[Werbung] Shell Helix Ultra – ganz ohne Autopilot

shell-helix-ultra-fire-60-secs-de_v2Das, was der professionelle Stunt-Fahrer im neuen Shell-Helix-Ultra-Video mit seinem entsprechend präparierten Auto anstellt, verschlägt einem den Atem. Doch irgendwann muss man mal wieder Luft holen und beim Einatmen denkt man dann: Kann das irgendwann auch der Autopilot?

Der Gedankengang ist ja durchaus logisch. Moderne Autos sind vollgestopft mit Hightech, überall sind Sensoren und Chips eingebaut, die alles mögliche messen, durchrechnen, optimieren. Wenn man der Fachpresse glauben darf, steht das selbstfahrende Auto bereits auf dem Parkplatz vor der Tür… da müsste es doch ein Leichtes sein, den Grenzbereich eines Autos durchzurechnen und eine Art Stunt-Steuerprogramm zu programmieren, das auch noch den ahnungslosesten Fahrer millimetergenau um die Ecken driften lässt.

Dieses Steuerprogramm wird jedoch vorerst ein Männertraum bleiben, denn bisher ist es der Wissenschaft nur ansatzweise gelungen, das für das Fahrvermögen wichtigste Organ des Menschen zu entschlüsseln, das legendäre „Popometer“.

Mit Hilfe des am angegebenen Orte zu vermutenden Popometers gelingt es dem begabten Fahrer, die Reaktionen seines Fahrzeugs auf Lenkbewegungen quasi zu erfühlen und vorauszuahnen. Und, ja, dieses Popometer gibt es tatsächlich. Wissenschaftlich korrekt heißt es „Propriozeption“ oder „Propriorezeption“, und es handelt sich dabei um eine sogenannte Selbstempfindung, also eine Wahrnehmung von Körperbewegungen im Raum. Dafür sind Dinge wie unser Gleichgewichtssinn verantwortlich, die sogenannte Tiefensensibilität, Rückenmark, Gehirn, jede Menge Rezeptoren und besonders die Gelenke.

Das Popometer sitzt also nicht nu a.a.O. sondern überall, und es hilft nicht nur Renn- und Stuntfahrern. Laut einer Studie aus 2015 ist bei beinahe allen Menschen mit besonderem sportlichen Talent die Propriorezeption besonders ausgeprägt. Sprich: auch Fußballspieler, Turner, Tänzer und Schwimmer profitieren von diesem Popometer. Obwohl sie genausowenig wie die Rennfahrer oder die Programmierer wissen, wie es letztendlich wirklich funktioniert.

Fazit: Es bleibt kompliziert, aber ohne Stunt-Driver geht es auch in Zukunft nicht. Weder wird Nico Rosberg seinen Titel in naher Zukunft an ein fahrerloses Auto verlieren, noch werden atemberaubende Stunts wie die im neuen Shell-Helix-Ultra-Video ohne einen Top-Fahrer möglich sein.

Dieses Posting wurde von Shell unterstützt. Wir bedanken uns herzlich.

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