Tour de France Numero 105, Etappe 21

Triumph, Tragödie, Trallala. The Tour is the Tour. Wir waren wieder dabei, bei der 105. Austragung der Tour de France.

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Die 116 Kilometer von Houilles nach Paris sind die übliche Champagneretappe. Foto hier, Foto da und dann Massensprint auf den Champs-Elysées? Ja nur mit welchen Sprintern. Selbst Dylan Groenewegen, der im letzten Jahr gewonnen hat ist seit der 12. Etappe nicht mehr dabei. Vielleicht erleben wir doch den Erfolg eines Ausreißers. Das gelang zuletzt Alexander Winokurow im Jahr 2005.

Gestartet wird die Etappe im Département Yvelines. Die Freunde von Paris-Nizza kennen Houilles im Arrondissement Saint-Germain-en-Laye, da das Rennen hier schon mehrfach gestartet wurde. Die Fahrer haben den Eiffelturm daher schon früh im Blick. Die Tortur geht dem Ende entgegen. Seit der 100. Ausgabe findet die Siegerehrung immer im Sonnenuntergang statt.

Aber: Ich wäre nicht Euer Radsportprediger, wenn es nicht auch Abkündigungen gäbe: Im kommenden Jahr startet die Tour zum zweiten Mal (1958) in ihrer Geschichte in Brüssel. Die Tour-Organisatoren erweisen Eddy Merckx ihre Aufwartung, dessen erster Tour-Sieg 1969 – also vor 50 Jahren – gefeiert wurde. Ach ja, auch das vermaledeite Mannschaftszeitfahren ist schon fix. Es wird die zweite Etappe in Brüssel sein.

Wen wir nicht mehr bei der Tour de France sehen werden? Sylvain Chavanel. Er hört zwar nach 18 Teilnahmen nicht komplett auf. Aber zum größten Radrennen der Welt tritt er nicht mehr an.

Das war sie, die 105. Tour de France. Ich sage: Tschüss, Servus, Au Revoir und Kette rechts.

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