Paul Kantner, Mad Max mal zwölf und Elvis‘ letzter Wagen – die Links der Woche vom 22.1. bis 28.1.

Jeden Freitag auf “Männer unter sich”: Links, die uns während der Woche untergekommen sind – Sport, Cartoons, Reportagen, Hintergründe zu unseren Artikeln usw. Männliche Themen zum Wochenende, viel Spaß!

Freitagnachmittag, ihr wartet sicher schon auf unsere traditionellen Links der Woche. Hier sind Sie, sorry für die kleine Verspätung, aber ich hab bis eben am angekündigten Blogpost mit den zehn besten Western aller Zeiten gesessen, für den brauch ich wegen akuter Entscheidungsschwierigkeiten („High Noon“ oder „Die rechte und die linke Hand des Teufels“?) noch nicht hin, den muss ich bis nächste Woche schieben. Aber die fangfrischen Links aus der Männerwelt hab ich fertig gekriegt. Hier sind sie.2016 ist gerade mal einen knappen Monat alt, und es sind schon so viele geschätzte Menschen gestorben… Es hört nicht auf. Jetzt hat es Paul Kantner von Jefferson Airplane erwischt. Großer Gitarrist und Songwriter. Unfassbar.

Crashtest mit zwei Chevrolets: einer aus 1959, einer aus 2009. In den fünfzig Jahren hat sich tatsächlich gewaltig was getan. (via kottke.org)

Bleiben wir beim Thema Auto und werfen einen Blick auf die Special Effetcs von „Mad Max – Fury Road“. (via kottke.org)

Bleiben wir beim Thema Mad Max – Fury Road und schauen wir uns den Film mal mit zwölffacher Geschwindigkeit an. (via kottke.org)

Das ist zu schnell. Auch für Kiezneurotiker. Deshalb fährt der auch mit der Bahn.

Bei Pleated Jeans gibt’s coole Fotos von Männern mit Bärten. Aus Seife.

Wer den Witz mit dem Weihnachtsmann, der perfekten Frau und dem perfekten Mann noch nicht kennt, kann hier klicken.

Falls jemand zuviel Freizeit hat, mit der er nix anzufangen weiß: Die Kollegen von Art of Manliness haben eine Liste mit 75 Männer-Hobbies aufgestellt.

Okay, jetzt wird’s hart. Ich empfehle tatsächlich einen Artikel aus der Emma. Hätte ich nie gedacht, dass es dazu kommen würde, aber dieses Statement von Ali ErtanToprak wider die Bevormundung durch die Netzfeministinnen ist zu gut und wichtig, um ungelesen zu bleiben. Hut ab, dass die Emma dem Mann eine Plattform gegeben hat.

Der neue Tarantino war ja diese Woche unser großes Thema. Die nächste cineastische Sensation ist bereits unterwegs. Hier ist das „Making of“ der ersten Films, der ausschließlich mit der hinteren Kamera eines Toyota Prius gedreht wurde. Genau. Mit der Kamera, die man sonst zum Ein- und Ausparken nimmt.

Über das Thema Auto hat sich SpOn mit Kalle Schwensen unterhalten. Sicher kann man über Schwensens Eignung als Interviewpartner geteilter Meinung sein, aber… er hat den Stutz Blackhawk wieder auf meinen Radarschirm gebracht. Vollkommen bizarres Gefährt. Elvis‘ letzter Wagen.

Noch ein neuer Film, und zwar einer zum hundertsten Jubiläum der USA-Nationalparks. Unglaubliche Bilder, und Robert Redford macht den Erzähler. Cool. (via Awesomatik)

Dann gab’s noch ein Jubiläum. gestern jährte sich zum 30. Mal das Challenger-Unglück. Jason Kottke hat einen spannenden Artikel dazu geschrieben.

Der englische Abenteurer Henry Worsley ist beim Versuch, die Antarktis zu durchqueren, gestorben.

Schließlich werfen wir noch einen Blick in die größte Fluß-Höhle der Welt, Tham Koun Xe. Mehr Infos und eine Fotostrecke gibt’s hier. (via Awesomatik)

Und jetzt sind wir beim Fußball. Preisfrage: Wo sind wir, wenn’s in einem Freundschaftsspiel fünf Platzverweise gibt? Natürlich in der argentinischen Saisonvorbereitung.

Sensationelle Atmosphäre. Die spielt auch beim Jazz der Hateful-8-Woche eine Rolle. Da ist natürlich Morricone angesagt, der die Filmmusik zum neuen Tarantino geschrieben hat. Einer von Morricones Evergreens ist das Thema aus „Cinema Paradiso“, hier atmosphärisch einmalig schön gespielt von Pat Metheny.

Euch allen ein schönes Wochenende, viel Spaß!

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