalen Autos befahren, von der Straßenmeisterei gepflegt. Bei Paris-Roubaix sind es Holperpisten, Wirtschaftswege, die vielleicht noch von Bauern mit Traktoren genutzt werden. Andere Passagen gibt es nur noch, weil sie von Fans des Rennens, den Kopfsteinknechten, den forçats du pavé, halbwegs in Schuss gehalten werden. Nebenbei: Reichlich Pflaster macht sich bei diesem Rennen auch im Verbandstäschchen gut.

L’Enfer du Nord ist ein schönes Stück Nostalgie und irgendwie bekloppt. Ziel ist zwar Roubaix – gestartet wird aber nicht, wie der Titel vermuten lässt in Paris. Das war einmal. Los geht’s auf dem Pflaster vor dem Schloss in Compiègne. Ein erster Vorgeschmack.

Paris-Roubaix ist ein aberwitzig in die Länge gezogenes Querfeldeinrennen. Am besten noch bei Regen. Als gäbe es keine Mountainbikes, keine vollgefederten Rahmen, keine 160 mm Gabeln, keine geländegängigen Reifen und keine hydraulischen Scheibenbremsen. Nein. Diese Rutschpartie muss mit Straßenmaschinen gefahren werden. Gebremst wird selbstverständlich mit herkömmlichen Seilzugbremsen auf der Felgenflanke. Rutscht besser im Schlamm. Knüppelharten Carbonrahmen und daumenbreiten Systemlaufrädern sind Pflicht. Fädeln wunderbar zwischen den Pflastersteinen ein. Bloß kein Profil. Was sollen wir mit Grip? Möglichst noch bockenstramm aufgepumpt – man will ja keinen Verlust beim Rollwiderstand in Kauf nehmen. Und dann wundern, dass es am ersten Kopfsteinpflasterabschnitt gleich einen Platten gibt und der Materialwagen im Gedränge auf sich warten lässt. Beklopptensport erster Güte. Immerhin der begleitende Tross fährt auf Enduros für verwacklungsarme Bilder.

Wer kann Paris-Roubaix gewinnen? Eigentlich nur ein Belgier. Radbeherschung à la bonheur. Das haben die Belgier drauf, weil sie den ganzen Winter lang auf Schnee und Eis mit Cyclocross-Rädern Rennen austragen. Roubaix liegt derart nah an Belgien, dass es fast ein Heimspiel ist. Und: Die Belgier können Rennen lesen. Das hat Nick “Kabouter” Nuyens am letzten Wochenende bei der Flandernrundfahrt bewiesen. Wer bei Rennkilometer 200 zur Tankstelle gefahren ist, um Bier zu holen, weil Cancellara schon 1 Minute vorne lag und Sylvain Chavanel es auf den letzten Metern gegen den Schweizer eh nicht hätte schaffen können, hat sich um ein hervorragendes Finale gebracht.

Die Frühjahrsklassiker sind nur was für echte Kerle. Bergflöhe und Taktierer können auf dem Sofa bleiben. Hier geht es nur um eins: Den Sieg. Die Buchmacher haben für Paris-Roubaix den Schweizer Fabian Cancellara vorn, aber an Nummero zwo steht Tom Boonen, und der ist Belgier. Gehandelt wird auch noch der Norweger Thor Hushovd, aber dann kommt lange nix. Geheimtipp von mir: George Hincapie. Er ist zwar schon ein alter Sack, hat aber mit BMC ein sehr starkes Team im Nacken. Er war schon x-fach unter den Top-Ten und viele Versuche hat er nicht mehr.

Die Bierversorgung sollte am Samstag spätestens gegen Mittag abgeschlossen sein. Das Fahrerfeld startet zwar schon um 10:10 Uhr rollert dann zunächst rund 80 Kilometer durch die Picardie bevor das Departement Nord erreicht wird. Richtig zur Sache geht es erst ab Troisvilles so gegen 13 Uhr. Hier beginnen die insgesamt 27 Sektoren. Für die 109. Ausgabe des Rennens wurden drei Passagen neu aufgenommen. Drei sind raus geflogen. Gegen 14:30 Uhr wird dann die Schneise von Arenberg passiert, die sich in der Vergangenheit oft als rennentscheidend erwiesen hat. Fünfte Kategorie – mehr geht nicht.

http://www.youtube.com/watch?v=IWIqnm9iGQ0

Viele Favoriten dürften jetzt schon ohne Helfer fahren. Die Streckenführung wurde in diesem Jahr etwas geändert. Die Distanz von der Trouée d’Arenberg‎ zum Vélodrom in Roubaix ist nun mit 80 Kilometern 12 Kilometer kürzer als im vergangenen Jahr.

Pflaster der Kategorie fünf lauert dann noch einmal bei Rennkilometer 242 in Gruson beim Restaurant L’Arbre von Yorann Vandriessche, wo der Kurs einen schweinegefährlichen Linksknick macht. Die Adresse des Restaurants lautet übrigens “Pflasterstein Jean-Marie-Leblanc 1” – benannt nach dem ehemaligen Direktor der Tour de France.

So gegen 17 Uhr erreicht die rollende Apotheke dann hoffentlich das Vélodrom. Siegerehrung und dann ab zum Duschen. Aber was sind das für Duschen… Trostlose Beton-Duschen mit ekelerregenden Armaturen. An den Wänden hängen kleine Messingschilder mit den Namen der Sieger. Tom Boonen kann diesen Räumlichkeiten noch etwas abgewinnen: “When I stand in the showers in Roubaix, I actually start the preparation for next year.”

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Video-Link: http://www.youtube.com/watch?v=xq6VFedi9XQ

Karsten Migels und Gerhard Leinauer kommentieren auf Eurosport.

Carsten Sohn, Jahrgang 70, arbeitet als Blogger und Tagedieb im Mitzwinkel, dem hintersten Winkel des Internet. In seiner Freizeit betätigt er sich als Hobby-Koch und Fahrrad-Evangelist.

Foto: Tetedelacourse under Creative Commons 2.0