Tesla-Tests, Vater mit 60 und der neue Carponizer – die Links der Woche vom 23.10. bis 29.10.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männlicher Lesestoff zum Wochenende, viel Spaß!

Spät kommen die Männer-Links zum Wochenende, aber sie kommen. Wie jeden Freitag haben wir ein paar witzige, spannende oder interessante Geschichten für euch zusammengestellt, damit ihr übers Wochenende was zu lesen habt. Oder zum Anschauen, paar Videos sind wie immer auch dabei. Ich geh jetzt ’n Bier trinken…Sehr schöne Reportage bei „eines tages“ von SpOn über Pelés tausendstes Tor.

Ab nächste Woche ist November, das neue Jahr rückt unaufhaltsam näher. Da wird es Zeit, sich um einen Kalender für 2016 zu kümmern. Erste Wahl ist natürlich – wie jedes Jahr – der Carponizer, ein Kalender, in dem junge Frauen mit wenig an nackte Karpfen in die Kamera halten. Bitte auch die Kundenrezensionen nebst Kommentaren bei amazon beachten.

Kiezneurotiker hat diese Woche Blog-Geburtstag gefeiert. Wir sind am 1. Dezember dran.

An Matthias Matussek scheiden sich die Geister. Mir geht sein rechtskatholisches Talkshow-Geboller unendlich auf den Zeiger, und der fremdenfeindliche Unfug, den er in der letzten Zeit absondert, geht gar nicht, aber diese Reportage über G. K. Chesterton und einen Kongress über ihn ist absolute Weltklasse.

Morgen steigt das Finale der Rugby-WM, Neuseeland gegen Australien, „das größte Spiel, das die Welt je gesehen hat„, meint der Tagesspiegel. Wie dem auch sei, wer mal in die Übertragungen auf Eurosport reingeschaut hat, weiß: Es war ein tolles Turnier.

Und Rugby ist sowieso ein faszinierender Sport (Ton aus, bevor ihr auf Play klickt, die Musik zu diesem Clip ist gruselig).

Martenstein ist mit 60 noch mal Vater geworden und schreibt darüber.

Habt ihr schon Chia-Samen essen müssen? Echt nicht? Kommt noch. Ist der nächste Superfood-Hype. Markus Barth hat sehr komisch über diesen Unfug geschrieben.

Thema Auto. Hochinteressanter Erfahrungsbericht mit einem Tesla. Und hier noch ein anderer, nicht ganz so begeisterter Privat-Test.

Apropos Test: Gestern hab ich diesen Kartoffelschältrick getestet.

5 Kartoffeln hatte ich gekocht, bei den ersten drei hat’s wie im Video funktioniert, bei den letzten zwei musste ich ziemlich an der Schale rumzuppeln. Hat jemand ’ne Idee, woran’s gelegen haben könnte?

Zu Kartoffelgerichten passt immer ein lecker Guinness. Die Kollegen vom Herrenzimmer haben eine kleine Übersicht über die ältesten Pubs in Irland zusammengestellt. Ach ja, jetzt ein Guinness…

Zum Jazz der Woche. „Alter Sack hat’s noch drauf“-Geschichten sind bei mir ja sehr beliebt, machen wir zu dem Thema doch mal was Swingendes. Sinatra. Schon etwas kurzatmig, Stimme klingt ein bisschen angestrengt oder erkältet, aber Smoking und Toupet sitzen makellos und er hatte es immer noch drauf, einen Saal am Kochen zu halten. „Bad, Bad Leroy Brown“

Euch allen ein schönes Wochenende, viel Spaß!

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5 Responses to Tesla-Tests, Vater mit 60 und der neue Carponizer – die Links der Woche vom 23.10. bis 29.10.

  1. Stefan Wolf says:

    Soweit ich weiß, musst Du die Kartofleln noch in Eiswasser abschrecken! Ich hab’s vor 2 Monaten meiner Frau erzählt, sie sagte: „Klar, alle einschneiden, noch eine Schüssel mit Eiswasser, dann wieder ‚raus, damit sie nicht kalt werden, dann muss man eh noch die Augen [sieht man auch im Video] doch wieder mit Messer ‚rauspulen, da hab ich sie dann doch schon als normale Pellkartoffeln gepellt.“. Sprach#s, reichte mir die inzwischen fertigen Pellkartoffeln und die Sahneheringsfilets (oder war es ein Schlemmerfilet aus dem Backofen?) und schob mich aus der Küche…

  2. Stefan Wolf says:

    Ach und selbst mir schmeckt Chia-Pudding (in mit Ahornsirup gesüßte Vollmilch kippen und 2 Stunden in den Kühlschrank, schmeckt wie ein Pudding aus der Zukunft!). Ausprobieren, leider geil!

  3. Das mit dem Eiswasser probier ich aus, ich mach diese Woche noch Bechamel-Kartoffeln, da macht’s nichts aus, wenn die abkühlen. Ansonsten hat deine Frau natürlich recht. Wenn man die Dinger abschreckt, aus den Schalen fluppt und dann wieder warm schwenken oder in die Mikro packen muss, kann man sie, wenn man halbwegs geschickt ist, auch gleich konventionell schälen. Naja, ich teste’s mal.
    Wieviel Ahornsirup hast du in die Milch gekippt? Konntest du das Chia-Gedöns überhaupt noch rausschmecken?:)

  4. Stefan Wolf says:

    Du schreibst: „Wenn man die Dinger abschreckt, aus den Schalen fluppt und dann wieder warm schwenken oder in die Mikro packen muss…“ Und das vorher einmal um jede Kartoffel herumschneiden nicht vergessen!

    Chia: in eine Dessertschale je nach „Süßmäuligkeit“ einen Schwupps, kannst auch Honig oder Akaziensirup nehmen, löst sich in kalter Milch alles besser als Zucker. So süß man es mag — wird durch die Chiasamen nicht wesentlich verdünnt. Vielleicht mögen einige das auch ohne Zucker, ich hab’s gar nicht erst versucht, ich esse auch Grünkohl mit 3cm hoch Zucker. Auf 250ml Milch oder Milch-Süße-Mix kommen 4 EL Chiasamen (wie stark gehäuft muss man ‚mal ausprobieren, welche Konsistenz man am liebsten mag) und man sollte so nach 20 und 40 Minuten je einmal umrühren, damit alles gleichmäßig quillt. Das heißt auch nur „Pudding“, es wird nicht sturzfest oder so, sondern eher wei ein Brei aus lauter kleinen „Kaviarkugeln“. Ich finde die Konsistenz und den Geschmack lecker, ich brauche da nichts drin (hier sonst Tips zum „Pimpen“): http://www.ichkoche.at/chia-pudding-grundrezept-rezept-221685 . Ich mag aber allerdings auch gesüßten Porridge (Haferbrei), das muss ich vielleicht dazusagen — wer sowas eklig als Frühstück findet, mag vielleicht auch kein Chia — dann eine ganz kleine Tüte kaufen, das Zeug ist nicht ganz billig. Die Zubereitungszeit (1 Minute etwas tun + 2h warten) ist für Spätfrühstücker (aufstehen, Kaffee kochen, Chia ansetzen, losarbeiten, 2 Stunden später dann essen) oder Vorbereiter (hält sich im Kühlschrank, würde es aber mit Kuhmilch aber nicht mehr als 24h aufheben, die „eine Woche“ bezieht sich sicher auf Nuss/Mandelmilch, was ich persönlich eine ganz schreckliche Sache finde, ürgs…) kein Problem. Jedenfalls sättigt es fix und lange, macht (mir) Spaß zu Essen, ist sehr gesund und reinigt auch den gesamten Verdauungstrakt, wenn man sich z.B. ‚mal den Magen verhoben hat. Ich glaube, wenn man krank ist und gar nichts Festes essen mag, geht das bestimmt — und vor allem kann man das Zeug auch einrühren und sofort trinken, quillt und sättigt dann ohne dass man das Gefühl hat, man isst etwas.

  5. Abschrecken war das Komplett-Desaster. Die Schale klebte an der Kartoffel wie blöd, die hab ich nur mit dem Messer runtergebracht. Ich denke mal, der Trick funktioniert nur mit bestimmten Kartoffelsorten, Mit Bio-Kartoffeln von Aldi (relativ dünne Schale) schon mal nicht.

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