Gedanken nach fast drei Monaten Lockdown

Fast drei Monate lang sind jetzt die Kontakte stark eingeschränkt, allein wegen der Dauer kann man Lockdown sagen, wobei andere Länder deutlich derber vorgegangen sind. Trotzdem, seit fast drei Monaten hängt man vorwiegend Zuhause rum, und die Gedanken kreisen vermehrt um die Dinge, die man besonders vermisst. Bei mir sind das

  • Kino
  • Endlich wieder Sport treiben
  • Skat mit den Kumpels
  • Bier vom Fass
  • Verreisen

Und bei euch so?

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3 Antworten zu Gedanken nach fast drei Monaten Lockdown

  1. AvatarFrank Seyfried sagt:

    Ich kann mich dem nur bedingt anschließen. Kino ist hier in Hamburg seit mindestens 10 Jahren unerträglich geworden, was zum größten Teil an schlimmem Publikum liegt. Übles Benehmen in jeder Hinsicht, bis hin zu stinkendem „Food“. Fehlt also kaum. Sport geht doch super, Laufen soweit man will, gerne auch 10km und wer will, sogar täglich. Radfahren geht auch. HIT ist auch machbar im Park.
    Bier trinke ich keines (mehr), würde mir aber gegebenenfalls ein Fässchen in die Küche stellen. 5 Liter sind doch überschaubar.
    Einzig, Verreisen fehlt mir auch. Dafür jetzt planen und Geld beiseite legen.
    Unterm Strich keine großen Einschränkungen, meiner Meinung nach. Alles, wirklich alles ist zu bekommen, dem Internet sei Dank. Ich bin alt genug, mich zu erinnern, wie das mit den autofreien Sonntagen war. Das war schon ätzend, auf dem Land, komplett analog, keine Lieferservices, keine Geldautomaten. Also aufs Fahrrad , zu Fuß oder gar nichts machen. That’s it.

    • So unterschiedlich kann’s sein. „Meine“ Sportarten gehen im Lockdown nicht, auch Radfahren ist nach mehreren, aus dem abgeschlossenen Hinterhof geklauten Rädern auch keine Option mehr, Fassbier PIk-Solo schmeckt mir nicht, und ein Film in einem vollen Kinosaal ist für mich nach wie vor die reine Freude. Aber – vollkommen korrekt – ich jammere auf hohem Niveau. Mit den Einschränkungen kommt man klar. Irgendwie. Aber das Irgendwie wird langsam größer.

      • AvatarAnonymous sagt:

        Ja, auch richtig! Das „Irgendwie“ nervt zusehends. Mich auch. Hab hier noch 2 Kinder im home-school-pflichtigen Alter sitzen. Das kommt noch obendrauf.
        Meine Räder stehen im Arbeitszimmer hinter dem Rechner, von welchem aus die iPads der Kinder dirigiert werden…
        Klar ist alles nervig, da wird dann einfach durchgezogen.
        Es kommen wieder andere und eventuell auch bessere Zeiten! Bis dahin vielleicht einen neuen Sport ausprobieren?

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