EM 2012 – Alle Ergebnisse

Foto: Peter Smola / pixelio.de

„Es ist die schwerste Gruppe, da sind wir uns alle einig. Ich habe  keinen in unserer Gruppe gesehen, der fröhlich ist.“, sagte Hollands Bert van Marwijk nach der gestrigen Gruppen-Auslosung für die EM 2012. Ist der Mann brutaler Realist, stapelt er tief oder hat er einfach Jogi Löws breites Grinsen nicht gesehen? Schauen wir mal… weiterlesen…

Redneck-Games, Journalisten und Erroll Garner – die Links der Woche vom 25.11. bis 2.12.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

Sorry, wenn sich gestern einer von euch – wie ich – vor den Fernseher gesetzt hat, um die Euro-Gruppenauslosung zu gucken, die ist erst heute, obwohl ich sie in der Wochenvorschau für gestern abend angekündigt habe, letzten Sonntag stand sie bei Eurosport in der Programmvorschau für Donnerstag abend drin, ich hab gedacht, die werden schon wissen, was sie wann senden wollen. Nuja, ein Sender dersein Publikum mitCricket und Bowls erfreut… Wie dem auch sei, heute ab 17 Uhr 41 (die Uhrzeit steht tatsächlich so da) erfahren wir, welche drei Mannschaften wir auf dem Weg zum Titel als erste schlagen dürfen. weiterlesen…

Schön, dass es euch gibt!

Männer unter sich

Männer unter sich

Heute vor einem Jahr ist „Männer unter sich“ online gegangen. Mit nebenstehendem Foto haben wir unser Blog eröffnet und „Hallo Welt!“ gerufen. Dreihundertfünfundsechzig Tage sind rum, insgesamt dreizehn Autoren haben für uns über dreihundert Beiträge geschrieben, fotografiert und gevideotaped. Ihr habt fleißig kommentiert oder bedeutsam geschwiegen. Uns hat es auf alle Fälle unheimlichen Spaß gemacht, und wir sind entschlossen, in unserem zweiten Jahr online noch ein paar ordentliche Schippen draufzulegen. Die ersten Schippen sind eine Seite mit Männer-Links und ein Gewinnspiel dazu. weiterlesen…

Euro-Gruppenauslosung, Blog-Geburtstag und die alten Säcke von Deep Purple – Die Wochenvorschau vom 28.11. bis 4.12.

Was nächste Woche auf uns zukommt

Wir bei „Männer unter sich“ freuen uns echt auf den Donnerstag dieser Woche. Da ist 1. Dezember, okay, das ist per se nix besonderes, aber das ist der Tag, an dem wir im Jahr 2010 online gegangen sind, wir werden diese Woche also 1 Jahr alt. Logisch, dass alle andere Events gegen unseren Blog-Geburtstag gewaltig abstinken, aber wir haben auch Verständnis, wenn jemand sich für andere Dinge mehr interessiert… weiterlesen…

Dynamo Dresden, Sie sind raus! – Wieso das denn?

Feuer unterm Dach

Das DFB-Sportgericht hat gesprochen. Weil sogenannte Fans von Dynamo Dresden während des Pokalspiels in Dortmund (und drumherum) massiv randaliert haben, wird Dresden für ein Jahr vom DFB-Pokal ausgeschlossen, darf also in der Saison 2012/2013 nicht teilnehmen. »Der DFB muss irgendwann auch einmal Farbe bekennen. Von dem Urteil soll ein Signal ausgehen. Denn nie war die Gewalt im deutschen Fußball größer. Wenn das so weitergeht… weiterlesen…

Radfahrer, LIFE und „Douce Ambiance“ – Die Links der Woche 18.11. bis 24.11.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

Ich weiß nicht, was beim SPIEGEL los ist. Seit ein paar Monaten versuchen die, eine Art Krieg zwischen Rad- und Autofahrern herbeizuschreiben, sogar ’ne Titelgeschichte haben sie drauf verschwendet, und heute steht schon wieder so’n Quatsch-Artikel auf SpOn, was soll das? Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus, die liegt in der Mitte zwischen SpOn und dieser wunderschönen Radfahr-Hymne, die letzten Sonntag im Tagesspiegel stand.

Manchmal machen die Jungs vom SPIEGel aber doch was sinnvolles. Diese Woche erinnern sie auf ihren „eines tages“-Seiten an denkwürdige LIFE-Cover. LIFE war mal DIE fotojournalistische Zeitschrift überhaupt, ich weiß noch, wie ich als kleiner Junge immer die Bilder bestaunte, wenn sich mal ein Exemplar in unseren Haushalt verirrte. Seit 2000 erscheint LIFE nicht mehr (okay, 2004 gab’s ein paar Sonderausgaben), es gibt aber noch eine empfehlenswerte Website und ein von Google gehostetes LIFE-Foto-Archiv, mit ca. 10 Millionen (!) z. T. bisher unveröffentlicher Fotos. Da kann man die Faszination, die mal von diesen Fotoreportagen ausging, sehr gut nachvollziehen.
Aber Vorsicht: „mal kurz reinschauen“ funktioniert da nicht. Ich bleib immer stundenlang dort kleben…

Georg Kreisler ist diese Woche gestorben. Ilja Richter hat in der „Welt“ einen Nachruf geschrieben, der interessanterweise mehr von Ilja Richter als von Georg Kreisler handelt. Das hätte Kreisler, glaube ich, amüsiert. In der Süddeutschen befasst man sich dann doch eher mit Kreisler persönlich.

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Video-Link: http://youtu.be/1H0RqzfRCd4

Zum Fußball. In 3 Jahren, 2014, geht Slippery Sepps Selbstbedienungsladen (im Volksmund auch FIFA genannt) wieder auf Reisen, diesmal geht’s nach Brasilien. Die taz war schon da und berichtet. Geht richtig rund in Brasilien.

Jetzt müsste mir eine logische Überleitung zu Comedy-As Bademeister Schaluppke einfallen. Tut sie aber nicht, deshalb überleitungslos, aber knallhart komisch: bei youtube am Beckenrand.
http://youtu.be/u34-o0MSua8

Was bekommt man, wenn man ein Sinfonie-Orchester, den Django-Reinhardt-Klassiker „Douce Ambiance“, Stochelo Rosenberg und Florin Niculescu zusammenwirft? Ganz großes Tennis, natürlich. Und den Jazz der Woche.

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Video-Link: http://youtu.be/zB0gUrV12d8

Euch allen ein schönes Wochenende, viel Spaß!

Schlägereien der Sonderklasse: John Wayne vs. Victor McLaglen

Früher gehörte sie zum Männer-Film wie der Kronkorken auf die Bierflasche: die deftige, unterhaltsame Schlägerei, bei der schon mal ein Saloon komplett zu Bruch gehen konnte. Leider hat sich der klassische Barroom Brawl als ziviler Zeitvertreib des weltläufigen Mannes aus der Filmgeschichte fast vollkommen verabschiedet und ist der stillosen, dumpfen  Gewaltausübung gewichen. Das finden wir schade und wollen auf “Männer unter sich” gegensteuern: mit einer kleinen Video-Serie erinnern wir an Filmschlägereien der Sonderklasse und fordern ihre Rückkehr in den Weltfilm. Und wenn der Weltfilm nicht auf uns hört, gibt’s was auf die Zwölf!

Wenn man über die besten Schlägereien der Filmgeschichte diskutiert, landet die aus „Der Sieger (The Quiet Man)“ selten auf Platz eins, meistens in den Top Five, immer in den Top Ten. Kein Wunder, denn diese Prügelei zwischen John Wayne und Victor McLaglen ist der absolute Höhepunkt dieses Films, dieser Film wurde wegen der Schlägerei gedreht, er steuert ab Minute 1 auf diesen finalen Faustkampf zu.

Wayne spielt den ehemaligen Profi-Boxer Sean Thornton, der sich in seinem irischen Heimatdorf Innisfree ansiedeln will. Die Jungs aus Innisfree sind ein fröhlicher, rauflustiger Haufen, der sich bald wundert, warum ein Ex-Profi wie Thornton jeder Schlägerei aus dem Weg geht. Was sie nicht wissen können: Thornton hat mit dem Boxen nach einem Unglücksfall im Ring aufgehört: sein Gegner ist durch einen unglücklichen Faustschlag gestorben, seitdem hat Thornton gegen niemanden mehr die Faust erhoben.
In Innisfree muss er sich deswegen einiges gefallen lassen, bald gilt er überall als Waschlappen, sogar bei seiner eigenen Frau, Mary Kate, deren Bruder, Will Danaher, sich weigert, ihm die Mitgift auszuzahlen. Als Mary Kate ihn verlassen will, platzt Thornton endgültig der Kragen. Er holt sie aus dem Zug nach Dublin und zwingt sie, mit ihm fünf Meilen durch das ganze Dorf zu marschieren. Schließlich, endlich tragen er und Danaher ihre Differenzen mit den Fäusten aus…

http://youtu.be/sR97_tCve08?t=3m52s

…und sind, wie es damals Sitte war, am Ende des Fights die besten Freunde aller Zeiten. Mary Kate fügt sich endlich ins Ehejoch, kocht Thornton lecker Essen und in Innisfree ist er „King of the Hill, Top of the Heap“.

Nuja, war eben eine andere Zeit. Eine schöne Zeit.

Heute Abend (Freitag, 24.11.) läuft „Der Sieger“ auf „Das Vierte„.

 

„Warum macht der so einen Scheiß?“ – 20 Jahre ohne Klaus

Kinski

„Warum macht der so einen Scheiß?“ fragte ich mich immer wieder, wenn ich Klaus Kinski in Machwerken wie „Die Gruft mit dem Rätselschloß“ oder „Gern hab ich die Frauen gekillt“ ansehen musste. Die Edgar-Wallace-Irren hat er gespielt. Die Italo-Western-Desperados. An die zweihundert Filme, jede Menge runtergekurbelte Dutzendware, aber auch einmalige Augenblicke. Nachtblende. Fitzcarraldo. Leichen pflastern seinen Weg. Da bleib einem die Luft weg, wenn man ihm zusah. Ein Jahrhundertschauspieler, nichts weniger. Und trotzdem tauchte erimmer wieder in Monumental-Stinkern wie „Der Mann mit der Torpedohaut“ auf.
„Wegen dem Geld. Nur wegen dem Geld!“, hat Kinski in einer Talkshow mal gesagt. Da war er ein Mann wie viele andere auch, die jeden Tag jede Menge Schwachsinn machen müssen, um ihr Geld zu verdienen. „Um sich aus der Sklaverei freizukaufen“, hat er mal gesagt. Nuja. Hat immer gerne übertrieben.

„Warum macht der so einen Scheiß?“ fragte ich mich immer wieder, wenn er sich mit einem seiner mittlerweile legendären Ausraster in die Schlagzeilen brachte. Interviewpartner beschimpft, in der Talkshow randaliert, mit der Schrotflinte fumgefuchtelt. Natürlich hat Kinski das Image des „Irren“ sorgfältig kultiviert und die Journalisten entsprechend versorgt, die Ausraster waren Teil seiner Marke, mit ihnen blieb er in den Schlagzeilen, so steigerte er seinen Marktwert. Praktisch alle Schauspieler, die mit ihm gearbeitet haben, sprechen mit Hochachtung von seiner großen Professionalität.
Deshalb waren seine Ausraster, wohl auch keine Ausraster, sondern kühl kalkulierte Bestandteile des Gesamtkunstwerks „Klaus Kinski“. Und sie hatten eins gemeinsam: Wer ihn als Künstler und Intellektuellen ernst  nahm, der bekam den Künstler und Intellektuellen Kinski. Schlecht vorbereitete Journalisten, die ihn mit dummen, oberflächlichen Fragen nervten, bekamen das, was sie erwarteten. Doppelt und dreifach.

Diese sehenswerte Collage aus Kinski-Interviews zeigt seine beiden Seiten.

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Video-Link: http://youtu.be/He3mEpsWp_M

Da bramarbasiert kein eitler Wüterich, da hat man Gelegenheit, einem hochintelligenten, sensiblen Künstler zuzuhören, der das Leben zahlloser Menschen bereichert hat.

Vor zwanzig Jahren ist er ganz plötzlich in seinem Haus in Kalifornien umgefallen. Herzanfall. Bumm. Aus. „Warum macht der so einen Scheiß?“, fragte ich mich ein letztes Mal.

Er wird vermisst.

Derzeit steht Werner Herzogs wunderbare Kinski-Doku „Mein liebster Feind“ in der arte-Videothek. Da kann man den Film noch ein paar Tage lang anschauen.

Foto: Georges Biard [CC-BY-SA-3.0], durch Wikimedia Commons

Heiss auf Eis – Eisspeedway mit RC-Cars in Frankfurt/Main

Eisspeedway ist eine Motorsportart, die in erster Linie bei Motorradfahrern für ein gewisses Leuchten in den Augen sorgt. Aber auch mit RC-Cars funktioniert das prima und macht allen Beteiligten eine Menge Spaß. Das beweist das Team des MBC Goldstein e.V. nun schon zum siebten Mal. Seit 2005 findet dieses Spektakel in der Frankfurter Eissporthalle statt und erfreut sich bei Teilnehmern und Zuschauern steigender Beliebtheit.

Bei den Rennen mit insgesamt 50 Teilnehmern werden von LRP electronic gestellte, technisch völlig identische, Fahrzeuge eingesetzt. Es handelt sich dabei um serienmäßige RC-Cars, wie sie aus dem Karton kommen, lediglich Lenkservo und der Empfänger werden gegen Feuchtigkeit mit Elektroniklack geschützt. Für Traktion und schöne Drifts auf der eisglatten Fahrbahn sorgen weiche HPI-Rallyereifen ohne Einlagen.

Über die genauen Modalitäten und das Reglement informiert die offizielle Ausschreibung, die hier zum Download bereitsteht. Wenn jemand kurzentschlossen mitfahren möchte: heute ist Nennschluss, vielleicht ist ja noch ein Platz frei. Und interessierte Zuschauer können wieder kostenlosen Eintritt erhalten. Dazu einfach eine Email an eisspeedway@mbcgoldstein.de senden und die Antwortmail ausdrucken. Die ersten 100 Besucher erhalten durch Vorlage an der Kasse kostenlosen Zutritt zum Eisspeedway.

Viel Spaß am kommenden Sonntag in der Eissporthalle Frankfurt! Das Freie Training beginnt um 8 Uhr, die Rennen um 10 Uhr, die Siegerehrung ist für 17 Uhr vorgesehen.

Fotos: Robert Hill, alle Rechte vorbehalten

Dortmund bei Arsenal, Wayne in Irland und ein Shouter auf Tour – Die Wochenvorschau vom 21.11. bis 27.11.

Was nächste Woche auf uns zukommt

Arsenal! Das ist ein Name mit Klang in der Welt des Fußballs, und wenn in der Champions League ein deutscher Traditionsclub auf einen englischen Traditionsclub trifft, dann ist Feuer unterm Dach, dann stehen die Chancen auf einen großen Abend gut! Zumal es für Dortmund ein Alles-oder-Nichts-Spiel ist, die Dortmunder müssen punkten, wenn sie in der Champions League bleiben wollen, der Wochenhöhepunkt ist klar, Mittwoch, der BVB zu Gast bei den Gunners.
Und derjenige, der keinen SKY-Decoder hat, kann sich eine Kneipe aussuchen, wo er zu Gast sein möchte. Keine Übertragung im Free-TV, Sat1 glaubt, mit Leverkusen-Chelsea punkten zu können. Okay, Chelsea ist englisch, Chelsea hat auch so ’n bisschen Tradition… Quatsch. Neureiche Geldsäcke. Können gegen Arsenal nicht anstinken, was Tradition anbelangt.
Die Bayern spielen schon am Dienstag gegen Villareal, und sie werden sich schwer tun. Am Sonnabend Abend hat man gesehen, wie sehr Schweinsteiger dem Team fehlt, einen adäquaten Ersatz haben sie nicht. Wenn’s zu einem knappen Sieg oder einem Unentschieden langt, können sie sich freuen.
Und sonst? Sport1 überträgt heute Abend Bochum-Cottbus, Dienstag und Mittwoch gibt’s Handball-Bundesliga (Flensburg-Gummersbach bzw. Lemgo-Hamburg), Donnerstag Basketball-Euroleague Zagreb-Bamberg, Samstag Basketball-Bundesliga Bayern München-Alba und am Sonntag wieder Handball-Bundesliga mit Balingen-Lübecke.
Nachdem Eurosport uns in der letzten Zeit mit Sportarten wie Bowls oder Cricket gequält hat, kommt man jetzt wieder in die Spur: Der Sportsender befreit die DEL aus der Pay-TV-Nische und sendet Live-Eishockey, am Dienstagabend ab 19 Uhr 30 die Kölner Haie gegen die DEG Metro Stars, super! Ansonsten steht bei den Liveübertragungen am Wochenende der Wintersport im Vordergrund: Skilanglauf, Skisprung und Nordische Kombinierer aus Kuusamo, Finnland, Alpin-Ski aus Aspen, Rennrodeln aus Igls. Und Handball-Champions League quetschen sie auch noch dazwischen.
Ansonsten Bundesliga und Formel 1 (GP von Brasilien) bei den üblichen Verdächtigen.

Es gibt Filmplots, bei denen man spontan „Bomben(!)idee, muss ich sehen!“ sagt. „30 Minuten oder weniger“ gehört dazu: Zwei Typen schnallen einem Pizza-Boten eine Bombe(!) vor den Bauch und zwingen ihn, eine Bank auszurauben. Super-Idee, wie gesagt, man erwartet abgedrehte Situationen, kernige Dialoge, Slapstick-Einlagen… und bekommt einen drögen Scheiß-Film. „A Bomb“(!), wie der Engländer sagt.
Wer unbedingt ins Kino will, kann Polanskis „Gott des Gemetzels“ probieren. Zwei Ehepaare, deren Söhne sich geprügelt haben, kriegen sich ebenfalls in die Wolle. Top-besetzt (Fister, Winslet, Waltz), nach dem Theaterstück von Yasmina Reza. Kann man sehen, wenn einem die Dialoglastigkeit des Ganzen 1 nicht stört.

Auch die Videothek sollte man diese Woche nur aufsuchen, wenn man angemessen verzweifelt ist oder Kevin James mag oder Slapstick mit Tieren mag oder irgendwie alles zusammen. Das Highlight der Woche ist nämlich „Zoowärter„. Oh je.

Wenigstens im Fernsehen gibt’s zwei richtig gute Filme. Im ZDF läuft heute Abend um 2o Uhr 15 Martin Scorseses Gangster-Kracher „Departed„, und am Freitag läuft um 20 Uhr 15 auf Das Vierte einer der schönsten Filme der „beiden Johns“(Ford und Wayne): „Der Sieger“ (The Quiet Man). Wayne spielt einen Boxer, der nach Irland zurückkehrt. Sehr komisch, sehr, sehr irisch und mit einer fulminanten Schlägerei gesegnet, auf die wir zurückkommen werden.

Ein Event der besonderen Art findet nächsten Sonntag in der Frankfurter Eissporthalle statt: Eis-Speedway. Mit RC-Cars. Wir werden noch ausführlich darauf hinweisen.

Und beinahe hätten wir’s verpasst: unser Lieblings-Shouter, Sebel van der Nijhoff, ist auf Tour. Zum Teil als Headliner, zum Teil supportet er den Kollegen Stoppok. Hier stehen die Tourdaten, auf  youtube findet man sein Tour-Tagebuch  und ein wie immer super gemachtes Video seines Songs „B-Prominenz“.

http://youtu.be/fBcWadyawJU

Eine schöne Woche, viel Spaß!

Jeden Montag erscheint hier die Wochenvorschau von „Männer unter sich“. Was Männer in den nächsten 7 Tagen interessieren könnte in total subjektiver Auswahl: TV, Sport, Kino, Musik, DVD, Events, was eben anliegt. Haben wir was vergessen? Sollen wir auf was hinweisen? Jederzeit gern, bitte die Kommentare benutzen oder unsere Mailadresse redaktion@maenneruntersich.de.

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

  1. zu deutsch: das endlose Gelaber