Tschernobyl, das Ende des Feminismus und ein elliptischer Billardtisch – die Links der Woche vom 11.11. bis 17.11.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

Es ist Freitag, und freitags herrscht doppelte Freude in der Männerwelt. Zum einen beginnt das Wochenende, zum anderen erscheinen jeden Freitag unsere Männer-Links, Geschichten und Videos, die uns Männer interessieren können. Und diese Woche hab ich sogar dreifachen Grund zur Freude: Kiezneurotiker, sonst selber Stammgast in unserer Linkrundschau, hat uns gelobt & selbst verlinkt. Da freue ich mich, bedanke mich und mache mein erstes Wochenend-Bier ein bisschen früher auf. Zur Feier dieses Freitages.

Basta haben diese Woche mit „Cut,Copy & Paste“ überzeugt.  Auch jenseits der Bürotür haben sie recht: „Es muss nicht alles kompliziert sein!“

Tolle Fotoserie: Vater und Sohn, 25 Jahre lang.

Bei den SpOn-Kolumnisten ist Jan Fleischhauer eigentlich die NeoCon-Keule. In letzter Zeit kommt er aber öfters aus seiner Ecke raus und schreibt richtig vernünftige Sachen, wie zum Beispiel über das „Ende des Feminismus„.

Don Alphonso erklärt Trumps Wahlsieg. Anhand einer Fahrradfabrik.

Gamechanger im wahrsten Sinne des Wortes: der elliptische Pool Table. (via kottke.org)

Sucht jemand nach einem lukrativen Nebenverdienst? Wie wär’s mit Pfandflaschen zurückbringen? Immer dieselbe.

Tschernobyl? War da nicht mal was? Die Spätfolgen dieses Reaktorunfalls sind immer noch gravierend (Dies nur als Hinweis an die Kollegen, die schon wieder von „sicherer Atomenergie“ schwadronieren, und den ausstieg als „übereiltl“ oder sonstwas bezeichnen. Wie dem auch sei, gerade wird ein riesiges neues Containment über die Ruine gefahren. Doll, was die Ingenieure da leisten.

Und die Automobilindustrie ist wieder ins Gerede gekommen, diesmal wegen Tricksereien beim Benzinverbrauch. Don Dahlmann erklärt.

Immerhin haben wir einen neuen Weltrekord in Sachen Rubiks Cube. 4,74 Sekunden.

Bob Dylan wird nicht zur Verleihung des Nobel-Preises nach Stuttgart kommen. Gefällt ihm wohl zuhause besser. Wo ist bei Dylan aktuell eigentlich zuhause? Vor vierzig Jahren war as New York. Sehr starker Artikel in der Village Voice über Dylan, New York und das Jahr 1974.

Und da sind wir auch schon beim Jazz der Woche. Fantastische „Let’s get lost“- Version von Cyrille Aimée, unserer aktuellen Lieblings-Jazz-Sängerin.

Euch allen ein schönes Wochenende, viel Spaß!

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