Was liegt an? – 28.3. bis 3.4. 2011

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Länderspielwoche ist eigentlich was Schönes. Wenn es sich nicht um ein Freundschaftsspiel handelt. Mein letzter Besuch einer solchen Sportveranstaltung hat mich endgültig von Freundschaftsspielen der deutschen Nationalmannschaft kuriert, das war im November 2008, da hab ich mir in der Kurve vom Berliner Olympiastadion bei Deutschland-England den Arsch abgefroren und die ganze Zeit gedacht „Warum rennt ihr denn nicht? Euch muss doch auch kalt sein!“ Scheiß-Rasenheizung. Das Ticket hatte ich noch für ein Schweinegeld bei ebay gekauft, nur um die Engländer 2:1 gewinnen zu sehen. Vergesst Freundschaftsspiele. Auch und gerade gegen Australien. Wer kommt denn auf die Idee, gegen Australien zu spielen? Löw hat Özil und Khedira schon heim nach Madrid geschickt, Lahm kriegt ebenfalls vorzeitig frei, Schweinsteiger ist in der Krise, da kann man sich die Partie nur schönsaufen. Oder Snooker auf Eurosport gucken, die übertragen die ganze Woche die China Open aus Peking. Oder aufs Wochenende warten, Bundesliga.

Ins Kino kann man diese Woche aber gehen. Zwei interessante Filme laufen am Donnerstag an, zum einen „Gegengerade 20359 St. Pauli“, ein schnell geschnittener, durchaus gewalttätiger Streifen über die Fan-Szene um den FC St. Pauli herum, Laien in den Hauptrollen, Adorf, Bleibtreu, Horwitz und Co. in den Nebenrollen, derber Punk-Rock im Soundtrack und ein Feeling wie in diesen englischen Hooligan-Filmen, die hierzulande wenn überhaupt dann nur auf DVD rauskommen und dann sofort auf dem Index landen. Bei der Premieren-Party auf der Berlinale ging stilgerecht einiges zu Bruch, Lokalverbote wurden ausgesprochen, der Film scheint recht authentisch zu sein.
Die andere interessante Film-Premiere der Woche ist die Rückkehr eines guten, alten Bekannten: Kottan ermittelt – Rien ne va plus! Über 25 Jahre, nachdem die letzte Folge der Kultkrimi-Serie aus Österreich erstausgestrahlt wurde, kehrt Lukas Resetarits als Polizeimajor Kottan („Inspektor gibt’s keinen!“) zurück. Regie hat – wie bei den Ur-Kottans – Peter Patzak geführt, das Buch stammt von Jan Zenker, dem Sohn des damaligen Autoren, Helmut Zenker, und es ist alles wie früher. Handlung und Logik sind nicht so wichtig wie ein deftiger Rock‘n-Roll-Soundtrack, sämtliche Konventionen des Krimi-Genres werden grundsätzlich außer Acht gelassen, ein abstruser Gag folgt auf den nächsten und Polizeipräsident Pilch (sehr vielversprechend im Trailer: Udo Samel) wird immer wahnsinniger. Die Reaktionen sind – wie ich einem österreichischen Fan-Forum entnehme – genau wie vor zwanzig, dreißig Jahren: die Leute lieben Kottan oder sie hassen ihn. Ich geh rein.

In der DVD-Ecke tut sich nicht allzuviel, wer Bruce Willis mag, kann sich „R.E.D.“ Zulegen, ein netter, humoriger Alter-Sack-kann-es-noch-Thriller. Und Freunde des abstrusen Trash-Humors greifen selbstverständlich zu Uwe Bolls „Max Schmeling – Eine deutsche Legende“, dem Film, indem Henry Maske als Schmeling aussieht wie Theo Waigel, der sich als Groucho Marx verkleidet hat!

Bleibt die Glotze. Heute abend um 20 Uhr 15 Macho-Pflichprogramm „Der letzte Bulle“ auf RTL. Sollte jemand „No Country For Old Men“ von den Coen-Brüder noch nicht kennen, kann er um 22 Uhr 15 zum ZDF rüberschalten und den schrägsten Killer der Filmgeschichte kennenlernen. Bei „Das Vierte“ hat die Programmdirektion offensichtlich den Überblick verloren, am Mittwoch um 20 Uhr 15 senden sie „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“, der an gleicher Stelle erst vor sechs Wochen gelaufen ist. Trotzdem einer der komischsten Filme mit Louis de Funes. Am Donnerstag um 23 Uhr 30 lohnt immer ein Blick auf Kurt Krömer in der ARD, und am Sonnabend läuft ab 20 Uhr 15 auf ProSieben mal wieder „Schlag den Raab“. Ich kann Raab eigentlich nicht besonders gut leiden, aber die Show guck ich ganz gern. Hier kommt mir Raab immer wie so ein kleiner Junge auf dem Schulhof vor, der nicht verlieren kann und will, und alles tut um zu gewinnen. Egal, ob beim Fußball, beim Quartett, beim Klickern, Hauptsache gewinnen. Macht mir Raab beinahe wieder sympathisch.

Ansonsten erinnere ich noch mal dran, am Dienstag ab 20 Uhr 15 das ZDF weiträumig zu umfahren (Freunschaftsspiel! Australien!) und wünsche ansonsten eine schöne Woche. Viel Spaß!

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Das Rennen

Oxford-Cambridge

traditionelles Rudern

Rudern ist eine dieser Sportarten, die im Fernsehen überhaupt nicht rüberkommen. Meist sieht man irgendwelche dünnen Boote durchs Wasser flitzen, in denen wackeln Streichholzmännchen hin und her, der Kommentator rastet unverständlicherweise aus, brüllt „Der Deutschlandachter! Der Achter! Nur noch eine halbe Länge!“ oder so’n Quatsch, und dann hupt’s und alles ist vorbei.
Vor Ort sieht die Sache ganz anders aus. An den jeweiligen Regatta-Strecken kann ganz ordentlich Stimmung sein, und wer einmal wettkampfmäßig gerudert hat und den Cocktail aus Schmerzen, Atemnot und Adrenalin gekostet hat, während die Kameraden auf den anderen Ruderbänken ächzen und der Steuermann einem Beleidigungen ins Ohr brüllt… nu ja, es gibt wenig Orte, die kerniger sind als ein Boot, das im Wettkampf fährt.
Eins der berühmtesten wenn nicht das berühmteste Bootsrennen überhaupt ist das jährliche Kräftemessen zwischen den englischen Elite-Universitäten Oxford und Cambridge. 1829 wurde es zum ersten Mal ausgetragen, und mit den Jahren hat sich eine Tradition entwickelt, die jedes Jahr Millionen Menschen in den Bann zieht. Dermaßen populär ist dieses Rennen, dass es im angelsächsischen Raum nur noch „The Boat Race“ heißt, und kein Mensch fragt „Which boat race do you mean?“, wenn man davon spricht. Das „Boat Race“ ist Oxford-Cambride, Punkt. Kommenden Sonnabend ist es mal wieder so weit. Wir werfen einen Blick auf das Rennen und seine Besonderheiten.
Neben der bald 200 Jahre andauernden Tradition sind es zwei Faktoren, die die Faszination dieses Rennens ausmachen: die Distanz und die Themse.
4 Meilen und 374 Yards (6779 Meter) müssen gerudert werden. Das Boat Race ist also ein Langstreckenrennen, und das ist nicht nur eine ziemlich herbe Anstrengung für die Akteure. Eine solche Distanz ist viel weniger berechenbar als beispielsweise die 2000 Meter, die bei Olympischen Spielen gerudert werden. 2002 zum Beispiel sah Cambridge wenige hundert Meter (excuse me, Yards) vor dem Ziel wie der sichere Sieger aus, als einer der Ruderer vor Erschöpfung kollabierte und Oxford noch (an der Außenseite der Kurve!) vorbeiziehen konnte.
Und dann wird da nicht auf einem am Reißbrett entworfenen Spezial-Kanal gerudert, sondern auf der Themse. Da gibt es unterschiedliche Strömungen, schnellere und langsamere Fahrrinnen, ausladende Kurven – lauter Sachen, wo der normale Wettkampfruderer „Unfair!“ oder „Wettbewerbsverzerrung!“ rufen würde. Für die Ruderer von Oxford und Cambridge sind das einfach zahlreiche Herausforderungen, die die Themse ihnen stellt.

Die Strecke

An der Putney Bridge wird das Rennen gestartet. Vorher haben sich die Ruderer beider Boote aufgewärmt, indem sie ein Stück flußabwärts gerudert sind. Außerdem wurde die Startposition ausgelost. Das Team, das den Münzwurf gewonnen hat, darf sich aussuchen, ob sie die Strecke auf der südlichen (Surrey) oder nördlichen Seite (Middelsex) der Themse zurücklegen will. Middlesex hat den Vorteil der kürzeren Strecke in der ersten und der letzten Kurve, aber Surrey hat die Innenseite in der großen Kurve bei der St. Paul’s School. Aber auch das Wetter hat einen Einfluss auf die Wahl der Seite ebenso wie die Strömung. Wo die Themse am tiefsten ist, macht man die schnellste Fahrt, und das wechselt, von Surrey nach Middlesex und zurück. Und: Wenn ein Boot mehr als eine Länge Vorsprung hat, darf es die Spur wechseln und sich vor das andere setzen, dass dann meist große Schwierigkeiten haben wird, wieder vorbeizukommen. Daher werden die meisten Rennen mit einem Sprint angegangen, um zu versuchen, diesen Vorteil zu erlangen.
Der „University Stone“ am Ufer markiert die Startlinie. Beide Boote starten von zwei sogenannten „Stakeboats“ aus, wenn der Schiedsrichter eine rote Fahne schwenkt, ist das Rennen freigegeben.
Erster Orientierungspunkt ist die schwarze Boje, die mittlerweile aus Sicherheitsgründen gelb angestrichen ist, es hat wohl die ein oder andere Feindberührung gegeben. Die leichte Kurve am Fulham Football Club wird links gefahren, am rechten Ufer ist das Wasser relativ seicht. Am Mile Post – einem Denkmal für Ruder-Trainer-Legende Steve Fairbairn, sind beide Boote eine Meile unterwegs. Ab jetzt kann man das generelle Tempo des Rennens abschätzen.
Bis zur Hammersmith Bridge halten sich beide Boote am linken Ufer, hier ist die Fahrrinne tiefer und ermöglicht eine schnellere Fahrt. An besagter Brücke halten die Steuerleute auf die zweite Laterne von links zu. Dort ist die tiefste, schnellste Fahrrinne. Über 80 Prozent der Boote, die bei Hammersmith Bridge in Front lagen, haben das Rennen bisher gewinnen können, aber diese Statistik scheint sich zu drehen: in den letzten sechs Rennen waren es nur noch 50 Prozent.
Bei St. Paul’s School ist etwas weniger als die Hälfte des Rennens vorbei. Meist legt das Team, das auf der Surrey-Seite rudert, hier einen Zwischenspurt ein, denn in der Regel bietet diese Linkskurve die letzte Chance, das Team auf der Middlesex-Seite zu überholen und sich davor zu setzen.
Wenn es windig ist, merken die Teams es meist bei Chiswick Eyot, einer kleinen, unbewohnten Insel auf der Middlesex-Seite. Bis Chiswick Pier müssen sie gegenhalten, dann bietet die rechte Seite ruhigeres Fahrwasser und etwas Windschutz. Beide Boote halten jetzt auf die Barnes Railway Bridge zu und halten sich rechts, auf der Middlesex-Seite, wo die Fahrrinne am tiefsten ist.
Bei Barnes Railway Bridge – die mittig durchfahren werden muss – ist die Vorentscheidung meist gefallen. Seit 1945 hat nur einmal das Team nicht gewonnen, das hier in Front lag. 2002 hat Oxford dieses Kunststück vollbracht (begünstigt duch den Kollaps eines Cambridge-Ruderers, s.o.). Die Kurve hinter der Brücke ist recht eng. Wenn beide Boote annähernd gleichauf liegen, dürfen sich die Steuerleute keinen Fehler erlauben.
Bei der Stag Brewery (früher Watney’s, jetzt Budweiser) beginnt der Endspurt. In beiden Booten dürften mittlerweile Schmerz und Atemnot regieren, ab jetzt hilft das Adrenalin bei Überleben. Wer in einem dieser Boote sitzt und jetzt nicht alles gibt… nee, sowas gibt’s nicht. Hier hat sich bisher jeder reingehängt, der dabei sein dürfte, bis die Ziellinie kurz vor der Chiswick Bridge überfahren war.

In diesem Video vom 92er Rennen (das Finish ist leider arg zusammengeschnitten) kann man die Besonderheiten der Strecke ziemlich gut nachvollziehen. Und man hört sehr schön, wie die Steuerleute ihre Ruderer anfeuern.:)
Nächsten Sonnabend werden die Boote wieder zu Wasser gelassen. Eurosport überträgt live ab 17 Uhr 45 Uhr.

mehr Infos zum Rennen:
die offizielle Homepage

Flickr-Gruppe mit schönen Fotos
die ausführliche englische Wikipediaseite
und das Finish vom letzten Jahr:
http://www.youtube.com/watch?v=KjLt74dJ2gw

Bildnachweise
Foto: Laurencea under Creative Commons CC 2.0
historische Abbildung: By Wat Bradford at en.wikibooks [Public domain], from Wikimedia Commons

Streckenkarte: TruelyBlue This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 License.


 

 

Was liegt an? – 21.3. bis 27.3. 2011

Was nächste Woche auf uns zukommt.Was für eine Woche. Ein einziges schwarzes Loch zwischen Montag und dem Wochenende. Hat da gerade wer "So ist das doch immer?" gerufen?

Was für eine Woche. Ein einziges schwarzes Loch zwischen Montag und dem Wochenende. Hat da gerade wer „So ist das doch immer?“ gerufen?

Im TV geht’s los. Im Prinzip kann man sich heute Abend die zweite Folge der neuen Staffel der selbstironischen Macho-Serie „Der letzte Bulle“ auf RTL angucken und dann die Glotze auslassen, bis am Sonntag der (allerdings gewaltige) Fernseh-Höhepunkt kommt: Western satt auf 3sat, von morgens bis tief in die Nacht. Bohnen, Bier und Whisky bunkern und ganztags vor der Glotze abhängen, warum denn nicht. Wenn zwischendurch jemand lüftet…

Kinohöhepunkt der Woche ist eine unter Gartenzwergen angesiedelte Romeo-und-Julia-Version. Und das auch noch in 3D, der Wahnsinn!  Da bleibt man besser zuhause und widmet sich dem stillen Suff, um nicht ganz an der Welt zu verzweifeln. Vielleicht helfen ein paar DVDs? „Machete“ von Robert Rodriguez kommt in die Videotheken, wer’s mag, wenn der Meister gewaltig an der Ekel-Splatter-Schraube dreht, ist hier richtig.
In der Kauf-Ecke gibt es allerdings eine kleine Entdeckung zu machen, „Die etwas anderen Cops“ mit Will Ferell und Mark Wahlberg hat Tempo, Witz und macht richtig Spaß. Kann man wirklich gucken.

Auch im Fußball gähnt in der Wochenmitte die Leere: Montags  Bochum-Cottbus, was jetzt auch nicht gerade DER Kracher zu werden verspricht, dann nullnix bis zur EM-Quali am Sonnabend: Deutschland-Kasachstan. Kasachstan? Kasachstan. Da macht der Kenner sich einen Knoten in die Zunge, um nicht versehentlich damit zu schnalzen.

Andere Sportarten? Unter der Woche werden Freunde des Bahnradfahrens auf Eurosport fündig, die Weltmeisterschaften in Apeldoorn werden übertragen. Übrigens ebenso wie die WM im Frauen-Curling in Esbjerg. Wenn man in einer Beziehung lebt, kann man das ja einschalten und süffisante Bemerkungen machen über Frauen, die freudig und engagiert den Schrubber handhaben („Und das in ihrer Freizeit!“). Wenn man den Gag noch nicht totgeritten hat.
Am Wochenende kommt dann endlich Freude auf, die Formel 1 eröffnet ihre Saison in Melbourne, Übertragungen bei den üblichen verdächtigen, und ein besonderer Leckerbissen für Freunde ultra-traditoneller Sportveranstaltungen: Eurosport überträgt am Samstag ab 18 Uhr das Ruder-Rennen Oxford-Cambridge.

Absolutes Highlight der Woche für Kerle, die gern mit Klebstoff, Fuzzelkram und Fernsteuerungen rumfummeln: Die Messe „Faszination Modellbau“ vom 24. bis 27. März in Karlsruhe. Wir schicken einen Sonder-Korrespondenten!

Sonst noch was? Aber ja. Als Vollspaten der Woche hat sich bereits jetzt Udo Jürgens qualifiziert, Textzeilen wie
„Die Welt ist eine Google
da bleibt gar nichts mehr geheim
ob Wohnung, Haus, ob Garten
jeder schaut da rein“
gehen gar nicht. Man muss nicht jedesmal, wenn man sich überfordert fühlt, ein Lied schreiben und singen. Setzen, sechs.

War noch was? Ach ja, der Lothar Matthäus wird heute fuffzich. Einer wie der Lothar Matthäus ist der sichere Beweis dafür, dass es dem lieben Gott scheißegal zu sein scheint, ob ein Mensch, den er mit Riesentalent ausstattet, klug oder gar sympathisch ist. Wurscht. Vergessen wir dass nervende Gesabbel. Zu seiner aktiven Zeit war der Lothar ein Riesen-Kicker.

Wir wünschen euch eine schöne Woche, viel Spaß!

„Was liegt an“ ist die montäglich erscheinende Wochenvorschau von „Männer unter sich“. Was Männer in den nächsten 7 Tagen interessieren könnte in total subjektiver Auswahl: TV, Sport, Kino, Musik, DVD, Events, was eben anliegt. Haben wir was vergessen? Sollen wir auf was hinweisen? Jederzeit gern, bitte die Kommentare benutzen oder unsere Mailadresse redaktion@maenneruntersich.de .

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de


Was liegt an? – 14.3. bis 20.3. 2011

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Letztes Jahr war’s das Champions-League-Endspiel, dass der FC Bayern verdient verloren hat, weil Inter die reifere Mannschaft hatte, die eine riskante, aber überlegene Taktik spielen konnte („Lasst sie bis zum Strafraum kommen und zieht ihnen dort den Zahn.“), die zu einem Endspiel ohne einen einzige Abseitspfiff (!) führte: die Wiederauflage MUSS der Wochenhöhepunkt sein. Diesmal sind die Bayern im Vorteil, sie haben das Hinspiel gewonnen und augenscheinlich gerade rechtzeitig die Form wiedergefunden, trotzdem ist ein großes Kampfspiel zu erwarten, am Dienstag um 20 Uhr 45 auf Sky.

Parallel spielt ManU gegen Marseille, am Mittwoch Chelsea gegen Kopenhagen und Real Madrid gegen Lyon, dieses Spägt Sat1, wie auch am Donnerstag das Rückspiel Villareal gegen Leverkusen  Uhr 45), das wird schwer für Leverkusen, aber Villareal scheint machbar, könnte ein spannender Abend werden.

Spannend könnte wider Erwarten auch die Bundesliga wieder werden, wenn man Sonnabend die Dortmunder gegen Mainz verlieren und Leverkusen Schalke schlägt, dann wären’s plötzlich nur noch sechs Punkte Vorsprung.

Im Wintersport stehen die letzten Wettbewerbe an, Eurosport überträgt fast alles: das Alpin-Ski-Finale aus Lenzerheide, Biathlon aus Oslo, Langlauf aus Falun., Skispringen aus Planica. Wem das zuviel frische Luft ist, kann trotzdem auf Eurosport bleiben und Snooker aus Dublin gucken: die Grand Finals der Players Tour Championship 2010/11 aus Dublin.

Spannung auch im TV, wenn auch als Wiederholung: auf Kabel1 kann man sich am Mittwoch um 22:05 den Start der Saw-Serie angucken, einen richtig guten Horror-Streifen. Allerdings braucht man wirklich gute Nerven und einen starken Magen, um diesen Streifen zu goutieren überstehen.
Am Sonnabend Abend um 20 Uhr 15 zeigt Das Vierte einen meiner liebsten klassischen Horrorfilme, „Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes„. Vincent Price hat was gegen Ärzte und orgelt dramatisches Zeugs, während er mit seiner toten Frau spricht.
Und wer am Sonntag Abend nix besseresy zu tun hat, kann um 20 Uhr 15 bei ProSieben einen Blick auf Eagle Eye – Ausser Kontrolle werfen, nette, schnelle Verschwörungs-Action mit Shia LaBoeuf.
Und – beinahe vergessen, deshalb nachgetragen – auf Sat1 startet heute die zweite Staffel von „Der letzte Bulle“. Zwar haben die Drehbücher der 1. Staffel das Potential der Ausgangssituation – Macho-Bulle wacht nach Jahren im Koma auf und muss sich in einer veränderten Gesellschaft zurechtfinden – noch nicht mal angekratzt, trotzdem war die Sache insgesamt höchst vergnüglich, nicht zuletzt dank Henning Baum als aus der Zeit gefallenem Rauhbein.

Kino ist naja, allerdings könnte Faster was sein, immerhin spielt Billy Bob Thornton mit, und Dwayne „The Rock“ Johnson ist mir seit Welcome to the Jungle richtiggehend ans Herz gewachsen.

Neue DVDs nuja, aber vielleicht taugt Unstoppable was, Denzel Washington muss einen Zug voll giftiger Chemie anhalten. Wie gesagt, nuja.

Und am Freitag kommt der Jahreshöhepunkt für Grönemeyer-Fans, das langerwartete neue Album „Schiffsverkehr“ kommt raus. Das aufwendig produzierte Video mit dem Titelsong steht schon auf youtube.

http://www.youtube.com/watch?v=m-CjWfUvqkI

Ist eben Grönemeyer. Entweder man mag’s, oder man mag’s nicht. Ich wünsche eine schöne Woche, viel Spaß!

 

„Was liegt an“ ist die montäglich erscheinende Wochenvorschau von „Männer unter sich“. Was Männer in den nächsten 7 Tagen interessieren könnte in total subjektiver Auswahl: TV, Sport, Kino, Musik, DVD, Events, was eben anliegt. Haben wir was vergessen? Sollen wir auf was hinweisen? Jederzeit gern, bitte die Kommentare benutzen oder unsere Mailadresse redaktion@maenneruntersich.de .

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Was liegt an? – 28.2. bis 6.3. 2011

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Letzte Woche konnte mann sich über eine klasse Fußballwoche freuen. Diese Woche ist „immerhin ein bisschen Fußball, sonst wär ja total tote Hose“. DFB-Pokal, Halbfinale! Morgen, am Dienstag, überträgt die ARD die Ermittlung des Final-Außenseiters. Wer darf gegen Schalke oder Bayern Beton ran, Duisburg oder Cottbus? Es spricht alles dafür, dass die beiden Teams schon mal die Final-Taktik ausprobieren und einen gepflegten Beton anrühren, wir dürfen uns auf ein Elfmeterschießen freuen.
Freuen. Auf ein Elfmeterschießen zwischen Duisburg und Cottbus. Quo vadis, Fußball?
Leider wird’s am Mittwoch auch nicht viel besser aussehen, obwohl dann Schalke und Bayern aufeinandertreffen. Oder besser weil Schalke und Bayern aufeinandertreffen. Beide Teams neben der Spur, verunsichert, ratlos, auf gar keinen Fall darf’s im Pokal schiefgehen, da spielen wir mal auf Sicherheit! Das zweite Elfmeterschießen droht, zum Kotzen.

Auf anderen Sportplätzen ist auch nicht viel los, die nordische Ski-WM in Oslo (Übertragungen bei Eurosport und ARD/ZDF) schleppt sich ihrem Ende entgegen, wir freuen uns auf erregende Zeitlupenaufnahmen von der 50-km-Langlauf-Strecke, der echte Sport-Masochist zappt jedoch am Wochenende rüber zu Sport1, Daviscup Kroatien-Deutschland, dass ist endgültig was für Fans, die gern dahin gehen, wo’s weh tut.

Ist denn wenigstens im Kino…? Da ist Rango. Rango ist ein Chamäleon mit der Körpersprache von Johnny Depp und der Mimik von Clint Eastwood. Rango wird Sheriff und… lassen wir das. Wenn man Kinder hat, kann man’s ja mal mit dem Viech versuchen.

Sollen wir uns dann ’ne schöne neue DVD holen? Lieber nicht. Am ehesten geht noch „Grindhouse Double Feature„, die Kollaboration von  Tarantino und Rodriguez, die als Double Feature in den USA herauskam und grausam floppte. Deshalb brachte man hier die Filme einzeln heraus,sie floppten benefalls, und jetzt versucht man’s mit einer DVD-Veröffentlichung als Double Feature. Alles klar? Warnung auch vor „Stichtag„. Selbst wenn Todd Phillips („The Hangover“) Regie geführt hat, Robert Downey jr. die Hauptrolle spielt und die Handlung mehrfach erfolgreich erprobt wurde, das Ding ist einfach nur nervig und unkomisch.

Bleiben wir also vor der Glotze hocken. Wer sich am Donnerstag bis 23 Uhr 30 wachhalten kann, schaue sich „Kurt Krömer – Die internationale Show“ an. Die neue Staffel hat letzte Woche recht vielversprechend begonnen. Freitag abend um 22 Uhr 30 auf RTL II: „Rumble in the Bronx„, herrlich hirnlose Jackie-Chan-Action, am Sonntag um 20 Uhr 15 sendet RTL für den jung gebliebenen Action-Freund „Transformers„, nicht mehr ganz so jung gebliebene Satire-Freunde schalten zur gleichen Zeit „Thank you for Smoking“ auf RTL II ein, schöne Komödie über einen für die Tabakindustrie tätigen Spin Doctor, der gleichzeitig ein verantwortungsbewußter Vater sein möchte.

Dann ist diese Woche um. Wir können uns jetzt schon auf die nächste freuen. Viel Spaß!

Was liegt an? – 21.2. bis 27.2. 2011

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Das ist mal wieder so eine Woche, in der der Fußball-Fan jeden Abend was zu gucken bekommt. Am Montag Zweitliga-Derby Hertha-Cottbus, am Dienstag Champions-League-Achtelfinale mit Lyon gegen Real Madrid und Kopenhagen gegen Chelsea, am Mittwoch Olympique Marseille gegen ManU und die Wiederauflage des Vorjahres-Finales Inter Mailand gegen Bayern München, ich zähle die Stunden bis zur Revanche. Am Donnerstag Uefa-Cup, Legokusen gegen Charkov ist ‘ne klare Sache, Legokusen ist durch. Für Stuttgart wird‘s sehr schwer gegen Benfica. Und dann ist auch schon Bundesliga-Wochenende mit dem absoluten Topspiel Bayern gegen den BVB, das könnte richtig schöner Fußball werden, mit einem – da lehn ich mich mal weit aus dem Fenster – deutlichen Sieg für die Bayern!

Wer sich nicht für Fußball interessiert, ist also arm dran. Immerhin kann derjenige ab Donnerstag die Nordische Ski-WM in Oslo anschauen, es übertragen Eurosport und das ZDF, Am Sonnabend sendet Sport1 wieder zwei Rugby-Spiele vom Six Nations Cup, um 15:25 Italien-Wales, ab 18:15 England-Frankreich.

Könnte sein, dass es am Donnerstag der Frau/Freundin zuviel wird und der übliche Satz kommt: „Du immer mit deinem Fußball! Heute bleibt die Glotze aus, wie gehen ins Kino!“ Da kann der Fußball-Fan getrost mitgehen, solange Eintrittskarten für „Der ganz große Traum“ erstanden werden. Ist so eine Art „Club der toten Fußballspieler“, unkonventioneller Pädagoge führt im 19. Jahrhundert den Fußball in Deutschland ein. Macht Spaß, ebenso wie „True Grit“ von den Coen-Brüdern, steinstarkes Western-Remake mit Jeff Bridges in der Rolle, mit der John Wayne seinen einzigen Academy Award gewann.

Die den neuen DVDs ist nur „The American“ interessant, Clooney als eleganter Auftragskiller, es gibt schlimmeres.

Im Fernsehen schließlich ist Fußball tatsächlich das aufregendste. Heute abend um 20 Uhr 15 zeigt Das Vierte immerhin „Drei Rivalen“, einen schönen Uralt-Western mit Clark Gable. Drei Kerle rangeln sich um Jane Russell, es gibt eine tolle Viehstampede zu bestaunen. Echte Rindviecher, die Amok laufen, das kriegt man mit CGIs so nicht hin. Ausgerechnet am Mittwoch – wie immer – sendet das Vierte dann Parallel zu Inter-Bayern einen Louis-de-Funès-Film, „Oscar hat die Hosen voll“. Saublöder Titel (eigentlich „Das große Restaurant“), aber eine saukomische Klamotte. Gourmetrestaurant-Inhaber gerät in Geheimdienstturbulenzen, ein Brüller. Am Sonntag könnte es zu Streit um die Fernbedienung kommen. Vermutlich möchte die Frau/Lebensgefährtin/Wasweißich „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ auf ProSieben gucken, ich warne vor diesem Schnarchfilm, Finchers dunkelste Stunde, ein ätzender Langeweiler. RTL sendet „Hellboy 2 – Die goldene Armee“, wunderbar durchgeknallte Comic-Verfilmung, das wird geguckt, das macht uns Spaß!

Und ein Hinweis in eigener Sache für unsere Berliner Leser: Comedy im Autohaus! Einmal im Monat veranstaltet das Renault-Autohaus im Weißenseer Weg 32 einen Comedy-Abend. Morgen, Dienstag den 22.2., gibt’s ab 20 Uhr ordentlich aufs Zwerchfell. Chin Meyer moderiert, Gäste sind Kai Eikermann, Andi Steil, Martin Sierp und Harald Effenberg von „Männer unter sich“. Karten (13,- Euro) kann man unter 030-9787120 reservieren.

Außerdem ist Harald ab Freitag im Berliner Schloßparktheater in der Superklamotte „Arsen und Spitzenhäubchen“ als Sgt. O’Hara zu sehen. Darauf weisen wir aber ausdrücklich nicht hin, weil die Vorstellungen in dieser Woche bereits ausverkauft sind.

Wir wünschen eine schöne Woche, viel Spaß!

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Was liegt an? – 14.2. bis 20.2. 2011

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Champions League. Endlich wieder Champions League. Die monatelange Schockstarre, in die wir nach der Gruppenphase verfallen sind, ist endlich vorbei, die männliche Woche bekommt wieder Struktur. Dienstag AC Milan gegen Tottenham und Valencia-Schalke, Mittwoch dann AS Rom gegen Donezk und der Kracher Arsenal gegen Barca (den überträgt Sat1).

Des weiteren läuft bis zum kommenden Sonntag die Alpine Ski-WM in Garmisch (Eurosport und ARD/ZDF übertragen).  Die Welsh Open im Snooker stehen an, Eurosport überträgt nachmittags und abends live. Am Sonnabend sendet Sport1 zwei FA-Cup Spiele, Chelsea-Everton und Sheffield-Birmingham, eine willkommene Abwechslung zum Bundesliga-Alltag, spät in der Nacht boxt Felix Sturm dann irgendein Fallobst auf Sat1.

Im Fernsehen ist – wie mittlerweile beinahe immer – ausgerechnet auf das ZDF Verlass. Montags um 22 Uhr 15 kann man den Sender beinahe blind einschalten, da läuft verlässlich gutes, spannendes Abenteuer-Kino, diese Woche „Auf Messers Schneide – Rivalen am Abgrund“ mit Alec Baldwin und Anthony Hopkins. Zwei Kerle müssen nach einem Flugzeugabsturz ums Überleben kämpfen, dass der eine den anderen verdächtigt, was mit seiner Frau zu haben, ist nicht unbedingt hilfreich. Sehr Spannend. Dienstag/Mittwoch/Donnerstag ist Fußball angesagt (Donnerstag Uefa-Cup in Sat1 ab 19 Uhr, erst Benfica-Stuttgart, danach Charkov-Legokusen. Wer aus unerfindlichen Gründen nicht Fußball gucken möchte, kann am Mittwoch den Louis-de-Funés-Film in Das Vierte einschalten, diesmal ist es Oscar, der Film, mit dem de Funés endgültig den Durchbruch schaffte, ein echter Brüller. Sollte irgendwer ihn noch nicht kennen: am Freitag, 20 Uhr 15, läuft auf Pro7 in der xten Wiederholung „The Transporter“. In knapp zwei Stunden gehen jede Menge Autos und Menschen zu Bruch, ohne das Jason Statham eine Miene verzieht. So soll’s doch sein, das macht Spaß.

Ab Donnerstag neu im Kino: 127 Hours von Danny Boyle (Slumdog Millionaire). Das ist die Verfilmung des Bestseller „Between a Rock and a Hard Place“ von Aron Ralston, der von Gentleman’s Quarterly 2003 zum „Mann des Jahres“ erklärt worden war. Ralston war auf einer Bergtour verunglückt und hatte sich den Arm eingeklemmt. Er konnte sich nur befreien, indem er sich selbst die Hand mit einem stumpfen Taschenmesser amputierte. Nichts für Männer mit schwachen Nerven und/oder Mägen. Sensible Naturen können sich ins Nachbarkino retten, wo „The King’s Speech“ läuft, großes, höchst amüsantes Historienkino mit Colin Firth.

Bei den DVD-Starts kommen Serien-Fans auf ihre Kosten, die mit einer verbogenen Büroklammer, einem halbleeren Streichholzbriefchen und einer leeren AAA-Batterie die Welt retten wollen: die siebte Staffel von MacGyver kommt raus.

Last Commander Standing in der Berliner UFA-Fabrik

Schließlich und endlich wende ich mich mit schamloser Schleichwerbung in eigener Sache an die Berliner unter unseren Lesern: wer auf straighten, überlauten Gitarren-Rock steht, sollte einen Besuch der UFA-Fabrik in Erwägung ziehen. Von Mittwoch bis Sonnabend läuft dort jeweils um 20 Uhr die Rockshow „Last Commander Standing“: Commander Jack Chickenhunter bringt den Rock’n Roll nach Berlin, fängt ein Verhältnis mit der goldenen Frau auf der Siegessäule an und lässt es gewaltig krachen. Buch und Regie der Show verantwortet der Schreiber dieser Zeilen, wünscht mir Glück. Ich wünsch euch viel Spaß und eine gute Woche!

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Was liegt an? – 7.2. bis 13.2.2011

Was nächste Woche auf uns zukommt.

Länderspielwoche. Okay, ein Freundschaftsspiel, da agiert die aktuelle Spielergeneration gern ein wenig unenthusiastisch, also sollte man vom Mittwochabend nicht zuviel erwarten. Auch wenn es gegen Italien geht. Immerhin im Westfalenstadion. Da trafen beide Mannschaften ja vor viereinhalb Jahren zum letzten Mal aufeinander. Mit bekanntem Ergebnis. Ich frag mich immer noch, was gewesen wäre, wenn der Olli statt dem Jens… Der Olli hätte das Einsnull gehalten, da bin ich mit sehr sicher. Naja, ist viereinhalb Jahre her. Man kann ja mal reinschauen, auch wenn’s nur ein Freundschaftsspiel ist.

Wobei Mittwoch tatsächlich der einzige Abend ist, an dem sich das Einschalten des Fernsehers auch ohne Fußball lohnt: Um 20 Uhr 15 bringt Das Vierte „Die Abenteuer des Rabbi Jacob“, einen der besten Louis-de-Funes-Filme überhaupt, und um 22 Uhr 15 sendet Tele 5 einen schönen, alten Jackie Chan: „Sie nannten ihn Knochenbrecher“, den ersten Film der Drunken-Master-Serie, ein herrlich unernster Prügelquatsch.

Am Donnerstag kommt eine schöne Horrorfilm-Parodie ins Kino: „Tucker & Dale vs. Evil“. Feierwütige Studenten treffen auf Hinterwäldler, das Übliche, aber dieser Film arbeitet mit umgekehrten Vorzeichen: diesmal sind die Studenten die neurotischen Killer. Hübsch gemacht, stellenweise sehr komisch, aber letztlich wohl doch eher was für Kenner des Genres, die die zahllosen Zitate einordnen können.

Auf DVD kommt „Themba“ heraus, ein in Südafrika verortetes Melodrama mit Fußballhintergrund. Kindesmißbrauch, Gewalt, Vergewaltigung, Prostitution, AIDS, und dann auch noch Jens Lehmann als Trainer… da kommt’s wirklich knüppeldick.

Sportlich ist außer Länderspiel und Bundesliga-Routine einiges los, morgen beginnt die Alpine Ski-WM in Garmisch, Übertragungen auf ARD/ZDF/ Eurosport bis zum 20. Februar. Am Freitag überträgt Sport1 Eishockey, das Slovakia-Cup-Spiel Deutschland-Slowakei, und Sonnabend kann man ebenfalls auf Sport1 Rugby gucken, Six Nations Cup, Italien-England. Viel Spaß!

„Was liegt an“ ist die montäglich erscheinende Wochenvorschau von „Männer unter sich“. Was Männer in den nächsten 7 Tagen interessieren könnte in total subjektiver Auswahl: TV, Sport, Kino, Musik, DVD, Events, was eben anliegt. Haben wir was vergessen? Sollen wir auf was hinweisen? Jederzeit gern, bitte die Kommentare benutzen oder unsere Mailadresse redaktion@maenneruntersich.de .

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de