Problemzone Nase

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Männer, deren Oberlippen-Bartwuchs bis an die Nasenlöcher heranreicht, kennen das Problem: die Bartstoppeln in Nasennähe sind nicht leicht zu erwischen, die Nase kann zur Problemzone werden. Doch es braucht keine übertriebenen Verrenkungen oder spezielle Rasierwerkzeuge, um auch diese Barthaare auf Anhieb zu erwischen. Mit der richtigen Technik sind auch Barthaare direkt unterm Nasenloch kein Problem… weiterlesen…

Alles neu macht der Januar – Neuigkeiten im Shop

Der Januar ist fast schon rum, und bis der Mai, der angeblich alles neu macht, ist es noch eine Zeit hin. Trotzdem haben wir schon ein paar interessante Neuigkeiten im Bereich Männerpflege im Shop, 2019 fängt gut an. Wir haben neue Rocca-Hobel von Mühle herein bekommen,  ebenfalls von Mühle neue Rasierseifen in Stickform und ein neues Haarwasser von JERIS. Ein kleiner Überblick über die Neuheiten im Shop von Nassrasur.com. weiterlesen…

Edel & Stahl. Rocca.

Wer hätte noch vor ein paar Jahren gedacht, dass die klassische Nassrasur mit Pinsel, Seife und Rasiermesser oder -hobel und DE-Klingen ein solches Revival erleben würde? Kurz vor Weihnachten gingen elektrische Rasierapparate, die mittlerweile absurde Preisregionen erreicht haben, containerweise über die Ladentische. Die Welt der Nassrasur war fest in der Hand der Systemrasierer und Dosenschaum. Bis sich immer mehr Männer in „Forum“ genannten Geheimbünden trafen und sich, zunächst heimlich und verstohlen, über ihr Hobby austauschten: Dem klassischen Wellnessprogramm am Morgen. weiterlesen…

Männer unter sich auf der Ambiente

Ambiente. Das ist doch die Messe, wo die Mädels scharenweise hinpilgern um sich mit allerlei unnötigen Krimskrams einzudecken, der dann noch zusätzlich im Wohnzimmer herumsteht?
Nicht ganz. Denn auf der Ambiente kann man zwar vieles anschauen, aber nix kaufen. Und für Kerle gibt’s auch genug. Mann muss nur etwas genauer hinschauen. weiterlesen…

Adieu!

Ungefähr 80 Jahre lang war er im Programm: der 11c von Merkur. Seit den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Den 12c gab’s seit 2008. Gut, die Nachfrage ging in letzter Zeit deutlich zurück. Was natürlich auch daran liegt, dass die bewährten, massiven Zweiteiler mehr als ein Rasierleben lang halten und dann immer noch weiter vererbt werden können. Ein paar letzte Restbestände sind noch im Handel, die Produktion ist eingestellt. Zeit für eine kleine Hommage und den Ausblick: Wie geht’s weiter? Denn der Zahnkamm ist zwar nicht unbedingt der Quotenrenner, hat aber dennoch seine treuen Freunde. Das wird auch dadurch deutlich, dass Mühle erst kürzlich eine neue Harke auf den Markt gebracht hat.

Das Leben geht weiter – aber wie?

Der Zahnkamm lebt als 3-Teiler weiter. Das Schöne dran: Alle Griffe mit M5-Gewinde sind mit den Köpfen kompatibel. Herstellerübergreifend! Deshalb habe ich auch den guten Feather AS hier mit aufgenommen. Denn, wer will, kann auf den massiven Edelstahlgriff auch die Zahnkämme von Mühle oder Merkur draufschrauben. Der Japaner kommt damit im Handling dem 12c schon recht nahe. Wer dem 11c nachtrauert, schraubt entweder den Merkur-Kamm auf den Mühle R89-Griff und erhält damit den „alten“ R41, oder nimmt gleich den Merkur 41. Der ist mit seinem sechseckigen, fein ziselierten Griff optisch und haptisch ein echtes Vergnügen für Nostalgiker.

So, da sind sie nun, die derzeit von Merkur und Mühle erhältlichen Zahnkämme im direkten Vergleich mit 11c und 12c. Wobei anzumerken ist, dass es den Feather, den 20c und den 30c von Merkur nicht mit dem Zahnkamm-Kopf zu kaufen gibt. Wer diese Griffe mit der Harke kombinieren möchte, muss sich die dafür benötigten Hobel kaufen und selber schrauben.

Fotos: Robert Hill

Robert Hill, freier Journalist und Fotograf. Kommt eigentlich aus München, wohnt im Taunus. Mag mechanische Uhren und klassische Kameras. Fotografiert, wenn privat, immer noch am liebsten auf Diafilm. Hat es geschafft, im letzten Jahr mehr Kilometer mit dem Fahrrad als mit dem Auto zu fahren.

Interesse an einem der hier vorgestellten Rasierapparate? Dann schaut doch mal in den nassrasur.com-Shop!

Adjustables

Dies ist ein Beitrag in der Themenserie „

Robert Hill, freier Journalist und Fotograf. Kommt eigentlich aus München, wohnt im Taunus. Mag mechanische Uhren und klassische Kameras. Fotografiert, wenn privat, immer noch am liebsten auf Diafilm. Hat es geschafft, im letzten Jahr mehr Kilometer mit dem Fahrrad als mit dem Auto zu fahren.