Gewinde nach oben!

Merkur Reiserasierer – der Standard für unterwegs

Nicht nur für Männer, die oft mit kleinem Gepäck verreisen, sind die kleinen, feinen Merkur-Reiserasierer 933 (mit gerader Kante) oder 985 (mit gezahnter Kante) eine feine Sache. Diese Modelle sind keineswegs Norbehelfe für die Reise, es sind vollwertige mit dem Kopf des Merkur 34c ausgestattete Alltagshobel, die mit einem Griff zum Auseinanderschrauben ausgestattet sind. Kein Wunder, dass sie in manchen Badezimmern tagtäglich genutzt und nur für gelegentliche Reisen kurz auseinander geschraubt werden. Beim Verstauen des auseinandergeschraubten Griffs gibt’s allerdings einen kleinen Trick, der nirgendwo dokumentiert ist. Wir verraten ihn.

Die beiden Griffstücke sind nämlich clevererweise so konstruiert, dass man dass dünnere Stück platzsparend im dickeren Stück aufbewahren kann. Dabei sollte man aber unbedingt darauf achten, dass das Gewinde zur Öffnung zeigt, nämlich so:

Steckt man die Teile umgekehrt ineinander, also so…

…kann es sein, dass sich durch die Erschütterungen unterwegs (Auto, Zug, Flugzeug usw.) der Griff von innen selbst festschraubt. Kein Scheiß, ist nicht nur mir schon passiert, sondern z. B. auch Ulli Tückmantel, Autor von „Rasier dich richtig!„, der den Trick auf Instagram geteilt hat. Wenn man dann – wie ich – dicke Wurstfinger mit kurzen Fingernägeln hat, bekommt man das Teil nur mit fremde Hilfe wieder auseinander. Nicht schön. Deshalb: den Reisehobel immer so ins Etui schieben:

Kommt gut wieder zurück!

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