[Thema der Woche] Überwachung der Trainer

Das hat Roger Schmidt nun davon: Für zwei Spiele wurde er gesperrt, weil er am letzten Spieltag dem gegnerischen Trainer ein paar Sachen zugerufen hat, die bei jedem Kreisliga-Match als höfliche Begrüßung durchgegangen wären. Üblicherweise rufen sich Trainer und Spieler auf und bene dem Platz noch ganz andere Sachen zu, die bisher jedoch nur unmittelbar am Match beteiligte Menschen zu hören bekamen. Seit einer Weile setzen „die Medien“ jedoch Richtmikrofone, Lippenleser und wasweißichnochalles ein, damit wir ganz genau erfahren, was da so alles gesprochen und gerufen wird.

Ich weiß nicht, wie euch das geht, aber mich interessiert das überhaupt nicht, was Trainer ihren Spielern oder ihren Kollegen zurufen. Was Christian Streich da in dem Video erzählt, hat Hand und Fuß. ODer? Seid ihr anderer Meinung?

Richtmikrofone und Lippenleser, um Sportler und Trainer auszuhorchen...

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2 Responses to [Thema der Woche] Überwachung der Trainer

  1. platzger says:

    Wir sind beim Fussball, da fallen halt manchmal ein bisschen schärfere Worte und das soll auch so sein. Man kann die Korrektheit auch übertreiben. Wenn ich bedenke, was in unteren Ligen für Beleidigungen fallen – ist halt kein Ponyhof….

  2. Es ist lachhaft, dass Schmidt für „Halt die Schnauze!“ und „Hast du den Fußball erfunden?“ überhaupt bestraft wird. Um Himmelswillen, wenn ich an die Kabinenansprachen unseres Sportlehrers denke, wenn’s um was ging… Wir wären für eine dezente Ausdrucksweise á la Roger Schmidt dankbar gewesen.

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