Sieben Fragen

Foto: pixabay.com, Public Domain

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Rastest du manchmal aus, ohne dass es einen Grund dafür gibt?

Hängst du dich in letzter Zeit beruflich mehr rein, als du müsstest? Obwohl es dafür eigentlich keinen Grund gibt?

Treibst du öfters Sport als früher? Schraubst du zum Beispiel dein Laufpensum kontinuierlich in die Höhe?

Trinkst du mehr als früher?

Schläfst du schlecht?

Verbringst du viel Zeit mit Fernsehen oder Computerspielen?

Wachst du öfters lange bevor der Wecker klingelt auf?

Solche Fragen werden gestellt, um einer männlichen Depression auf die Spur zu kommen. Nein, bei Männern ist Depression nicht das Ding mit in der Ecke sitzen und grübeln. Wenn Männer eine Depression haben, zeigen sie vollkommen andere Symptome als Frauen. Eine männliche Depression kann man auch nicht mit typisch männlichen Strategien wie „Ignorieren“ oder „Zähne zusammenbeißen“ kurieren. Wer eine Depression hat, braucht Hilfe.

Es ist November. November ist auch Movember, der Monat, in dem wir an die Männergesundheit erinnern. Heute vor sieben Jahren hat sich Robert Enke das Leben genommen. Robert Enke litt an Depressionen.

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