[Werbung] Väter und Söhne und die App, die alles ändert…

Es ist ja nicht so, als würden Söhne ihre Smartphones NICHT gelegentlich benutzen, um zuhause anzurufen. Im Gegenteil: Wenn das Googlen eines komplexen Problems wie „Wo ist die nächste Kneipe?“ oder „Wie koche ich ein Ei?“ zu umständlich, zu uncool oder gesellschaftlich unpassend erscheint, greift der Sohn gern zum Smartphone und ruft Papa an. Wenn man dem Sohn dann aus der Patsche geholfen hat („4 Minuten sind genug. Nein, das Ei wird nicht weicher, wenn man es länger kocht.“), kann der Vater froh sein, wenn der Sohn sich vor dem Auflegen noch eine Grußformel abringt. Ab einem bestimmten Alter wird die Kommunikation zwischen Vater und Sohn nunmal etwas holprig. Das muss wohl so sein.Wirklich?

Obwohl der Mensch über eine Vielfalt an Kommunikationsmitteln verfügt wie noch nie zuvor in seiner Geschichte, bleibt heutzutage zwischen Vätern und Söhnen vieles ungesagt. Ab ungefähr dem 12. Lebensjahr eines Sohnes ist es oft eine Herausforderung für beide Seiten, ein Vater-Sohn-Gespräch zu führen, das nicht in einer Schreierei oder wütendem Schweigen endet.

Wundert das wen? Natürlich nicht. Notgedrungen haben die meisten Väter im Verlauf ihrer „Erzieherkarriere“ den Schritt vom Kumpel zur Autorität tun müssen („Sprich du mal ein Machtwort, auf mich hört er ja nicht!“). Machtworte haben ihren Preis, aus Nähe wird Distanz. Und oftmals dauert es Jahre, gar nicht mal so selten sogar Jahrzehnte, bis Vater und Sohn wieder zueinander finden.

Hier leistet die Geschichte, die im Mittelpunkt der neuen Gillette-Kampagne steht, fast schon echte Lebenshilfe: Junge Männer werden mit einer App konfrontiert, die angeblich den Vater imitiert. Und siehe da: Mit der scheinbar künstlichen Intelligenz fällt es den jungen Männern deutlich leichter zu kommunizieren. Da werden Themen angesprochen, die man sonst in einem Gespräch mit Papa nie anschneiden würde… Und die echten Väter, die sich hinter der scheinbaren App verbirgt, erfahren vielleicht zum ersten Mal seit Jahren, worüber ihre Söhne nachdenken. Wo sie ihre Stärken sehen und ihre Schwächen… und – vielleicht am wichtigsten – welchen Eindruck ihre Väter auf sie machen. Das ist mehr als Werbung, das gibt Vätern und Söhnen zum Vatertag durchaus auch was zum Be- und Nachdenken: Wie wichtig es ist, miteinander zu reden. Im Gespräch zu bleiben. Gerade für Vater und Sohn.

Dieses Posting wurde von Gillette unterstützt. Wir bedanken uns herzlich.

 

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