[Männeressen] Kellerfleisch

Gibt‘s eigentlich eine Steigerung von Gulasch? Natürlich. Das nennt man „butterzartes Gulasch“, und das hat Fleisch, das so zart ist, dass man es beinahe nicht mehr kauen muss. Das einem auf der Zunge zergeht, wie man so schön sagt. Für „butterzartes Gulasch“ muss Mann beim Kochen zwei Voraussetzungen erfüllen: 1. konsequent mit ganz niedriger Hitze arbeiten und 2. ordentlich durchwachsenes Fleisch mit Fett und Sehnen verarbeiten, das die lange Schmorzeit abkann, ohne trocken zu werden. weiterlesen…

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Männeressen: Gulasch-Variationen

Gulasch ist fertich!

Gulasch ist fertich!

Ja, Gulasch ist lecker. Ob so, mit ’nem Stück Brot, oder mit Nudeln, oder vielleicht gestreckt als Gulasch-Suppe… Gulasch geht eigentlich immer. Aber wenn man in einer Woche so fünf, sechs, sieben oder mehr Portionen Gulasch verdrückt hat, dann kommt der Wunsch nach Abwechslung auf: Gibt es im männerkulinarischen Leben am Ende noch mehr als wie bloß Gulasch? Aber klar! Wir haben ein paar Varianten für euch, die euer Gulasch-Leben bereichern können… weiterlesen…

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Männeressen: Gulasch

saftgulaschGulasch! Supersache. Da kochen wir gleich ’ne große Portion, denn aufgewärmtes Gulasch schmeckt noch mal ’n Tacken besser als frisch gekochtes – eine Männerweisheit, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Gulasch gilt allerdings als etwas arbeitsintensiv, insbesondere was das Anbraten der Fleischwürfel anbelangt. Das muss man portionsweise machen, wenn man zuviel in die Pfanne tut, zieht das Fleisch Wasser und wird zäh. Und die Fettspritzerei beim Anbraten… kann man hinterher die Küche wischen…
Keine Panik! Wir weichen auf ein waschechtes Wiener Saftgulasch aus. Bei dem kann man sich die Anbraterei sparen und es schmeckt kein bisschen anders als die angebratene Variante. Ehrlich. Ich hab’s getestet. weiterlesen…

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