Tour de France – 15. Etappe

Willkommen zur 103. Tour de France. Hier im Blog gibt es wieder renntäglich einen Blick auf die aktuelle Etappe. Außerdem plaudern wir über alles Wichtige und Unwichtige rund um das größte Radrennen der Welt. In diesem Sinne: Vive le Tour!

Mmh. Ja. Marcel Kittel. Ganz 100 Prozent astrein war das nicht, was Cav da veranstaltet hat. Andererseits hat Sabatini schon sehr früh raus genommen und Kittel musste dann den ganzen weiten Weg alleine im Wind fahren. Marcel war sozusagen der weltbeste Anfahrer für Cav. Ein Jury- Entscheid. Damit muss man leben. Was erwartet uns heute?

Grupetto-Gift mit Vorwaschgang. Diese Art von Alpenetappen ist nur für die Zuschauer schön. Ausreißer wittern ihre Chance. Die Herschaften für’s Gesamtklassement haben also alle Hände voll zu tun. Anders als bei Etappen mit Bergankunft, können die Sprinter nicht sicher sein, dass sich ein Grupetto bildet. Denn die Anstiege vor dem Colombier sind schon so schwer, das es das Feld zerreißen wird.

Der Lacet, als letzte Berg, steht dem Colombier in nichts nach. Hier hätte man auch noch einmal die Ehrenkategorie aufrufen können. Die schwere Abfahrt nach Culoz beendet die 160 Kilometer-Etappe, die in Bourg-en Bresse gestartet wird. Viele Fahrer sind müde. Wir sind in der dritten Woche der Tour. Da ist die Gefahr bei derartigen Abfahrten hoch.

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