Mollath, ein Memory-Champion und nicht das Internetz – die Links der Woche vom 4.12. bis 10.12.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Es ist Freitag. Noch zwei Wochen bis zu den Feiertagen. Das kann einem ziemlich kurz vorkommen, aber auch endlos lang. Besonders wenn man liest, wie jemand sich über Binsenweisheiten verbreitet. Deshalb ist jetzt Schluss mit der Einleitung und es geht direkt weiter mit den Männer-Links, die wir während der Woche für euch gesammelt haben.

Ich nehme mal an, dass beinahe jeder von euch dieses vorweihnachtlichen Depri-Stimmungen kennt. Mieses Wetter, Dauer-Dämmerung, Stress im Job, Stress zuhause. Alles Scheiße. Dagegen gibt’s ein prima Mittel. Die Summer-Edition von „People are awesome“:

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Video-Link: https://youtu.be/hXr_R9wLU-E

Und, wo wir gerade am Staunen sind, können wir noch über ein besonderes Netz staunen. Nein, nicht das Internetz.

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Video-Link: https://vimeo.com/147421904

(beides via awesomatik)

Am Dienstagabend spät hat der BR den sehenswerten Dokumentarfilm „Mollath – und plötzlich bist du verrückt“ gesendet. Wer den Film verpasst hat, kann ihn noch ein paar Tage lang in der BR-Mediathek anschauen. Der Fall Mollath war auch in diesem Blog immer wieder ein Thema.

Hausschlachtung war bei uns ebenfalls ein Thema. Vincent Klink hat eine solche ganz wunderbar geschildert Und dann ist da noch ein Artikel aus der Süddeutschen, über Nachwuchsprobleme im Fleischergewerbe.(Dank an Thea Schwarz).

Bei den Kollegen von „Art of Manliness“ hat sich ein Top-Experte erschöpfend der Axt gewidmet.

In Kiezneurotikers Kindertagesstätte (sprachlich korrekt wäre: in der Kindertagesstätte, in der wo Kiezneurotiker sein Kind hinschickt) arbeitet jetzt ein Mann…

Ein bekanntes männliches Phänomen ist die sofortige, komplette Hirnentleerung, die eintrit,  wenn man sich etwas wichtiges merken soll. Ein Merk-Champion schildert eine Methode, wie man das verhindern kann:

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Video-Link: https://youtu.be/mI96Ph-yHcA

Ich will den Mann ja nicht kritisieren, der ist schließlich Weltmeister für Dingens-Merken, aber mir kommt das sovor wie „Wenn sie ganz schnell wissen wollen, wieviel Schafe das sind, zählen Sie die Beine und teilen Sie durch vier!“ (via kottke.org)

Männer, die sich für Fußball interessieren, gehen gern ins Stadion. Logisch. Das könnte sich ändern, wenn’s überall so wird wie bei ManCity.

Für den Jazz der Woche hab ich eine ganz besondere Perle diesmal. Holt euch erstmal ’n schönen Whisky, ’n Single Malt wäre super, je älter, desto besser. Dann sagt ihr der Frau und den Kindern, dass ihr eine Stunde lang nicht gestört werden wollt. Und dann klickt ihr auf „play“. Paul Kuhn und Band. Total lässig. Total grandios.

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Video-Link: https://youtu.be/WVBNRzG251Y

Euch allen ein schönes Wochenende. Viel Spaß!

 

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3 Responses to Mollath, ein Memory-Champion und nicht das Internetz – die Links der Woche vom 4.12. bis 10.12.

  1. Avatarplatzger says:

    Ich habe seit über 30 Jahren eine Saisonkarte meines Vereines. Wenn es da eines Tages mal so wird wie bei ManCity, dann, spätestens dann, werde ich nur noch die zweite Mannschaft anschauen gehen – denn ohne Fussball kann Mann auch nicht sein, oder?

  2. Was ich hierzulande bereits beobachte: da geht eine gewaltige Atmosphäre-Schere auf zwischen Profi- und Amateur-Fußball. Das Publikum ändert sich strukturell: Immer mehr Zuschauer suchen die Bundesliag-Stadien in Erwartung eines „Events“ auf, die eigentlichen Fans des „beautiful game“ bleiben weg oder stehen bei den Amateuren. Wenn die Bundesliga-Vereine irgendwann den Weg der Premier League gehen, noch höhrere Eintrittspreise verlangen und die preiswerten Dauerkarten abschaffen, ist ganz schnell überall ManCity.

  3. Wennt sich jemand mit dieser „Gedächtnispalast“-Methode aus? Was ich da schon immer ‚mal wissen wollte: wie lange funktioniert eine Palastreise? Wie schnell (oder langsam) bekommt man den Palast wieder leer? Beispiel: er benutzt heute vormittag die Methode, sich 100 Stellen von Pi zu merken und heute Nachmittag sind es die ersten 100 Stellen der Eulerschen Zahl. Gleicher Palast, dann muss er also den Palast mit Pi doch erstmal komplett „besenrein“ machen (Pi vergessen), damit e hineinpasst. Ich meine, manche Bilder sind einfach stärker und andere schwächer, da braucht man doch eine Resetfunktion im Kopf? Und ganz im Ernst, man will doch nicht ernsthaft EINE SACHE auswendig lernen und wenn man die nächste lernt, vergisst man die erste… Richtig hilfreich für Dinge, die man gern ein wenig länger im Kopp hätte, ist das nicht, oder?

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