Tour de France Numero 105, Etappe 15

Triumph, Tragödie, Trallala. The Tour is the Tour. Wir sind wieder dabei, bei der 105. Austragung der Tour de France.

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Heute ist die wohl beste Etappe für alle Freunde der Tour, denen das sportliche weniger wichtig ist; die vor allem wegen der tollen Helikopteraufnahmen gucken. Fünf, sechs? Nein, 12 Jahre ist es her seit wir zum letzten Mal eine Etappenankunft in Carcassonne hatten. Die Stadt feierte das damals mit einem gigantischen Licht- und Sound-Spektakel. Etappensieger war der Ukrainer Jaroslaw Popowytsch. Das Gelbe Trikot trug ein gewisser Floyd Landis.

Über 181,5 Kilometer geht es heute von Millau in die mittelalterliche Stadt.

Man hätte aus der Etappe einen echten Wochenend-Knaller machen können. Denn mit dem Pic de Nore steht kurz vor Ende der Etappe ein Berg der ersten Kategorie auf dem Programm. Der war in den 90er-Jahren oft im Parcours des Criteriums International als Berg der Entscheidung. Aber man hat sich dann doch dafür entschieden, die Abfahrt nach Carcassonne anzuschließen.

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Wer gewinnt? Nun, wenn wir an die achte Etappe der Tour im vergangenen Jahr im Jura denken: Da hat Lilian Calmejane die Etappe zur Station des Rousses gewonnen. Er stammt aus Albi und ist daher heute Lokalmatador. Eine interessanten Erfolg konnte er auch in diesem Jahr schon einfahren. Im April war er Sieger bei dem sehr schweren Eintagesrennen Paris-Camembert. Das Rennen ist in Deutschland relativ unbekannt. Aber die Strecke durch die Normandie ist nichts für Flachlandtiroler.

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