Eiserner Hipster-Alarm im Coepenicker Forst

Foto by Seppalot13 (Own work) CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Huch, wer schleicht denn da die Wuhle entlang, Richtung Stadion?
Das Abstiegsgespenst kann es nicht sein, das wurde bereits vor längerer Zeit vertrieben.Das Aufstiegsgespenst kann es auch nicht sein, das traut sich noch nicht so richtig. weiterlesen…

Dylan covert, eine Stadt gibt sich auf die 12 und Ronaldo kriegt eine Büste – die Links der Woche vom 24.3. bis 30.3.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Es ist Freitag, und damit nicht nur der Tag,. an dem Bob Dylans erstes Dreifach-Album rauskommt, sondern der Tag, an dem auch die Woche zu Ende geht und ihr euch in euer wohlverdientes Wochenende stürzen könnt. Und falls ihr zwischen drin mal bei ein bisschen gepflegter Lektüre oder ein paar ausgesuchten Videos entspannen wollt… hier habt ihr Lesestoff und was auf AUgen und Ohren. Unsere Links der Woche, Geschichten und Videos aus der Männerwelt. weiterlesen…

Mongolische Nomaden, die Death-Valley-Durchquerung und Stochelo mit der Strat – die Links der Woche vom 15.1. bis 21.1.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Wisst ihr, was das schöne an einem freien Wochenende ist? Dumme Frage, natürlich wisst ihr das, ihr wisst schon am besten selbst, womit ihr eure Freizeit verbringt. Aber ein gemeinsamer Nenner für die Freizeit der unterschiedlichsten Männer ist sicher, dass sie sich in ihrer freien Zeit mit den Dingen beschäftigen, für die sie sich wirklich interessieren. Wenn eure Interessensgebiete sportliches Geschick und moderne Abenteurer sind, hab ich diese Woche ein paar mordstolle Links für euch… weiterlesen…

[Buchbesprechung] Das waren die „Berliner Düfte“

BerlDuft„IA – 33“ – was ist das? „Eine alte Berliner Autonummer!“, rufen jetzt schlaue Menschen, die sich für Geschichte interessieren. Zur Hälfte haben Sie recht, die andere Hälfte erfährt man in dem kleinen Buch „Berliner Düfte“ von Elisabeth Bartel und Lutz Herrmann. „IA – 33“ war nämlich auch eine Duftserie der Berliner Parfüm-Firma J. F. Schwarzlose Söhne in den „goldenen“ zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. weiterlesen…

Berliner Ansichten: Nüscht mehr für Männa – der Zoo von Holst und Juhnke stirbt

Aschinger_Maenner_unter_sich_neuJuhnke, Holst und der Zoo – dit war jahrelang untrennbar miteenanda vabunden. Jrinste dit Orijinal Harald Juhnke dem Passanten jahrzehntelang hier aus ne Werbevitrine entjejehen und lud zur Pekingente ins China-Restaurant Tai Tung ein. Nen paar Meta weita, im Aschinger-Haus konnte man bei Herthana Wolfjang Holst einkehren und in seina Kneipe „Holst am Zoo“ Fußball kieken und sich eenen hinta die Binde jiessen. weiterlesen…

[Sponsored Video] Wall and Chain

BWallDer neue Spot von AirBnB widmet sich der Berliner Mauer. 25 Jahre ist es her, dass die Mauer, die Berlin teilte, gefallen ist, und für viele von uns ist die Mauer Geschichte. Insbesondere für die, die sich nicht an die Zeit erinnern können oder wollen, als die Mauer stand. weiterlesen…

In den Berliner Hackeschen Höfen: Der erste Mühle-Store

Mühle-Store in den Hackeschen Höfen (Foto: Mühle)

Mühle-Store in den Hackeschen Höfen (Foto: Mühle)

Männer, die sich mit Rasierzeug eindecken wollen, kennen das Problem: Viele Utensilien, die man zur klassischen Nassrasur benötigt, bekommt man nicht vor Ort. Nun, wozu gibt es das Internet und den Versandhandel? Sehr bequem, aber… Bevor man sein sauer verdientes Geld für einen neuen Rasierhobel, einen Dachshaarpinsel oder einen schönen Mug ausgibt, möchte man so ein Teil schon gern mal zur Hand nehmen. Schließlich sind Rasur-Geräte auch Werkzeuge, die müssen gut in der Hand liegen, damit unsereins damit zurechtkommt. Das geht natürlich nicht, wenn man online bestellt. Und auch, wenn man „seinen“ Händler um die Ecke hat, hat der noch lange nicht das ganze Sortiment der Wunschfirma vorrätig. Wenn die Wunschfirma allerdings „Mühle“ heißt,  können zumindest Berliner und Berlin-Besucher sich freuen. Mühle hat letzte Woche in den Hackeschen Höfen in Berlin einen eigenen Laden eröffnet, der es wirklich in sich hat. Und nicht nur das gesamte Mühle-Sortiment… weiterlesen…

Männajetränke im Wandel der Zeit

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Früha, ja früha. Da war allet bessa. De Schrippen warn jrößer und billijer, de Jugend war nich so uffsässich und nen Kaiser jab et ooch noch. Außadem war die Jetränkewelt noch völlich in Ordnung. Der Mann trank für jewöhnlich Molle mit Korn, ooch als Jedeck bekannt. Für die besonders harten jesellten sich denn noch diverse Schnäpperken hinzu: Danzijer Joldwassa, nen Stonsdorfa, oda nen Mampe, um hier nur einije zu nennen . Für Extremsportler jabs schließlich den Futschi hell oda dunkel und et jalt. „Futschi macht futschi!“ Andere Jetänke jehörten nich ins Glas. Höchstens an janz heeßen Tajen, in Bejleitung der Jattin durfe et ooch ne Weisse mit Schuss sein. Der männliche Nachwuchs wurde mit na Sportlermolle langsam an die Männawelt heranjeführt! weiterlesen…

Schatzsuche: Welcher Berliner findet die Florena-Adventsabenteuer-Kiste?

Wo ist die Florena-Adventsabenteuer-Kiste?

Am Freitag hatte ich’s angekündigt, gestern hab ich’s durchgezogen: Die Florena-Adventsabenteuer-Kiste, gefüllt mit männlichen Pflegeprodukten von Florena, wartet irgendwo in Berlin auf einen Schatzsucher.
Derjenige, der die Kiste findet, darf sie und den Inhalt selbstverständlich behalten, wer uns ein Foto von sich und der Kiste zuschickt, erhält zusätzlich noch das Buch “Karate Basics” von Christian Grüner (zwölffacher deutscher Karatemeister) aus dem pietsch verlag.
Also, worauf wartet ihr noch? Vielleicht auf ein paar Hinweise, wo ihr suchen müsst? Aber gern, warum denn nicht… weiterlesen…

Überleben im Dschungel der Großstadt: Freakshow oder eine Fahrt mit der U2

It's a jungle out there...

Sonntag 10.30 Uhr

Schönhauser Allee – ein Blick in den U-Bahn-Wagen, aha, rechts sitzt schon die sechsköpfige italienische Hostelmeute, gerade dem keimigen 15-Euro-Gemeinschaftsraum entronnen und ungeduscht schon die erste Bierpulle am endlos gackernden Hals, linker Seite die beiden Touristinnen aus New York, die sich in der irrigen Annahme, niemand würde sie hier verstehen, über diese fürchterlichen Deutschen auslassen („These german women look sooouuuu ugly masculine, I wonder how they can make so many babies here“), daneben die rosa Prollette, die mit ihren von dicken bunten Plastikfingernägeln verunstalteten Fettfingern ihren Kampfhund ohne Maulkorb festhält und von der ich jetzt schon weiß, dass sie am Alexanderplatz in die U5 Richtung Hönow umsteigen wird.
Hinten am Ende der Bank sitzt ein Exponat fehlgeschlagener Integration, präsentiert stolz sein neues Bushido-„Isch fick eusch alle dein Mudder sein Kopf“-mp3 auf seinem Handy und produziert geistesabwesend einen immer größer werdenden Spuckesee auf dem Boden, der langsam aber stetig in die italienische Hostel-Ecke schwappt, was diese aber kraft ihrer eitlen Schaustellerpose nicht bemerken. Zuletzt sitzt in der hinteren Ecke am Boden ein Bärtiger in seinem eigenen Erbrochenen, die Hose durchnässt von einer Flüssigkeit, von der zu hoffen ist, dass es nur Bier ist – die Brocken an seinem Bart erinnern vage an zu lange gedünstete Kartoffeln.

Hereinspaziert – eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt.

Eberswalder Straße – Mit einem „Ouuuuuuuh look at that, the horrible Kastanienallee, lets get outta there and see if we can get some one of this german Döner rubbish here” verlassen die Amerikanerinnen die Bahn. Es treten ein: Die seit Jahrzehnten von ihrem sozialen Umfeld gelangweilten Hipster mit Hauptstadtrocker-Shirt, die den Schuss nicht gehört haben und den Aufenthalt in diesem nur noch geographischen Zentrum von Prenzlauer Berg immer noch für cool halten, frisch herausgeschlurft aus dem Dr. Pong wo sie – weil sie viel zu cool zum Tischtennisspielen sind – die ganze Nacht mit der Bierpulle in der Ecke gestanden sind und mit einer hochgezogenen Augenbraue die Tischtennisspieler aus der westdeutschen Provinz beobachten haben. Jetzt in der Bahn geht es natürlich auch nicht ohne Bierpulle, es muss nämlich der Eindruck herrschen, dieser kleine Körper in seiner viel zu großen Jeans beherberge einen unkonventionellen und potenziell rebellischen Geist, der auf jeden Fall wichtig ist. Der dahinter eingetretene hirntote Typ mit Blaumann, Dirk-Niebel-Gedächtnismütze und Hornissen-Sonnenbrille, dem weiße Spuckeflocken am Mundwinkel antrocknen, begleitet ab sofort die Szenerie musikalisch mit der neuesten Rammstein-Scheibe aus dem iPod, den er so weit aufgedreht hat, dass mindestens die letzten drei übriggebliebenen Haarzellen in seinem Innenohr aber auf jeden Fall jeder hier im Waggon nun weiß, dass Til Lindemann gerade jemandem wehtut, was ihm nicht leidtut.

Senefelder Platz – Das Exponat fehlgeschlagener Integration merkt, dass es hier nicht nach Wedding geht und springt im Hechtsprung aus dem Waggon, nicht ohne panisch in seinen Spuckesee zu treten und einen Faden in Richtung Ausgang zu ziehen, Bushido fade out. Angerempelt hat er in seiner Hektik die einsteigende merkbefreite Brillenschlange mit schlechter Haut, die sich auf dem Weg zum Proseminar „Frauenforschung“ laut via Handy mit ihrer mindestens genauso hässlichen Kommilitonin über die Notwendigkeit einer Frauenquote bei Müllabfuhr, Kanalbau und beim Kommando-Spezialkräfte der Bundeswehr unterhält und dabei mit ihren vergammelten braunen Birkenstocklatschen in den Spuckesee tritt, dicht gefolgt vom ersten kulinarischen Beitrag der heutigen Fahrt in Form der stark verlebten Gelegenheitskünstlerin Irene aus Stuttgart-Zuffenhausen, die seit Jahren mit ihrer Selbstfindungsgalerie in der Kollwitzstraße dilettiert, heute mit frischem Döner von der billigen Stinkebude in der Hand – extra Zwiebeln, extra Knoblauch, extra ugly -, der innerhalb von Sekunden alle umliegenden Riechkolben für die nächsten Stunden kontaminiert. Ein abgerissener Typ mit abgerissenem Hund und nagelneuen Springerstiefeln erzählt derweil mit seiner Bratwurst mit Senf in der Hand, dass das Jobcenter ihm kein Geld geben will und er deshalb leider auf die Fahrgäste der U-Bahn zurückgreifen muss. Der Senf kleckert auf den Boden neben den Spuckesee. Die gelangweilten Hipster starren gelangweilt aus dem zerkratzten Fenster, wo außer Schwärze nichts zu sehen ist.

Rosa-Luxemburg-Platz – Bitte mehr kulinarische Beiträge zur heutigen U-Bahn-Fahrt, es riecht noch zu gut, denke ich, und – tatsächlich – es soll so sein: Auftritt der Freunde der örtlichen Trinkergenossenschaft rund um den letzten Späti hier, schwankend, die Tür erst anrempelnd dann anpöbelnd, schon wieder oder immer noch mit Pilsette am Hals, einer von denen mit Chinanudeln einer anderen Stinkebude in der Hand, von seiner Gabel fallen immer wieder fettbraune Nudelstücke auf den Spuckesee und lassen wabbelige braune Inselchen entstehen, hart am Limit die Jungs, wie jeden Tag, rotgesichtig, pockennarbig und bereits vor Betreten des Wagens so lautstark rülpsend und furzend, dass die Brillenschlange unsere kleine Fahrgemeinschaft urplötzlich panikartig verlässt und den Wagen wechselt. Missmutig schleicht ein blasses Techno-Opfer in der Rekonvaleszenzphase seines nächtlichen Drogentrips in den Wagen, die Kopfhörer auf jeder Seite größer als sein Kopf. Rammstein wird nun von Daft Punk begleitet.

Alexanderplatz – Die italienische Hostelmeute vermutet irrigerweise, dass es an diesem Ort etwas Nennenswertes zu sehen gibt und verlässt uns, drei Bierpullen nebst Biersee auf den schmierigen Sitzen hinterlassend, von diesen Pullen rollt eine in den Spuckesee und reichert diesen geschmacklich mit einem nicht ganz ausgetrunkenen Rest an und walzt den Spuckesee gleichzeitig ordentlich breit. Die rosa Prolette wackelt erwartungsgemäß hinter der Hostelmeute her, der Kampfhund kläfft nochmal in die Runde und fletscht seine fauligen Zähne. Dafür stoßen die immer noch besoffenen Punks aus ihrer Kommandozentrale am oberirdisch gelegenen Brunnen der Freundschaft mit ihren fünf stinkenden Hunden nun auf die Trinkergenossenschaft vom Rosa-Luxenburg-Platz. Sie mögen sich nicht, was in einem lautstarken leicht agressionsgeschwängerten Disput (Nazi! Zecke! Fascho! Penner!) zum Ausdruck kommt. Für gesteigerte musikalische Begleitung sorgt derweil eine rumänische Kombo mit Trompete und Ziehharmonika.

Klosterstraße – Niemand gibt Geld für Trompete und Ziehharmonika, die Rumänen beschimpfen daraufhin die Fahrgäste und werden von der sich provoziert fühlenden Trinkergenossenschaft, die sich von hier offenbar zum Abhängen am Spreeufer Richtung Jannowitzbrücke durchschlagen will, mit Fausthieben nach draußen komplimentiert. Einer der Punks bietet derweil eine zerrissene Obdachlosenzeitung feil und nötigt das verpeilte Techno-Opfer zu einem Kauf zum Solidaritätspreis von 5 Euro, ein mausgrauer Bürokrat von der angrenzenden Senatsverwaltung versucht die sich schließenden Türen wieder öffnen, er versagt und muss auf dem Bahnsteig bleiben. Der Spuckesee trocknet an den Rändern leicht an. Einer der Punks zündet sich seine wohlverdiente Kippe an. Ein wenig Spannung weicht aus der Luft.

Märkisches Museum – Noch mehr kulinarische Genüsse in der Bahn, einmal um die ganze Welt und zurück, nun Currywurst mit Pommes und ein Kaffee Togo, korrespondierend zu einer Dusche Laura Biagotti, all dies getragen von einer mittelmäßig attraktiven Blondine mit depressiv herunterhängenden Mundwinkeln, die noch bevor sie sitzt von einem der Punks gefragt wird, ob sie heute Abend schon was vor hat. Fauliger Bieratem mit unterschwelligem Kippenaroma gepaart mit einer akuten Grammatikschwäche scheinen die weibliche Zielperson in ihrer Gesamtkomposition abzuschrecken, der Kaffee kippt um und gesellt sich zu Bier und Spucke, die Blondine springt aus dem Wagen, der Rammstein-Hirntote im Blaumann isst die liegengebliebene Currywurst auf, die schwäbische Dönerkünstlerin hat bereits aufgegessen und stopft das Dönerpapier mit den Gemüseresten nun in die Ritze der Sitzbank, wobei dieses aufplatzt und das Gemüse freigibt.

Spittelmarkt – Inzwischen herrscht ein Dampf wie in einer ukrainischen Wandersauna, Schwaden von Döner, Currywurst, Kippenqualm, stinkenden Hunden und Chinanudeln durchwehen die Luft, einer der gelangweilten Hipster fasst sich ein Herz und macht ein Fenster auf, eine Oma tritt ein und macht es wieder zu. Der Hirntote im Blaumann steigt hier aus, lässt aber vorher noch die Currywurstpappe mit der Ketchupseite nach unten auf den braun-grauen Spuckebierkaffeesee fallen, der inzwischen aufgrund der Fahrbewegungen leichte Blasen schlägt und dessen Ausmaße fast die gesamte Breite des Durchgangs in Beschlag genommen haben, eine der Bierpullen ist zwischenzeitlich in einer Rechtskurve an der Wagenwand zerschellt und hat ihre Scherben mit der Hilfe von Schuhprofilen im Raum verteilt. Der Hirntote erbricht die Currywurst draußen am Bahnsteig auf eine Sitzbank.

Plötzlich betritt ein BVG-Mitarbeiter in Uniform den Wagen und die Zeit scheint kurz den Atem anzuhalten.

Tick.

Tack.

Schweigen.

Der Uniformierte schaut nach rechts, schaut nach links und

steigt ein paar Stationen weiter wieder aus.

Foto: Claudia Hautumm / pixelio.de

In der Serie “Überleben im Dschungel der Großstadt” begibt sich mike-o-rama für uns in die Wildnis Berlins und testet ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit Imbiss-Buden, Fast-Food-Restaurants, Supermärkte und Orte, die nie ein zurechnungsfähiger Mensch gesehen hat. Seine Berichte erscheinen auch auf dem Bewertungsportal qype.de.