Ende des Sommers

Freitag, 2.9. 2016, unser diesjähriger Männer-Sommer ist vorbei, dies ist der letzte Blog-Beitrag im Ferienmodus. Ab Montag kehren unserer regelmäßigen Rubriken wie die Wochenvorschau und die Männer-Links zurück, und wir widmen uns auch wieder tagesaktuellen Themen, wenn sie denn anliegen. Protagonist unseres Männer-Sommers war Billy Joel, der morgen in Frankfurt sein einziges Konzert in Deutschland in diesem Jahr gibt. Ich beneide jeden, der eine Karte hat. Mit Billy Joel haben wir den Sommer begonnen, mit Billy Joel und einem Sommer-Title beenden wir ihn. „Summer, Highland Falls“.

„Sadness and Euphoria..:“, ja das passt.

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Vive le Tippspiel – die Sieger und Platzierten

image003Die Fußball-EM 2016 ist Geschichte, und auch unser Tippspiel ist beim Endklassement angekommen. Zuerst einmal herzlichen Dank an alle Mitspieler, es hat großen Spaß gemacht, nicht zuletzt, weil es eine wirklich tolle Konkurrenz war. Ich war bei mehreren Tippspielen dabei, und bei keinem anderen wurden so viele Punkte gesammelt wie hier. Supersache! weiterlesen…

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Vive le Leidenschaft – Turnier-Tagebuch Tag 23

Frankreich ist deutlich näher als Brasilien, trotzdem haben wir auch bei diesem Turnier keinen Sonderkorrespondenten vor Ort. Wir verfolgen die Spiele vor dem Fernseher. Zuhause, in der Kneipe, bei den Public Viewings, überall da, wo Männer sich treffen, die den Fußball lieben und leben. Wie bei jedem Turnier führt Chris Kurbjuhn spieltäglich ein Turnier-Tagebuch mit Kommentaren, Anekdoten, dummem Fußballzeugs und Erinnerungen an frühere Turniere. Football, bloody hell!

Das war nicht unverdient, das Frankreich das Halbfinale gegen Deutschland gewonnen hat. Das war auch nicht irgendwie unglücklich. Das war folgerichtig und irgendwo logisch. Die Franzosen haben mehr investiert als die Deutschen. Nicht in Sachen Taktik oder Spielkultur, sondern in Sachen Leidenschaft. Leidenschaft entscheidet Spiele. weiterlesen…

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Vive le Normalität – Turniertagebuch Tag 20

Frankreich ist deutlich näher als Brasilien, trotzdem haben wir auch bei diesem Turnier keinen Sonderkorrespondenten vor Ort. Wir verfolgen die Spiele vor dem Fernseher. Zuhause, in der Kneipe, bei den Public Viewings, überall da, wo Männer sich treffen, die den Fußball lieben und leben. Wie bei jedem Turnier führt Chris Kurbjuhn spieltäglich ein Turnier-Tagebuch mit Kommentaren, Anekdoten, dummem Fußballzeugs und Erinnerungen an frühere Turniere. Football, bloody hell!

Eine gewisse Zeit lang (46 Jahre, um genau zu sein) habe ich mich gefragt, wie sich das anfühlen wird, gegen Italien zu gewinnen. Nun weiß ich es: Nach einem kurzen Flash des Triumphs kehrt Normalität ein. Italien ist zu einem sehr starken, aber normalen Gegner geschrumpft. Als Buffon die Tränen kamen, hätte er mir beinahe leid getan. Beinahe. Wir wollen ja auf dem Teppich bleiben. weiterlesen…

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Vive le Zahltag – Turnier-Tagebuch Tag 19

Frankreich ist deutlich näher als Brasilien, trotzdem haben wir auch bei diesem Turnier keinen Sonderkorrespondenten vor Ort. Wir verfolgen die Spiele vor dem Fernseher. Zuhause, in der Kneipe, bei den Public Viewings, überall da, wo Männer sich treffen, die den Fußball lieben und leben. Wie bei jedem Turnier führt Chris Kurbjuhn spieltäglich ein Turnier-Tagebuch mit Kommentaren, Anekdoten, dummem Fußballzeugs und Erinnerungen an frühere Turniere. Football, bloody hell!

Das war gestern einer dieser Abende, an denen man spüren darf, warum man sich immer wieder erwartungsfroh vor den Fernseher setzt, auch wenn ein Spiel wie Polen-Portugal drohen könnte. Weil man eben auch mit faszinierendem, begeisternden Fußball wie bei Wales-Belgien belohnt werden kann. Und es war teilweise fantastische Fußball, den Wales da gespielt hat, nix von „Mauern bis der Arzt kommt und vorne hilft der liebe Gott“, nein, Robson-Kanu hat uns sogar ein astreines Gerd-Müller-Tor geschenkt: mit einer Drehung die gesamte Abwehr ausgehebelt, fantastisch! Gerd Mülller… das bringt uns zum heutigen Spiel. Bzw. nach 1970, als alles anfing… weiterlesen…

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Vive le Gentle Giant – Turnier-Tagebuch Tag 18

Frankreich ist deutlich näher als Brasilien, trotzdem haben wir auch bei diesem Turnier keinen Sonderkorrespondenten vor Ort. Wir verfolgen die Spiele vor dem Fernseher. Zuhause, in der Kneipe, bei den Public Viewings, überall da, wo Männer sich treffen, die den Fußball lieben und leben. Wie bei jedem Turnier führt Chris Kurbjuhn spieltäglich ein Turnier-Tagebuch mit Kommentaren, Anekdoten, dummem Fußballzeugs und Erinnerungen an frühere Turniere. Football, bloody hell!

Um Himmelswillen, war das zäh gestern Abend. Kein Scheiß, ich bin in der zweiten Hälfte Verlängerung eingeschlafen und erst nach dem Elfmeterschießen wieder aufgewacht. Das scheint Usus bei dieser EM zu werden: So wie die Verlängerung angepfiffen wird, stellen beide Teams die Gewinnversuche ein und warten aufs Elfmeterschießen. So machen Verlängerungen keinen Sinn mehr. Dann kann man gleich nach der regulären Spielzeit mit dem Elferschießen anfangen. weiterlesen…

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Vive le Puste ausgegangen – Turnier-Tagebuch Tag 17

Frankreich ist deutlich näher als Brasilien, trotzdem haben wir auch bei diesem Turnier keinen Sonderkorrespondenten vor Ort. Wir verfolgen die Spiele vor dem Fernseher. Zuhause, in der Kneipe, bei den Public Viewings, überall da, wo Männer sich treffen, die den Fußball lieben und leben. Wie bei jedem Turnier führt Chris Kurbjuhn spieltäglich ein Turnier-Tagebuch mit Kommentaren, Anekdoten, dummem Fußballzeugs und Erinnerungen an frühere Turniere. Football, bloody hell!

„Sensationell“ ist der letzte Achtelfinal-Tag der EM verlaufen. So stand’s jedenfalls in den meisten Zeitungen. Italien hat die Spanier rausgekegelt und Island die Engländer. Ganz so überraschend kam das für mich nicht, wie man an unserem Tippspiel sehen kann. Okay, ich hab in beiden Spielen eher mit einem Elfmeterschießen gerechnet, aber nicht mit einem Weiterkommen von Spanien oder England. Das denen früher oder später die Puste ausgehen würde, wahr wahrscheinlich. weiterlesen…

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Vive le Wir sind Island – Turnier-Tagebuch Tag 16

Frankreich ist deutlich näher als Brasilien, trotzdem haben wir auch bei diesem Turnier keinen Sonderkorrespondenten vor Ort. Wir verfolgen die Spiele vor dem Fernseher. Zuhause, in der Kneipe, bei den Public Viewings, überall da, wo Männer sich treffen, die den Fußball lieben und leben. Wie bei jedem Turnier führt Chris Kurbjuhn spieltäglich ein Turnier-Tagebuch mit Kommentaren, Anekdoten, dummem Fußballzeugs und Erinnerungen an frühere Turniere. Football, bloody hell!

Unsere Nationalmannschaft fängt an, mir Angst zu machen. So viel Perfektion bin ich nicht gewöhnt. Weltmeister hin, Weltmeister her, gestern hatte ich während keiner Sekunde des Spiels das Gefühl, das irgendetwas schief gehen könnte.Und wenn ich dieses Gefühl bekomme, geht’s meistens schief. Aber ich will nicht unken. Was soll schon passieren? Nun, Jeromes Wade könnte Probleme machen. Kimmich könnte sich verletzen. Und Neuer hat noch nie in einem wichtigen Spiel gepatzt, wenn er am Ende am Samstag… Noch sechs Tage! Wer soll das aushalten? weiterlesen…

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Vive le Defensive – Turnier-Tagebuch Tag 15

Frankreich ist deutlich näher als Brasilien, trotzdem haben wir auch bei diesem Turnier keinen Sonderkorrespondenten vor Ort. Wir verfolgen die Spiele vor dem Fernseher. Zuhause, in der Kneipe, bei den Public Viewings, überall da, wo Männer sich treffen, die den Fußball lieben und leben. Wie bei jedem Turnier führt Chris Kurbjuhn spieltäglich ein Turnier-Tagebuch mit Kommentaren, Anekdoten, dummem Fußballzeugs und Erinnerungen an frühere Turniere. Football, bloody hell!

Gestern, in der portugiesischen Kabine: „Sag mal, stimmt es, was die alten, erfahrenen Spieler erzählne? Dass weit hinter der Mittellinie ein zweites Tor steht? Auf das man schießen kann, soll und darf?“ – „Lass dir nichts einreden, Ammen-Märchen. Propaganda-Gewäsch von überkommenen Eliten. Bleib bei deinem Mann, da weißt du, was du hast!“ weiterlesen…

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