[Männeressen] Gebratener Safran-Reis mit Wildlachs

20161010_184641Heute gibt’s Reste von gestern. Ich schreib’s noch mal, weil’s mir sonst keiner glaubt: „Gebratener Safran-Reis mit Wildlachs“. Denn das klingt fast schon so, dass man dem neuen Aufriss beim ersten Rendezvous zu Hause, damit imponieren kann. Basis des Ganzen ist das, was vom Wildlachs vom Vortag übrig ist. Nicht einmal die Fischpfanne waschen wir ab. Denn der Bratensaft darin ist das, was letztendlich den Geschmack ausmacht. weiterlesen…

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[Männeressen] Fischsuppe mit Safran und Knoblauch

fischsuppeHeute kochen wir Fischsuppe. Und damit das nicht in Stress ausartet, vergessen wir gleich mal alles, was irgendwie in Richtung Bouillabaisse geht. Für eine Suppe, die halbwegs einer Bouillabaisse ähnelt, braucht man Mittelmeerfische von größtmöglicher Frische in größtmöglicher Vielfalt. Wie soll das hierzulande gehen, ohne vollends arm zu werden? Nee, wir kochen eine mediterran gewürzte Suppe mit lecker Fischfilet und Garnelen drin, damit zaubern wir auch den Süden in unseren Kochtopf, haben aber gleichzeitig viel weniger Stress beim Kochen. weiterlesen…

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[Männeressen] Kochkurs: Fonds und Brühen – Fischfond

Foto: pixabay.com, Public Domain

Foto: pixabay.com, Public Domain

Freunde guter Suppen und Saucen wissen Bescheid: Je besser der Fond oder die Brühe ist, die als Grundlage dient, umso besser ist das Endergebnis. Die fertigen Fonds und Brühen, die man im Supermarkt kaufen kann, sind meistens nicht der Küchenweisheit letzter Schluss. Das Pulverzeugs schmeckt entfernt ähnlich wie eine selbstgekochte Brühe, das überteuerte Zeugs aus dem Glas schmeckt oft nach gar nix. Wir zeigen euch, wie ihr mit wenig Arbeit selbst Fonds und Brühen herstellen könnt, die besser schmecken als jegliches Fertigzeugs. Heute: Fischfond. weiterlesen…

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[Männeressen] Aroma-Lachs

aromalachs_003Erstmal: Es muss kein Lachs sein. Ich habe das Rezept nur so getauft, weil das Kind nun mal einen Namen braucht. Und weil Lachs mittlerweile überall problemlos zu bekommen ist. Ich kaufe meist TK-Filets, sogar die vom Discounter kann man gut nehmen. Feinschmecker können natürlich auch frischen Fisch vom Fachgeschäft oder Wochenmarkt einkaufen. Sehr lecker ist auch Saiblingsfilet, Thunfisch-Steak oder Seeteufel. Der Fisch sollte nur grätenfrei und etwas fester sein. weiterlesen…

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Zweimal 60 und der Fünfer-Pack für die Ewigkeit – die Links der Woche vom 18.9. bis 24.9.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Freitag früh, Zeit für die männlichen Links der Woche. Ich starr seit fünf Minuten den Monitor an und versuche, mir eine schwungvolle Einleitung einfallen zu lassen. Klappt heute irgendwie nicht. Warum soll ich mich und euch quälen? Lassen wir die Einleitung weg. Wir haben jede Menge Fußball, coole Mucke, ’n bisschen Politik, gegrillten Fisch und noch so einiges. Nach dem Klick. weiterlesen…

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[Männeressen] Marc grillt: Lachs. Und Spargel.

Zuletzt hab ich keinen der “Klassiker“ (Nackensteaks, Hähnchensteaks und jede Menge grober Bratwürste) auf den Grill gelegt, sondern Fisch. Was Fisch? Ja, es muss nicht immer Fleisch sein. Ich jedenfalls hatte großen Appetit auf eine Bratwurst und ein Stück Fisch vom Grill. Dazu besorgte ich beim Fischhändler ein ordentliches Stück Lachsfilet. Glücklicherweise gibt es bei uns im Ort ein sehr gutes Fischgeschäft, in dem man auch extravagantes bestellen kann. Lachs ist eigentlich immer ohne Vorbestellung im Angebot. Gekauft habe ich ein etwa 700g schweres Filetstück vom Lachs aus norwegischen Aquakultur. Wildlachs wäre natürlich noch besser, aber die Bestände sind überfischt und ein Fisch aus einer ordentlichen Aquakultur schmeckt ebenfalls. Mein Stück war von sehr guter Qualität. Die Fettstreifen im Filet waren sehr dünn, was auf relativ viel Bewegung des Lachses während seiner Zucht hindeuten soll.1 Da der Lachs vor meinen Augen filetiert wurde, konnte ich mich von seiner Frische überzeugen. Bei nächster Gelegenheit kommt so ein Fisch im Ganzen auf den Grill, soviel steht fest! Als Beilagen gab es Knobibrot, Maiskolben, Folienkartoffeln (die kamen auf den kleinen Leihgrill), Aubergine- und Paprikascheiben sowie frischer Spargel. Zum Ende der Saison wollte ich gerne nochmal frischen Spargel essen, denn ab sofort gibt es ihn bei uns nur noch tiefgefroren. Daher ließ ich mir von meinem Vater am Tag zuvor frischen Spargel schicken2 und bereitete ihn vor. Grüner Spargel wird häufig bevorzugt, weil er schneller gar ist und außerdem besser direkt gegrillt werden kann, ich mag den weißen einfach lieber. Den Spargel gab ich mit Butterflocken, Olivenöl, Salz, Zucker und einem Spritzer Zitronensaft in eine Aluschale.

Bild 6 weiterlesen…

  1. Leider hab ich vergessen, ein einzelnes Foto vom Lachs zu schießen, bevor er auf den Grill kam.
  2.  Spargel aus Südhessen, fertig geputzt und direkt vom Bauern.
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Männeressen: Überbackener Fisch mit Gurke – nach Nigel Slater

SAMSUNG CAMERA PICTURESHeute gibt’s mal Fisch, das kochen wir eh viel zu selten. Weil irgendwie hält sich sehr hartnäckig das Vorurteil, Fisch wäre empfindlich, kompliziert zuzubereiten, würde sofort trocken, wenn man nicht aufpasst. Alles Quatsch. Fisch ist – was die Zubereitung anbelangt – meistens unkomplizierter als Fleisch, empfindlicher ist er erst recht nicht (ist ja hoffentlich schon tot, wenn der Fischhändler ihn uns einwickelt) und mordslecker. Wenn man ihn wie unser aktueller Küchengott Nigel Slater zubereitet. weiterlesen…

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Männeressen: Schwarze Nudeln mit Seeteufel-Schwänzen

SAMSUNG CAMERA PICTURESBoah, eyh! Seeteufel-Schwänze? SCHWARZE Nudeln? Gibt’s hier jetzt so Gourmet-Kram, oder was? Nee, natürlich nicht. Unkompliziertes, leckeres Männeressen gibt’s, wie immer. Und das ist so schnell gekocht, ihr schaffft kein zweites KüBi (Küchenbier)! Wird schon wer genug, das erste auszutrinken, bevor die Nudeln auf dem Tisch stehen. weiterlesen…

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Strohwitwerküche „UFMK“ (X): Fischfilet Grenobler Art

Fischfilet Grenobler Art

Fischfilet Grenobler Art

Heute Abend kommt meine Frau zurück, heute mittag gibt’s das letzte Strohwitweressen nach „UFMK“. Dieser von Stefan P. Wolf im Nassrasurforum geprägte Ausdruck bedeutet “Ultra-Faule Männer-Küche”. Die UFMK wird definiert durch die drei großen “W”: wenig Einkauf, wenig Vorbereitung, wenig Abwasch. Zwei Wochen lang war meine Frau verreist, zehn Werktage lang hat es bei “Männer unter sich” Strohwitwer-Küche nach UFMK gegeben.

Die UFMK-Serie beschließen wir mit einem Paukenschlag: einem klassischen Fischrezept für Feinschmecker, das ich zum ersten Mal in einem Kochbuch von Wolfram Siebeck gelesen hab. Was, DER Siebeck? Ja, genau der. Der kann auch UFMK? Ja, kann er. Ist ja nicht schwer. weiterlesen…

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