Rasieren downunder und anderswo

Foto: Jörg Bittner Unna / CC BY

Wenn man vom Rasieren redet, dann denken die meisten sofort an das Entfernen der männlichen Gesichtsbehaarung. Das ist auch gut und richtig so, im Gesicht rasieren die meisten Männer sich am häufigsten. Jedoch gibt es auch andere Orte des männlichen Körpers, an denen störende Haare entfernt werden könne. Auf Brust und Rücken, unter den Achseln, auf Armen und Beinen und im Intimbereich rücken jede Menge Haare, die auf Wunsch, beseitigt werden können. Wir geben einen kurzen Überblick über das Vorgehen downuner und anderswo.

Grundsätzlich gibt es erstmal keinen Grund, bei der Körperrasur auf das von der Gesichstrasur her gewohnte Equipment zu verzichten, Was bei den Barthaaren funktioniert, funktioniert grundsätzlich auch bei Haaren in anderen Regionen. Zumindest was das Einweichen der Haare vor der Rasur angeht. Das klassische Aufschäumen von Rasierseife oder Rasiercreme sollte man auch bei der Körperrasur beitragen. Auf Grund ihrer alkalischen Eigenschaften machen klassische Seifen und Creme die Haare oftmals weicher als Dosenschaum das vermag, eine angenehmere, reizärmere Rasur ist die Folge. Auch für die Körperbehaarung gilt also: Einschäumen, um die Haare einzuweichen, dann gehen sie einfacher und angenehmer ab.

Etwas anders sieht es mit der Wahl des geeigneten Schneidwerkzeugs. In Nassrasurforen liest man zwar immer wieder von Rasiermesser-Experten, die sich mit einem ihrer Schmuckstücke überall (auch in der Nähe des anderen Schmuckstücks) rasieren, doch das muss man nicht unbedingt nachmachen, wenn man sich unsicher fühlt. Rasieren ist kein Wettkampf, sondern ein Wellnessprogramm. Armen und Beinen würde ich daher mit meinem gewohnten Hobel, einem Merkur Futur, zu Leibe rücken. Auch in Regionen, wo sich die Nervenzellen ballen, wo die Haut dünn und empfindlich ist, ist das Verletzungsrisiko mit dem Hobel nicht unbedingt größer als mit dem Systemrasierer. Aber wer in diesen Regionen zum ersten Mal die Haare kappt, fühlt sich vielleicht mit einem Gerät wohler, dass ihm den richtigen Rasurwinkel bereits vorgibt. Später, wenn man sich Routine erworben hat, kann man ja wieder auf den Hobel umsteigen, wenn man möchte.

Eine gute Wahl nach der Rasur: Dr. Dittmar Dachs Pflegetonic

Egal, in welcher Körperregion man rasiert und welches Rasier-Werkzeug man benutzt: Es ist absolut spielentscheidend, wenig bis gar nicht aufzudrücken. Wer zu stark aufdrückt, riskiert Rasurbrand, und der wirkt sich besonders unangenehm aus, wenn man z.B. über davon betroffene Beine eine Hose anziehen muss. An Rasurbrand nach der Intimrasur wage ich gar nicht erst zu denken!

Womit wir bei der Nachbereitung der Körperrasur wären: Wie halten wir’s mit dem Aftershave? Eine Ganzkörperabreibung mit einem alkoholhaltigen Aftershave mag ja gelegentlich ganz erfrischend sein, ist aber mit Sicherheit nicht immer angesagt. Gerade für Männer mit empfindlicher Haut ist das Einreiben mit einem pflegenden Aftershave-Balsam oder einer entsprechenden Body-Milk eher zu empfehlen. Der Griff zu einem Produkt mit Substanzen wie dem „Dachs Pflegetonic“ von Dr. Dittmar ist mit Sicherheit eine gute Idee. Dieses sanfte Pfegetonic enthält eine angenehme, extrem dezente, natürliche Beduftung (allein durch die pflanzlichen Inhaltsstoffe!), die zudem schnell verfliegt — es ist also auch mit einem anschließenden Duftwasser kombinierbar. Die Haut wird beruhigt und wunderbar glatt. Das Tonic verklebt die Poren nicht, sondern zieht sehr schnell restlos ein. Dasx tonic, das auf der Original-Rezeptur von Firmengründer Rainer. D. Dittmar beruht, enthält echtes Lavendelöl und die Pflegestoffen (Dex)panthenol, Bisabolol und Allantoin.

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